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                                                                             Antenne UNW

                 

 

 

                     Antennen Richtdiagramme

                    Antennen Richtdiagramme

                   Antennen Richtdiagramme

                    Antennen Richtdiagramme

Der Einfluss der Erdoberfläche auf die empfangenen HF Signale vom Ziel durch die Antenne wird reduziert. 

Ab 1 ° Höhenwinkel kommen Reflexionen von Erdboden in den Empfangstrackt. 

Das Zielzeichen  Ziel und Raketen werden verzerrt verzerrt. 

Mit der 45 ° Drehung wird der Einfluss der Erdoberfläche verringert. 

Raketensignale und Zielsignale werden so weniger mit Signalen der Erdoberfläche im Empfänger beeinflusst. 

 

 

 

 

Antennen UW 11

scannen nicht mechanisch.  Diese Antennen ( wie auch im SA 2)   empfangen beide ständig  !

Aber : der Alle von mir über den S 125 NEVA dargestellten Informationen sind offen und sind aus langjähriger praktischer Tätigkeit aus dem Gedächtnis aufgeschrieben. mpfänger- Hauptverstärker lässt im 16 Hz Takt jeweils  im msec  Takt eine  der beiden Antennenebenen abwechselnd den Empfänger passieren. Der Geber dafür ist in der Antenne und dreht sich dort im 16 Hz Takt auf einer Scheibe. *** siehe unten

Windlast , Böen etc. bewegen die Antenne zusätzlich und ruckartig. Die Fläche der Antenne ist groß. Verschiebungen , auch zusätzlich durch das Getriebespiel bewirkt , dass sich das begleitetet Ziel scheinbar bewegt. / aus der Sicht der Antenne und den aufgearbeiteten Winkelimpulsen im              Koordinatensystem.            ( Nadelimpulse sind Geber für das System Kommandoerarbeitung , Analogrechner. Dieser versucht Winkelimpulse von Ziel und Rakete im Flug Übereinstimmung zu bekommen. das geschieht für jede der 2 ebenen Ebene getrennt. Genaue Abdeckung bedeutet: Die Rakete geht genau auf das Ziel .Die Winkelimpulse der beiden fliegenden Raketen kommen aus dem Empfänger. Ein System deckt das Zielzeichen Rakete ab , an der Mitte "steht " der Winkelimpuls. Die beiden Winkelimpulse Ziel "hängen" nicht am Zielzeichen. Am Zielzeichen befindet sich eine Abdeckung und Automatik , die die Steuersignale für die Antennenbegleitung erarbeitet ( automatische Antennennachsteuerung ,AS , ASAP siehe oben ) An der Empfangsantenne ( beide Ebenen fest an Antenne verbunden ) befinden sich drehende Scheiben , Geber (mit Magneten ) Diese Geber öffnen die Sichtgeräte ( in dem Sinne , das die Auslenkung beginnt und endet. Diese Geber geben damit die Breite des Sichtfeldes der Sichtgeräte vor, zusätzlich steuern sie den einkanaligen Empfänger Hauptverstärker für jeden einzelnen Empfangsvorgang (jede Ebene einzeln und hintereinander) Die Geber sind so eingestellt , dass damit quasi die linke und rechte Begrenzung der Antenne  über den Winkelselektor und Empfängerhauptverstärker vorgegeben wird. Die Antennen scannen nicht. Der einkanalige Verstärker öffnet abwechselnd beide Ebenen , empfangen wird ständig. Die Mitte der Antenne , das Empfangsmaximum stellt die elektrische Achse der Antenne auf das Ziel dar. Der Winkelimpuls für jede Ebene wird durch die beiden Geber erzeugt. ( wird vom Hersteller justiert ). Dh. wird die vertikale Marke am Begleitsichtgerät genau auf das Zielzeichen    gestellt ( "abgedeckt " ) steht der Winkelimpuls genau auf dem Zielzeichen. Die Rakete fliegt immer dahin , wo der Winkelimpuls steht. (In Wirklichkeit wird nicht die vertikale Marke bewegt , sondern vielmehr die gesamte Antenne, aus der Sicht des Funkorter sieht es aber so aus, als wenn er das Zielzeichen steuert. Das ist eine Besonderheit und wird schnell erlernt ."Rütteln" an der Antenne bewirkt nun folgendes: Die 4 Winkelkoordinaten der 2 Raketen haben sich ruckartig verschoben ( in Bezug auf die Impulse des Zieles , dh. der Stellung der Antenne ) 2 Kreisel in der Antenne verstellen elektronisch diese Bewegung und korrigieren diese Bewegung im Koordinatensystem Ziel und Raketen.
Über diese Kreisel ( erzeugen Korrektursignale ) werden Windlasten und Getriebespiel ausgeglichen. Historisch sind die Kreisel aus der Entwicklung des S 125 NEVA zu erklären. Als Schiffskomplex konzipiert, mussten die Bewegungen des Schiffes ausgeglichen werden. Das Auf und ab der Antenne während der Raketenlenkung wurde so elektronisch korrigiert.

 

Antenne UW 10.

Mechanisches rotieren des Strahles durch rotierenden Rasterkopf im 25 Hz Takt.
Für die Betriebsart Zielsuche wird der Beam so im Höhenwinkel geschwenkt.
15 ° / 15 Hz.
Das ist genau die Breite des Leitsichtgerätes in der Leitkabine ( 15 °)
In der Betriebsart Zielbegleitung ( RS , AS etc) wird der Rasterkopf fixiert und schwenkt
nicht mehr. Die Beambreite ist ca 1°.

Der drehende Rasterkopf erzeugt wie bei der UW 11 über Geber ( Scheibe mit Magneten ) die Auslenkung des Sichtgerätes für den
Leitoffizier ( die Funkorter sehen auf ihren Sichtgeräten zum Begleiten die Drehung des Rasterkopfes , ohne Synchronisation )
Bei "Begleiten " kommt die Auslenkung von den Gebern der UW 11. Die querpolarisierte HF am Ausgang vom Rasterkopf geht mit noch 210 KW Puls auf den Reflektor UW 10 und schwenkt mit ca. 25 Hz im Regime Zielsuche. Gleichzeitig wird die Auslenkung der Sichtgeräte ( links nach Rechts = Höhe ) geschrieben.

Das Sichtgerät hat damit die Breite ( Höhe )  von 15 °

 

UW 12

ist wie UW 10 und UW11 an einem gemeinsamen Träger befestigt. Die gesamte Antenne bewegt sich im Seiten/ Höhenwinkel gleichzeitig.
Eigentlich bewegt sie sich in den 45 °Ebenen für jeden der beiden Operatoren in 45° Ebenen. Das ist nur im Teleoptischen Kanal wahrzunehmen .
Bei Handbegleitung im teleopt. Kanal wird im Höhen und Seitenwinkel gesteuert.

 

 

 

Antennenposten

  Antennenposten , ohne ausgefahrene Stützen  Bild Westnik PWO    www. pvo.guns.ru    mit freundl. Genehmigung

  Empfänger Seite        Bild :  http://www.tetraedr.com/

Abbau UNW Antennenposten. Dauer : ca 1 Stunde. Ablage auf Hänger.  Bild : polnische Armee.

Antennenhänger

Ohne Plane sieht es so aus.

Bild : russ. S 125 NEVA nach Abzug aus Deutschland auf Halde...

 

 

 

 

 

 

Fragestellungen

( Metall- Luft - Linse ) "Geräte zur Lenkung von Fla Raketen" , 1978 , Demikow   , wird diese Antenne beschrieben , leider nicht ausführlich genug. ( Seite 62 )
 

 

 

Antwort auf einen Leserbrief

Eine Sendeantenne , Ausleger mit Rasterkopf. Abstrahlung HF zur Zielsuche. Messerdiagramm 1 ° Breite , 15 ° Höhe mit Schwenkung des 1 ° Beams um die 15 ° mit 25 Hz.

Tracking: Fixierung , starrer Strahl zur Beleuchtung mit 1°.
Empfang : 45 ° Antennen. Reine Empfangsantennen , keine mechanischen Teile im Inneren, außer der Metall-Luft -Linse wie im SA 2. Hier nur noch zum Empfang.

Empfangsdiagramm 15 ° in beiden Winkeln ( Seite , Höhe , um 45 ° gedreht.)Zweck wie beim SA 2. Über eine große Winkelbreite , hier sind es 15 ° Werden Raketensignale empfangen. Die Flugkörper sollen auch beim Nachführen de Antenne auf das Ziel empfangen werden.

Im Inneren der Antenne dreht sich eine Scheibe. Oft wird behauptet, das wäre der SCANNER. Auf der Scheibe befinden sich Magneten.Über eine Spule Werden Signale zum Auslenken der Sichtgeräte erzeugt. ( Synchronisation der Antenne mit den Sichtgeräten. Da beide Ebenen ( Seite , Höhe ) nacheinander ( ! ) durch den Empfängerhauptverstärker gelangen wird synchronisiert. Auch weis der Empfänger : Sperren , Öffnen , Sperren , Öffnen .Beide Ebenen werden quasi gleichzeitig                      ( nacheinander ) verstärkt. Empfangen wird mit der gesamten Antenne ( 15 ° ) Es erfolgt kein Scanne wie : von oben nach unten und danach von links nach rechts. So stellen es sich die Laien vor.

Über den Pulsgeber in der Antenne ( Magneten ) wird der Empfang in den Winkeln " enger " gemacht ( für den Zielkanal) Der Empfangsbereich wird auf etwas über 1 ° ausgeblankt. Es sollen nur noch die Zielsignal vom getrackten Ziel empfangen werden. Da es keine Richtwirkung gibt würden die Ziele seitlich davon mit gleicher Stärke in den Empfangstrackt gelangen.

Für die beiden Raketenkanäle erfolgt die Sperrung im Empfangs - Diagramm nicht, man möchte ja die Flugkörper immer empfangen.

Die Entfernung wird übrigens über die Anstrahl- Antennen UW 10 bestimmt. ( Warum ist nicht bekannt.) Antennengewinn 10.000.
Die beiden UW 11 ( 45 ° Antennen ) haben jeweils 40.000 Gewinn.



Die Antennen zeigen nach hinten, über Reflektoren wird nach vorn zum Ziel, bzw. Raketen geschaut.
Polarisation Horizontal.

Frequenzen: es gibt 5 GhZ Systeme ( Export ) und 9 GHz.
Missile Lenkung 27 ( ??? ) MHz.
Modernisierte Systeme haben statt Parabol ( UW 12 ) eine Schlitzantenne.

Liegt ein benachbartes Ziel im Beam von 1 ° im Winkel kann es ebenfalls getrackt werden , dh. 1 Flugkörper könnte darauf gelenkt werden.

Das ist nichts besonderes, am SA 5 System wird das schon immer so gemacht.

Alle Antennen ( ! ) befinden sich auf einem gemeinsamen Träger . ( fix ). 2 Operatoren drehen die Antenne / Das Gestell im Seiten und Höhenwinkel.

Volkstümlich kann man es sich so vorstellen.

Mit einer 2 Jagi Antennen an einem Träger suche ich das beste Fernsehbild. Nue , dass ich nur noch ungefähr auf den Satelliten halten muss. Das Empfangsdiagramm ist sehr breit.

Der Empfang für geringe Höhen ( < 500 m ) ist eine andere Wissenschaft. Im Empfänger werden Festziele und Clutter mit Winkel und Entfernungsselektion Ausgetrickst. MIT gibt als Stufe 2.
Es gibt Schaltungen , die wir ( deutsche Ingenieure ) nicht verstanden :
Bis es uns mal einer andeutete . Fourieranalyse mache die Russen mit analogen Bauteilen( Röhren und Dioden) .

Auch ist die Antennentechnik bis zum Schluss nicht verstanden worden. Auf dem Schießplatz in Russland gab es halt auch technische Fragen bei der Überprüfung. Im Anschluss gab es bis in die Nacht gehendes Fachsimpeln.

In russ. Stromlaufplänen findet man deutsche Wurzeln :
Es steht in kyrillisch : Schienemanm Verstärker .

Die TV Kamera ist auf die elektrische Empfangsachse der UW11 justiert. Da es kein Maximum in dem Sinne gibt ist die genaue Lage egal, wird einmal beim Hersteller justiert. Nachjustierung ist einfach : bei laufendem Betrieb mit RADAR schauen ob das Visierkreuz auf dem Target ist. Wenn nicht, an 3 Schrauben einstellen.