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     Inhalt

     Systeme der  russ. Raketenabwehr     

  • S 300          Luftverteidigungssystem der Luftverteidigung
  • S 400          Luftverteidigungssystem des Heeres ( Landstreitkräfte ) mit  Kapazität der Raketenabwehr (  bis 1000 Km Flugweite der TBM )
     
  • A 135    Raketenabwehrsystem gegen interkontinentale Raketen
  • Gazelle

 

Dezember 2005

WLASSICHA (Gebiet Moskau), 16. Dezember. Der erste mobile Raketenkomplex Topol-M wird 2006 in das Diensthabende
System aufgenommen, teilte Nikolai Solowzow, Befehlshaber der strategischen Raketentruppen Russlands, am Freitag
Journalisten mit.
Wie aus dem Pressedienst dieser Truppen verlautete, sind heute praktisch die Tests fast abgeschlossen und es beginnt
der Übergang zur Truppenerprobung im Diensthabenden System.
Der mobile Raketenkomplex Topol-M ist weltweit einmalig. Im Vergleich zum Vorgängermodell - Topol - verfügt er über
bessere Gefechts- und Einsatzmöglichkeiten.
Da einige Schaltungs- und Konstruktionslösungen auf dem Vorgängermodell beruhen, konnten die Ausgaben für seine
Entwicklung und den Truppeneinsatz verringert werden.

MOSKAU, 02. Dezember (RIA Nowosti). Für Russland ist die Stationierung von Waffen im Weltraum absolut unannehmbar, sagte Nikolai Solowzow, Befehlshaber der Strategischen Raketentruppen Russlands, am Freitag anlässlich einer Pressekonferenz in Moskau.

Er räumte ein, dass sich die Liste der Kernwaffenstaaten demnächst erweitern kann. "Heute versuchen viele Staaten, Atomwaffen in ihren Besitz zu bringen. Die Erweiterung dieser Liste ist also eine Frage der Zeit."

Die Strategischen Raketentruppen werden auch weiterhin der Modernisierung der im Dienst stehenden Raketen eine erhöhte Aufmerksamkeit widmen, versicherte der General. Die Modernisierung empfehle sich auch aus politischer Sicht - entsprechend den internationalen Vereinbarungen müsse Russland 1700 bis 2200 Raketenanlagen außer Dienst stellen, sagte Solowzow.

Ihm zufolge sollen alle Raketentypen mit Ausnahme der silogestützten und mobilen Topol-M-Raketen (SS-25, im Dienst seit 1. Dezember 1998, kann beliebige Raketenabwehrsysteme durchbrechen) schrittweise außer Dienst gestellt werden. Demnächst werde eine weitere Einheit der Raketentruppen mit Topol-M-Raketen ausgerüstet werden.

Laut dem Generalkonstrukteur des Moskauer Instituts für Wärmetechnik, Juri Solomonow, kann innerhalb der nächsten zehn Jahre in der Welt keine Raketenabwehr gebaut werden, die für russische Topol-M-Raketen unüberwindbar wäre. "Zumindest in den nächsten zehn Jahren können wir ruhig schlafen", versicherte er. Dabei beschwerte sich Solomonow über eine mangelnde staatliche Finanzierung der Raketentruppen. Die Preise im staatlichen Rüstungsauftrag seien nicht angemessen. So werde die im Bau befindliche französische Rakete M-51 voraussichtlich 100 Millionen Euro kosten und somit zehnfach so teuer sein, wie die analoge russische Bulawa-30-Rakete. Beide Raketen werden voraussichtlich 2007 bzw. 2008 fertiggestellt, sagte Solomonow.

Für Dezember dieses Jahres sei ein neuer Teststart der seegestützten ballistischen Interkontinentalrakete Bulawa-M geplant, teilte er mit. "Nach dem zweiten Start im Dezember werden wir 2006 zur entscheidenden Testphase übergehen." Der erste Teststart der Rakete fand im September statt und wurde als erfolgreich eingeschätzt.

Neue Raketenkomplexe würden in Zukunft unter Berücksichtigung der potentiellen Gefahren seitens der Terroristen entwickelt, sagte Solomonow.

Russlands Strategische Raketentruppen bestehen als selbständige Waffengattung seit dem 17. Dezember 1959. 1995 wurde der 17. Dezember zum Berufsfeiertag der Raketentruppen erklärt.

RIA NOVOSTI   http://en.rian.ru/rian/index.cfm

 

 

 

MOSKAU, 01. Dezember (RIA Nowosti). Russland verfügt über Technologien für den Bau von Raketen, die beliebige
vorhandene und künftige Raketenabwehrsysteme durchbrechen könnten.

Das erklärte der Generalstabschef der Streitkräfte Russlands, Armeegeneral Juri Balujewski, am Donnerstag vor der
Presse in Moskau.

Neuentwicklungen auf der Basis dieser Technologien würden noch nicht industriemäßig hergestellt. Es handele sich
um eine überaus kostspielige Technologie. Ihre Anwendung hänge von der Situation ab.

Für Russland komme es jetzt laut Balujewski darauf an, nicht zu spät zu kommen, zugleich aber keine unnötigen Mittel
auszugeben.

"Die Aufstellung von Raketenabwehrsystemen könnte mit Geldverschleudern verglichen werden.
Die Effektivität solcher Systeme bei den vorhandenen Waffentypen ist fast Null", sagte der General.
RIA NOVOSTI   http://en.rian.ru/rian/index.cfm

 

Russisches Radar in Aserbaidschan

Nach dem Beitrag ist dieses System in der Lage Objekte von der Größe eines Fußballs
im Weltraum zu orten .( bei 7000 Km Entfernung )
Das System sammelt seit 20 Jahren Informationen für das russ. Militär.
Es wurden in der Vergangenheit ca. 150 TBm Raketen mit diesem Radar beobachtet


Russian Channel One TV profiled the Russian radar station in Azerbaijan on 26 February.
The radar station is described as being similar to that at Pechora, in Russia, and having
the capability of seeing anything larger than a football in space.



A unique radar station in Azerbaijan is collecting information for the Russian military.
The station has been in operation for 20 years. It has no rival in the world. …
The huge size of the radar station becomes obvious already on the approaches to Qabala,
from several kilometres away from the station. It is not surprising that many legends
about this radar-house, which is 127 m high and looks a bit like an Egyptian pyramid,
have circulated among local people since the beginning of its construction in 1976.
This was and still is the most noticeable and, at the same time, the most secret military
installation in the area.

The station currently belongs to Azerbaijan. Russia is only renting it and Russian Space
Troops officers are on combat alert duty here. …

The radar station in Qabala was officially put on combat alert duty 20 years ago, in 1985.
Since then, the station has been monitoring its sector - the Indian Ocean, the whole Middle
East, nearly all Africa, Pakistan, Iraq and Iran.

The Qabala station’s missile-detection range is 7,000 km - at this distance anything of the
size of a football can be seen from space.

[Viktor Vertiy, commander of duty forces of the Qabala information and analytical centre]
It was in 1987, in 1989, during the well-known events in the countries of the southern
region,I mean the Iran-Iraq conflict, it was during this period that the station showed
its purpose and indispensability, when over 150 medium-range ballistic missiles were
discovered.

 

 

A135  

Soll ab 2006 quantitativ und qualitativ verbessert werden

System der Raketenabwehr ( interkontinental bis 10.000 Km Reichweite der Raketen)
Reichweite ca. 80 Km ( Höhe )
10 KT NUKE Gefechtskopf
Dislozierung : Großraum Moskau

Gazelle : Flugkörper , getestet Nov. 2004 in Kasachstan