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                  Leserbriefe senden Sie bitte an :                   

 

 

                      

 

 


12/2015

mit Interesse bin ich auf Ihren Artikel über die S-75 in Vietnam gelesen.
Wissen Sie zufällig oder können Sie mir einen Hinweis geben, wie ich zu Informationen komme, die mir bestätigen, dass die DDR/NVA eventuell S-75 Systeme nach Vietnam brachte und auch bei der Ausbildung der nordvietnamesischen Soldaten mitwirkte?

Antwort:


Die NVA hatte keine Systeme S 75 DWINA nach Vietnam geliefert. Die wurden in Russland hergestellt.
Geliefert wurden von den Russen 39 Systeme und ca. 3000 Fla Raketen.

An der Ausbildung von Fla Raketensoldaten waren keine NVA Soldaten beteiligt , es fehlte die Kompetenz dafür.
Russ. Instrukteure haben vor Ort in Vietnam live ausgebildet.

Allerdings war ich selbst Augenzeuge der Ausbildung von Vietnamesen in der DDR.
Im Jahr 1986 auf dem Truppenübungsplatz Liberose ( jährliches 3 wöchiges Training der LV der NVA waren Vietnamesen dabei. Das waren Hörer der Militärakademie aus Dresden und die machten bei uns deutschen ein Truppenpraktikum. Mit einem von denen habe Ich nachts die Funktionskontrolle am Systeme S 125 geübt.

Freundliche Grüße

ADA

 

 

08/2015

Günther M. ( treuer Leser )

Wladimir Putins elektronische Kriegführung in der Ukraine erschreckt USA und NATO

Wenn man einen Gegner wie die Russen hat, die imstande sind, alle GPS-Signale zu zerstören, und wenn die eigene Ausrüstung keinen Schutz dagegen hat, dann ist diese praktisch gesagt, unbrauchbar.

OHS Kamenz , Video , Flugplatz. ( Leserzuschrift )

 

 

06/2015

Hallo und guten Tag,

ich muß einmal eine Frage an den Fla-Fachmann loswerden….

Im Zusammenhang mit MH-17 taucht immer wieder die Behauptung auf, das das Startrampe der Buk ausreichen würde, ein Ziel zu finden und die Rakete sicher ans Ziel zu bringen. Und das möglichst mit einer Besatzung, die die am Abend vorher noch Felder gepflügt hat.

Das ganze unabhängig davon, ob es die Buk war oder ein Speer oder sonstwas.

Deshalb die Frage, ist ein solches Szenario technisch möglich?

Meine Militärzeit habe ich mit der AK-74 verbracht, daher fehlt mir das Wissen über dieses Fachgebiet völlig ;-) .

Viele Grüße,

T. Tödtmann

 

Antwort

Hallo,
ja ist möglich...
Zielzuweisungen auf Luftziele werden von einem Fahrzeug mit eigener Antenne an die einzelnen Rampen via Funk, Kabel gesendet.
Diese fassen das zugewiesene Ziel auf , ohne lange Zielsuche durchführen zu müssen. Die Genauigkeit der Zielzuweisung ist so , dass das FeuerleitRadar an der Rampe BUK das Ziel sofort sieht.
Geschossen wird nur mit dem Feuerleitradar.

Zielsuche kann aber auch via Sprache mit groben Angaben : Richtung , Höhe und Geschwindigkeit an die Rampe zugewiesen werden.
Dann wird manuell Zielsuche mit der Rampe durchgeführt.
Bis zu 20 Ziele gleichzeitig werden gesehen, das richtige muss manuell ausgewählt werden.

Auf dem Schießplatz zu meiner Zeit ( NVA ) wurde die automatische Zielzuweisung gezielt elektronisch gestört. Es gab nur die manuelle Zielsuche .
Es ist ein Standard.


Mit freundlichen Grüßen

ADA     06/2015

 


 

 09/2015

Hast Du Informationen darüber, wie das "Karat"-System bei den Systemen mit halbaktivem Radar (also "Kub/Kvadrat" und "Buk") arbeitet? Sprich, gibt es dort für diesen Zweck Kommandokanäle zur Rakete, die parallel zum Zielsuchkopf genutzt werden bzw wie sieht das Arbeitsregime in dem Fall aus? Es muss ja irgend eine Möglichkeit geben, den SARH-Suchkopf der Rakete zu übersteuern, wenn diese via "Karat" gelenkt werden soll oder das Zielbeleuchtungsradar nicht in Betrieb ist.

 

Antwort:

Karat ist die TV Kamera

 Das Visier im Optischen Kanal gibt einen Impuls für Seite und Höhe aus.

Der Flugkörper fliegt auf diese beiden Impulse, egal ob da ein Ziel ist oder nicht. Die Kamera wird auf das Ziel nachgeführt. Die /

der Flugkörper sendet ständig ( auf Zuruf ) ein eigenes Signal zur Empfangsantenne zurück.

Alle 4 Pulse werden verglichen , und daraus Lenkkommandos an den Flugkörper in Echtzeit berechnet und an Den Flugkörper

gesendet. Wenn aus der Sicht des der Koordinatensystems jeweils die beiden Pulse übereinander stehen ist der Flugkörper ohne

Abweichung auf dem Flug. Das nennt sich optisches Schießen. Die Entfernung kann , muss aber nicht bestimmt

werden. Standard ist : Begleitung optisch , Entfernung RADAR. Leitmethode MHB ( Halbe Begradigung) ist sehr genau im

Trefferbild. Typische Ablage bei 350 m/s Anflug so bei 4 - 8 m in beiden Koordinaten bei Detonation Gefechtsteil.

Möglich : nur Optisches Tracking ohne RADAR. Funkzünder geht kurz nach dem Start an und arbeitet während des gesamten

Fluges .

Leitmethode DPM ( Dreipunkt )

Ablage etwas größer , kinematischer Lenkfehler größer. Lenkfehler durch Wegfall der Entfernungsbestimmung geringer, trotzdem

wird MHB bevorzugt.

Bei Störungen gegen das Feuerleitradar wird DPM erfolgreich genutzt.  Das andere Verfahren ist TVM, Zielbeleuchtung durch

Feuerleit- Radar , Flugkörper wird über MHB in Richtung Ziel gelenkt, bis er das Ziel selber "sieht ". Ab da 2 Punkte Methode und

Selbstlenkung. (proportionale Annäherung )

Das optische Visier wird hier zur Beobachtung des Schießens benutzt, Detonation und Ablage im Treffpunkt sind gut zu

beobachten.

Typische Entfernung KARAT : 140 mm Brennweite , Öffnungswinkel 1,1 °.

MIG 21 ist auf 30 Km als Flugzeug zu sehen.

Ein Airliner ist auf 80 Km im Tracking gut zu verfolgen . Die Bestimmung der Startentfernung ist auf dem Bildschirm mit 2 Marken

für Spannweite 15 m und 30 m möglich.

 

Mai 2013

Hallo ich bin Frank Münch und habe Euch im Indernet gestern gefunden, als ich unter meiner alten Dienststelle

mal nachgeschaut habe.

 Ich habe von 24.10.74 bis 27.04.77 in der 5.RBr. gedient als Funktruppführer R125/R140 unter Major Entrulat

und was meine beste Zeit war in der Führungsbatterie unter Haptm./Major Calies.

Man erinnert sich dabei nur an die schönen Zeiten und ich möchte diese nicht missen!!!

Ich bin als Ufw in Stallberg entlassen worden.

Wenn Ihr da so Beziehungen hättet (wie zB Klassentreffen) Wäre schön.

  Frank Münch

 E-Mail: frank-muench1@web.de

 

Januar 2012

 

Hallo Peter Biernat - durch Zufall bin ich auf diese Seite
gestoßen und frage mich ab zu ebenfalls, was aus den enthusiastischen "Sozialismaus"-Verteidigern von damals so geworden ist. Liebe Grüße aus der Hanse Stadt Hamburg sendet Marcel Vandersee, dem es damals durch ein Possenspiel gelang, rechtzeitig die Kurve aus der Narrenfabrik OHS Kamenz zu kriegen.

hummel-hummel-MV

Die Redaktion verweist auf diese Antwort

 

 

November 2011

NACHRICHT          : Hallo an Alle!  Bin gerade zufällig auf diese Seite getroffen. Hatte das Glück 1986/87 als Soldat in Lindhart bei Leipzig dienen zu \"dürfen\" und 15 Monate als \"Raketenmechaniker\" in der DDR unterwegs gewesen bin. Vornweg: dieser Grundwehrdienst war gegenüber anderen mit vielen Vorteilen verbunden, z.B. viel Urlaub (56 Tage), weniger blödsinnigen Tagestress... Aber deswegen schreibe ich das hier nicht. Ich möchte mal auf paar negative Erlebnisse und Fakten hinweisen. Der technische Zustand der Raketen war im allgemeinen sehr schlecht zu meiner Zeit. Wir Soldaten haben damals eingeschätzt, dass maximal 20% der Raketen vollständig funktionstüchtig sind. Erinnern kann ich mich noch an massive Probleme mit den Funkzündern, den Autopiloten und besonders die Flügelruder. Hier hatten wir immer eine Brechstange im Verborgenen - damit \"stellten\" wir die geforderten Werte aus der KIPS mit Muskelkraft ein. Eine tatsächliche Korrektur des Druckluftsystems war se hr aufwendig und es gab ja eine politische Vorgabe, den Plan vorzeitig zu erfüllen. Und dann gab es Sonderurlaub bei Frau und Kind....

 

Genaue Zahlen habe ich nicht im Kopf, aber ca. 250 Raketen habe ich geprüft (allein 96 Stück in Lindhart). Übungen waren sehr peinlich und chaotisch. Da man Kalaschnikow und vollständige Schutzausrüstung immer am Körper tragen musste, war ein normales Arbeiten sehr erschwert. Ein kompletter Aufbau eine Gefechtsstation dauerte mindestens drei Tage. Die Verkabelung mit diesen sehr unflexiblen Teilen war blanke Schinderei, alle Kabelverschraubungen waren ungefettet, das Aufprotzen einer Rampe unbeschreiblich. Die Fahrzeuge mit Raketenbestückung waren alle nicht Einsatzbereit. Erstens waren alle ohne Batterie, die musste erst geladen und eingebaut werden, zweitens waren viele Reifen zwar schön schwarz angepinselt, aber ohne Luft. Die Motoren liefen auch sehr schlecht, Geschwindigkeiten über 30km/h war schon rekordverdächtige Raserei. Erschreckend war für mich auch, das besonders bei Übungen die BU und Fähnriche durch Drückerei glänzten, weil sie fachlich völlig überfordert waren.

  Das Fachwissen wurde von Grundwehrsoldaten an Grundwehrsoldaten weitergegeben. Noch eine Episode: Eine KIPS sollte von Lindhart (bei Leipzig) nach Schwedt (bei Frankfurt/Oder - ca 150km) zur Instandsetzung. Bahnverladung im Viehwaggon, vier Kalaschnikow mit 120 Mumpeln, etliche Kisten Bier, blauer Würger in einer Kiste, sieben Tage waren wir unterwegs, auch über polnisches Land, dreimal Ablaufberg, eine Zugentgleisung, kein Klo, aber das längstes Skatspiel meines Lebens.

 

Zum Abschluss: ich habe sieben Tage im Bau gesessen, weil ich völlig besoffen vom Ausgang etwas unpünktlich zurück gekommen bin, unser stellvertretender Kommandeur Major  X kam fast jeden Tag völlig blau zum Dienst, kotzte regelmäßig im Gelände und die leeren Flaschen hochprozentig mussten befehlsmäßig Freitagabend von uns Soldaten in seinem Dienstzimmer in Schränken, hinter Aktenordner gesucht, gefunden und unauffällig entsorgt werden.

 Das war ein kleiner Teil meiner Erlebnisse. Wer mir konkret widersprechen will: Harald-Seifert@t-online.de

 

 

Oktober 2011

Uns erreichte ein Lesebrief zum Thema Radar Strahlung :

Entschädigung für Strahlenopfer NVA / BRD Bw
In der Presse ist heuer zu lesen, dass es einen Fords gibt zur Enzschädigung von Soldaten , die an RADAR gearbeitet haben.

Um welche Beträge geht es eigentlich ?

Ein Arbeitskollege sagte mir, bei FUTT / Kabina 66 , PRW 17 gab es Belehrungen und Warnschilder.
Wie sahen diese Schilder aus, was wurde belehrt.
Angeblich gab es bei Kabina- 66 sogar Schutzanzüge.

Gab es gleiche Vorschriften und Belehrungen bei FUTT , TLA und FRT ????

Ein ( nicht ) betroffener Soldat

 

 

 

September 2011

 

Höhne, Manfred

 manfredhoehne@alice-dsl.net

 Hallo an alle Fla-Raketenmänner,

 

Ich war bis 1985 im Ing .Dienst der 43.FRBr. tätig.
 
Ich suche Kontakt zu den Leuten, die mit mir Anfang der
 
80-er Jahre in Polen (Grudiatz /Graudenz) einen Komplex
 
S-125 zur Hauptinstandsetzung begleitet haben. der Komplex
 
war aus der FRA 4336 (Elmenhorst) und wir waren 2x da.
 
Über eine kurze e-Mail evtl. mit Tel.Nr. würde ich mich freuen.
    M.Höhne

 

Frage

Ich habe mir gerade das Buch \"Die Fla-Raketentruppen der Luftverteidigung der DDR\" gekauft. Einer der Autoren, Bernd Biedermann, unternimmt in dem Buch den Versuch die FlaRak der NVA und der BW zu vergleichen. Dabei stellt er die Behauptung auf, dass der Bekämpfungssektor eines PATRIOT Systems nur 120° beträgt. Ist das so korrekt?

 Ich selber kann mir nicht vorstellen, das es sinnvoll ist, ein FlaRak System zu installieren das nur in eine bestimmte Richtung aktiv werden kann.

 

Über eine kurze Info, würde ich mich freuen.

 

Antwort

Es  sind es  90 ° , unter bestimmten technischen Bedingungen werden 120 ° erlaubt.

Das war schon immer so.

Das russ. SA 10 ( S 300 ) sowie das russ. S 300W  haben ebensolche Sektoren.

Rundumsuche erfolgt bei russ. Systemen mit einem separaten RADAR.

Die Sektoren können gedreht werden  ,   verbleiben aber bei 90/120 °.

Zusätzlich gibt es Sektorsuchgeräte. Diese werden auf den gewünschten Seitenwinkelgedreht und suchen im Sektor  1- 12 ° ( oder mehr ) den Raum nach  besonderen Zielen ( TBM ) ab.

Das alles gibt es bei PATRIOT nicht.  Die Festlegung des einmal gewählten Sektors ist bindend. Die Startgeräte befinden sich innerhalb des Sektors.   Geringe  Seitenwinkeldrehungen  sind erlaubt. Das wird vorher vorbereitet und heißt 2. Hauptkampfrichtung. Hier besteht die Gefahr, dass Startgeräte außerhalb des Sektors nicht mehr einsatzbereit sind.  

Mit dem Nachfolgemodell MEADS werden diese technischen Mängel abgestellt und ähnlich der russ. Fla Rak gehandelt.

Das Projekt MEADS wird eventuell 2013 eingestellt.

 Die oben genannten russ. Systeme können die Hauptkampfrichtung ( mechanisch ) beliebig drehen ( den gesamten 90/120  Sektor. ) Alle Startgeräte stehen senkrecht und Flugkörper starten senkrecht und können in beliebige Richtungen zum Sektor fliegen.

 

Peters-ada

 

 

Februar 2011

NAME               : machatschke

EMAIL              : g.machatschke@web.de

NACHRICHT          : sehr interessante und umfangreiche Seite über die Fla-Raketentruppen, obwohl ich selbst bei der Truppe war, finde ich immer neues und interessantes, der Grund öfters mal vorbeizuschauen. was ich vermisse ist eine Zusammenstellung von Filmen über diese Waffengattung, so wie z.b. der film \"Hüter des Luftraumes\", wohl der DHS-Film der LSK/LV. wo es ein Buchverzeichnis gibt, könnte es auch ein Filmverzeichnis geben? 

Vielleicht könnt man erwähnen, dass Hermann Göring den Flakraketenbefehl gab und damit das Startsignal für den Aufbau der ersten Flaraketentruppe in der Welt. 

Ansonsten erhoffe ich mir jedes Jahr wieder Neuigkeiten, mach weiter so. 

besten Gruß von Günther Machatschke

 

 

         
NAME :  Rösel
EMAIL : geraldroesel@googlemail.com
 

NACHRICHT :

Hallo ich suche alte Kameraden die mit mir bei der Raketeneinheit in Klosterfelde waren war von Mai 1988 bis Nov.1989 dort.

 


 

interessante Seite, aber einige Korrekturen scheinen mir angebracht.

FuTk 431 - Parchim - Dargelütz -> Technik, die Höhenmesser waren 1 * PRW 9 ( Vorgängermodell des 15er) 

sowie 2 * PRW-11 - Vorgänger des PRW 13.

Dazu kamen AFS WP-02M sowie 2 * WP 11 und das AFS für das FRR  

Die Hänger dieser Systeme standen im Hof des Unterkunftsgebäudes. 

mfg D. Stoerr (ehemals Techniker P 37 FuTK 431)

 


6.11.2010

NAME : Wurmbach
EMAIL : patric.wurmbach@hotmail.de
BETREFF : Antennen 45 Grad - SA 3
NACHRICHT : Hallo,


mich würde brennend interessieren, warum gerade und fast nur beim Radar der SA 3 die Anordnung im 45 Grad Winkel ist. Alle anderen geläufigen Antennen sind horizontal bzw. vertikal oder flat phased array angeordnet.
Können Sie mir bitte hier eine Antwort geben.

 

Antwort der Redaktion
 

Der Einfluss der Erdoberfläche auf die empfangenen HF Signale vom Ziel durch die Antenne wird reduziert. 

Ab 1 ° Höhenwinkel kommen Reflexionen von Erdboden in den Empfangstrakt. 

Das Zielzeichen  Ziel und Raketen werden verzerrt verzerrt. 

Mit der 45 ° Drehung wird der Einfluss der Erdoberfläche verringert. 

Raketensignale und Zielsignale werden so weniger mit Signalen der Erdoberfläche im Empfänger beeinflusst. 

http://peters-ada.de/neva_i.htm   Das sind einige Bilder dazu.

 

 


7.11.2010

NAME : Matzke ,Bernd

ORT : Brandenburg/H

BETREFF : Rentenberechnung
NACHRICHT : wie werden eigentlich Dienstzeiten bei der NVA angerechnet

man liest hier nur über 10 bis 25 Ender bzw. Soldaten  wie
verhält sich das bei den SAZ bzw UAZ. Ich wahr von Mai75-Apr.78
als UAZ bei dem MTW (Sraßenbauregimenter usw.)

Das wahren doch auch immerhin 3 Jahre gediente zeit die ja irgendwo dann fehlt bei der Rentenberechnung wie ist das ich wahr doch schließlich kein Fremdenlegionär als solches fühlt man sich aber mit der  gedient in fremden Streitkräften. Wir wahren doch auch eine deutsche Armee u. keine fremde Streitmacht oder.............?


 

Antwort

Es gibt  keine Benachteiligung. 

Im SVK Ausweis / Wehrdienstausweis ist die Zeit nachgewiesen. 

Man könnte jetzt beginnen sich seinen Rentenverlauf berechnen zu lassen.

Das ist besser als in 30 Jahren damit zu beginnen. 

Das dauert bis zu 2 Jahren, die Dokumente sind im Original ( ! ) einzureichen. 

Kappungsgrenzen wegen Systemnähe ist bei Wehrpflichtigen nicht zu erwarten.

 

Bundesausführungsbehörde für Unfallversicherung

Weserstraße 47

26382 Wilhelmshaven 

 

Renteansprüche  Zeitsoldaten Berufssoldaten Soldaten NVA  oder Bw

 

Wehrbereichsverwaltung Ost 

Prötzeler Chaussee

15344 Strausberg

Sachbearbeiter Tel. (03341) 58-oo

 

 


 

NAME               : Hauslage EK84/1

ORT                :

EMAIL              : frankhauslage@freenet.de

HOMEPAGE           :

NACHRICHT          : Atombrot=Hersteller Gropa(Großbäckerei Pasewalk)

 

 

EMAIL              :          sauerlandkaserne@gmx.de

HOMEPAGE           :  www.sauerlandkaserne.com

BETREFF            :      Link

NACHRICHT          :   Hallo,   die Sauerlandkaserne ist umgezogen:

                                     www.sauerlandkaserne.com

                                     Falls Link vorhanden, bitte ändern. 

                                     Danke        Werth

 


 

Aus einem Forumsbeitrag / NVA Luftverteidigung   ,  März 2010 aus einem Forum zur NVA

Es geht um die Frage, ob Heeres FLA ( TLA ) und Luftverteidigung untereinander über ein automatisches Führungssystem kompatibel waren .

 

Beantwortet von Peters-ada          03/2010

 
Wäre die Technik der Führungssysteme zwischen LV und LaSK zumindest teilweise kompatibel gewesen? Will heißen: Hätte ein AFS der LV auch eine Zielzuweisung für ein FRR der LaSK machen können? Oder umgekehrt?


 

Antwort :

 

Abstimmung :    ja

Über Verbindungsoffiziere. Das hies zu meiner Zeit Richtungsoffizier. Mündlich über Telefon. Der hatte Blick auf die große Luftlagekarte und gab seine Erkenntnisse an die LV oder TLA GS weiter.

Befehlsbefugnis für Zielzuweisungen : nein


Kompatibilität  TLA vs LV.

Das AFS wirkte lokal. Das ist wichtig zum Verständnis.
Jede Fla Brigade / Regiment (wenn reinrassig ) hatte IHR EIGENES AFS. Gespeist wurde es von den zugeordneten  FUTK Batt. im Vorfeld.

Die 41.FRB Berlin , die 43. an der Ostsee und die´51. ( hatten es fast erhalten ) hatten ein eigenes in sich geschlossenes AFS. Diese 3 Systeme arbeiteten jedes für sich ( lokal) Die 1. oder 3 LVD haben in diese 3 AFS keine Zielzuweisungen als höherer GS reinblasen können. Sehr wohl waren die höheren Gefechtsstände auch automatisiert untereinander verbunden ( ALMAZ System ).

Für die Zusammenarbeit hätte es bedeutet - nun TLA des Heers an das AFS anzubinden.
Das Schieß- System muss au. auf 10 cm ( ! ) genau eingemessen werden , die Koppelkabine und  Rechner in der Brigade wollen wissen , wo ihre Systeme stehen.

Ein Heerssystem fährt los mit seiner Meute ( TLA ist organisatorisch an eine Armee , Heeres Div. angebunden. Technisch hätte man die TLA mit einem Postanschluss 4 Draht anbinden können. RIFU 5Ja63 ist wegen seiner Antennen Hohlleiter nicht verlegebar ( 24 Stunden )

Kurz und gut : TLA und LV über AFS gab es nicht.

Das russische System KRABBE ( AFS für TLA ) war technisch nicht kompatibel zum LV ( AZURK , Senesch ) .

AFS hatte Bedeutung für Zielzuweisungen und ( nicht im Frieden ) bei Massenanflug ( wir reden ab 200 Zielen gegen eine FRB ) das Optimum und Zielverteilung durch eine Rechenmaschine zu finden.

TLA und LV Fla ließen sich ( technisch und operationell-struktur ) nicht anbinden. Die Technik der Luftlageerstellung der TLA und LV war ( fast ) identisch. Die einen hatten eine Kette als Untersatz, die anderen gehörten organisatorisch zur LV.
Die einen nannten es P15 , bei den anderen hieß es P19.als Beispiel. Technisch war es das selbige.

Aber :

Die Luftlage traf sich in LV Gefechtsständen und wurde über Funk ( genormt nach LL Meldenetz 61 ) an alle rausgeblasen und wurde im GS der Brigade und FRA wieder angemalt.
Die höheren GS fassten die Luftlage der TLA ( auf Armee Ebene ) und die Luftlage der LV ( auf Divisionsebene ) zusammen.

Die Führungsmittel waren in der Lage die Informationen weiter zu geben bzw. zu verteilen. Auf diesem Level spielte es (technisch ) keine Rolle , von welchem System die LL Information kam.  Die Russen erfanden nichts 2x. Alles war technisch kompatibel.


Fazit.

Die Deutschen haben technisch nicht zusammen gearbeitet. die Zusammenarbeit wurde immer wieder gefordert ( siehe auch Bücher von Brix und Finke )



Wie das mit den Russen war :

Hauptteil der Luftverteidigung beruhte auf TLA des Heers .Es gab kaum LV : 163 und 157 als S 125 NEVA Systeme und 2 Kanäle S 200.Von der 157 ist bekannt , dass sich in einem LV Führungssystem der Russen geführt wurden ( AFS ) .

Heute :

Nachfolgesysteme auf Divisionsebene der LV .
System Baikal. System der Luftverteidigung.Technisch ist die Anbindung von Heeres TLA möglich an dieses LV System möglich.

Außer SA 8 OSA und Tungusta alle Heers Fla Systeme technisch anbindbar. Bisher wurde das sogar erstmalig und bisher einmal    ( ! ) in der Geschichte der russ. Streitkräfte im Jahr 2008 in Ashuluk gemeinsam geübt. ( VKO.ru nachzulesen ) Typischerweise traten Probleme in der Führung unterschiedlicher Waffengattungen mit völlig ( ! ) anderem Verständnis von Taktik auf. Geplant ist , solche Übungen weiter durchzuführen.

Zum Verständnis :

AFS Baikal führt nicht den Feuerkampf. Auch nicht früher bei Azurk oder Senesch . AFS ( wie sie auch immer heißen ) sind rechnergestützte Hilfsmittel eine Luftlage 300 Km x 500Km überhaupt ( geistig ) zu erfassen. Die Maschine gibt Hinweise auf Bedrohungen und Prioritäten.Der Arbeitsplatz des Schiessenden ist der Gefechtsstand der Brigade / Division.

Nachsatz.

Die Truppen der LV des Landes gibt es in Russland nicht mehr als 5. Waffengattung. Die LV wurde in die Luftstreitkräfte eingegliedert und müssen sich dort der Taktik der Fliegerkräfte beugen. Soll heißen , ihre Bedeutung nimmt ab. Das Zusammenwirken mit der Heeres TLA gestaltet sich schwierig. Die Taktiken sind völlig unterschiedlich.

Nachzulesen VKO.ru . Die letzten 2 Jahrgänge befassen sich mit diesen Problemen , und mit Kompetenzgerangel . Wenn ALMAZ nicht den neuen S400 herausgebracht hätte , würde es reine LV in Russland nicht mehr lange geben.

Die Hersteller von Heers Fla Systemen bringen heute moderne Systeme auf den Markt , mit eigenen Führungsmitteln ( bis auf Divisionsebene und herunter in die Feuereinheit ) . Diese Truppen erstellen Luftlage auf Armee Level ( Heer ) räumlich mit den gleichen Ausmaßen wie die LV. Der S 300W ( Heer ) ist dem S400 ( LV ) ebenbürtig .

Peters ADA




 

 

 

 

 

 

Juni 2009

Hallo!
Ich suche taktische zeichen 10,5 cm Flak Batterie Mellin in Swinemünde.
Ich und meine Kollegen wir herstellen wieder zum Urstand diese Batterie.
Das ist Batterie aus 713 Marine Flak Abteilung, Feldpost 08842B, Fuhrer in 1945 war oberleutnant Heinz Stinnes.
Die Batterie nahm Anteil im Abwehren der Auflagerung (flugangrif) auf Swinemünde und Kriegsschiff Lützow.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Mai 2009

Sehr geehrter Herr Peter Skarus, ich verfolge seit längerem die Entwicklung Ihrer Homepage und bin begeistert von Ihrem Fleiß und der Vielfalt. Ich war selbst viele Jahre Offizier in den FRT, kann also Ihre Inhalte auch sachlich bewerten. In wenigen Tagen stelle ich selbst eine Seite zu Fragen der Luftverteidigung ins Netz. Ich habe mich mit Ihrer Seite verlinkt, weil ich diese als wertvoll weiter empfehlen kann. Auf gute Zusammenarbeit Siegfried Horst. Die Adresse lautet www.lv-wv.de

 

Dezember 2008

Hallo ! Mit großem Interesse verfolge ich Ihre Internetseite. Dabei nehme ich jedes Mal etwas missmutig Ihre Aussage im Teil " FLA- Raketenentwicklung in der Sowjetunion" zur Kenntnis. Russland entwickelte bis 1951 das Berkut Luftabwehrsystem SA1 und SA2, dass ab 1955 in die Truppe kam......Der deutsche Einfluss soll hier nicht überbewertet werden...... An der weiteren und entscheidenden Entwicklung von militärischen Raketen(FLA-Raketen) waren Deutsche nicht beteiligt ". Hierbei zitieren Sie vermutlich aus "Stalins V-"" von Dr.

Uhl, der 2001 bis auf einen scheinbar unwesentlichen Teil alles für sein  umfangreiches Werk recherchiert hatte. Allerdings unterliegt dieser  u n  w e s e n t l i c h e  Teil  noch heute der  russischen Geheimhaltung und für dessen Lösung erhielten der Leiter der über 60-köpfigen Entwicklungstruppe (je 2 deutsche Ingenieure und Mechaniker, 60 sowj. ing.-technisches Personal) Bruno Golecki und sein Mitarbeiter Dr. Wilhelm Fischer 1953 als einzige deutsche Raketenspezialisten die höchste staatliche Auszeichnung der SU, den Stalinpreis. Muss wohl seinen Grund gehabt haben, denn Wasserfall war von da ab kein Reinfall mehr und Powers mit seiner U2 wurde später mit  dieser Rakete über dem Kaukasus vom Himmel geholt. Chrustschow hielt daraufhin vor dem Völkerbund seine legendäre Rede,bei der er seinen Schuh auszog und auf das Rednerpult schlug.

 Bruno Golecki ( mein Vater ) war 1952 auch der erste und einzige Deutsche, der bei der Erprobung der FLA-Rakete "Berkut" in Kapustin Jar anwesend war. Erst mit dem Abschuss von Powers wurde den völlig überraschten Amerikanern klar,welchen hohen  Leistungsstandard die sowjetischen FLA-Raketen  erreicht hatten. Die Wichtung dieser beiden Ingenieure, ihr Anteil bei der Raketenentwicklung der SU vermisse ich sowohl in Ihrer Internetseite als auch in der Literatur.

Wie schon geschrieben : diese beiden erhielten den Stalinpreis, kein anderer deutscher Entwickler. Rs wäre erfreulich, wenn Sie bei aller Geheimhaltung der Russen einiges gerade rücken könnten.

Mit freundlichen Grüßen  Rudhart Golecki

 

 

 

41.FRBr Gefechtsstand    Dezember 2008

Hallo!  Ich habe Anfang November2008 den Gefechtsstand in Ladeburg besucht und muss sagen, dass die paar Leutchen dort alles tun um das Bauwerk irgendwie in ,,Schuss'' zu halten! Ich war auch noch in der FRA 4124 in Fehrbellin, aber da sieht's nicht so gut aus! Der Mittelpunkt ist zu ist zu aber die ,,Batzenbunker'' haben gelitten. In der FRA 4333 (mein ehemaliger Standort) ist noch was los, denn dort hat die Feuerwehr ich Domiziel gefunden.

 

4.7.2008

Bin durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen. Dachte, die NVA hat es nie gegeben. Prima Material! Konnte noch nicht alles lesen, habe aber 4 Anmerkungen:
1. Meine so genannten Vertreter im Bundestag können mich gelinde gesagt am Arsch lecken.Ich lasse mir meine Zeit in der NVA nicht wegnehmen! Ich bin im ostawkje, als a.D.!
2. Kapustin Jar wurde auch von der NVA als Schießplatz genutzt. Ich selbst bin in den 60 er und 70 er Jahren als Angehöriger der 5.RBR Stallberg dort  Schießen gewesen. 3. Technik des FLR Komplexes 2K12 wurde an Israel verkauft oder verschenkt.Konkret: die Lehr-Technik der OHS Löbau, Sektion TLA.
4. Über das Gefechtsschießen der TLA in Aschalug wurden in den 80 er Jahren Lehrfilme (Video) vom KdO LaSk gedreht. Die waren hervorragend und würden sich prima in Ihren Seiten machen. General Paul Kneiphoff müsste etwas über den Verbleib wissen.

 

 

18.5.08

Peter, you have an excellent website - I would love to see some of it translated to English. Cheers, Carlo
Air Power Australia: http://www.ausairpower.net/

 

9.4.2008

hawk-master@hotmail.com

Warum die geschichte immer den Israelis zu Gunsten verändert wird ist schon seltsam...!!! Dieser Bericht entspricht nur zu einem geringen Teil der Wahrheit!!  Lügen haben kurze Beine ihr lieben Israelis!!!

 

 

7. April 2008

God bless America and our Militaries!!! Show your patriotic feelings to America. USA Patriotic and Armed Forces Charms are great way to show loyalty and support for your country and for people, which serve this country.

 

Leserbrief    27. März 2008

Hallo,

schön Mitkämpfers Norbert L. hat mich auf die Seiten aufmerksam gemacht. Ich selbst war 6 Jahre Truppführer KPS S-75 und kannte jede Schraube mit Vornamen . Also, wenn Zuarbeiten bezüglich KPS und Rakete (11D, 20 DP, DSU und 5Ja23) gefragt sind, dann ruhig anfragen. LOB, LOB, LOB!!! Man findet im Netz nur wenig gutes zu dieser robusten und äußerst zuverlässigen Technik. Diese Seiten gehören zu den exzellenten!! Viele Grüße Andreas S. ehem. 43. FRBr.

 

 

Leserbrief    9. März 2008

Hallo,

großes Lob, Respekt und Anerkennung für diese interessante und informative Webseite.

Bin durch Zufall auf ein altes militärischem Objekt in der nähe von Dohndorf, bei einer Radtour gestoßen. Neugierig geworden, was kann das wohl gewesen sei "googelte" ich mich durch und fand ihre interessante Webseite. Einen Zusammenhang mit dem ehemaligen Flugplatz der GSSD (Köthen) nahm ich an.

Mit freundlichen Grüßen Jogis

 

 

Hallo, Frage an die Experten,

nutzt Wolchow und Wega OT-155 als Starttreibstoff. Bei Wolchow steht OT-155 in der DV von 1965. Später habe ich nie wieder einen Hinweis dazu gefunden. Hat sich die Rakete geändert, so dass sie ohne OT-155 auskam oder spielt dieser Stoff der Stoff keine Rolle mehr beim Marschtriebwerk. Brauchte WEGA OT-155? Danke für Eure Hinweise. Ich sammle Infos zu den flüssigen RTS in der NVA.. Gruß Volker Eckart

 

                                   

10 Dezember 2007

          Eine Anfrage erreichte Peters-ada aus Prag:

 

Es gab am 26. Januar 1972 zwei Ereignisse auf dem Territorium der DDR, die möglicherweise, möglicherweise aber auch nicht miteinander in Zusammenhang standen.

Zum einen wurde eine Passagiermaschine der jugoslawischen Fluggesellschaft JAT durch eine Explosion auf 10.000 Metern Höhe(über Südsachsen) beschädigt und stürzte wenig später ab (auf dem Gebiet der CSSR, bei Srbska Kamenice). Die Maschine war nachweislich eine halbe Stunde zu früh als im Flugplan angekündigt, sie kam mutmaßlich nach der Explosion von der Route (wohl Richtung Westen) ab und konnte nicht mehr funken (hatte auch kein Sekundär- Radar/ Transponder).

 

Zum andern gab es in der Nähe von Cottbus eine Explosion, angeblich in Kolkwitz, angeblich von zwei Raketen (welchen Typs auch immer). Vielleicht noch eine Ergänzung: Am Nachmittag des 26. Januar 1972 war nachweislich der Staatsratsvorsitzende unterwegs von Prag nach Berlin.

Mich würde interessieren: Gibt es noch Angehörige der 1.LVD, die sich an diese Vorfälle erinnern können? Natürlich ist mir klar, dass Sie mir nicht einfach Namen und Kontaktdaten weitergeben können. Aber vielleicht gäbe es ja die Möglichkeit, meine Nachricht weiterzuleiten.

Ich bin dabei, einen längeren Hörfunk- Beitrag über den o.g. Flugzeug- Absturz und versuche deshalb den genauen Hergang des Ereignisses zu rekonstruieren. Es gibt seit 35 Jahren die verschiedensten (und wildesten) Theorien zu diesem Absturz, ohne dass etwas überzeugend bewiesen wurde. Der offizielle Untersuchungsbericht ist jedenfalls an den wichtigsten Stellen nachweislich (was den Hergang anbelangt) bzw. wahrscheinlich (was die Ursache, eine Bombenexplosion an Bord anbelangt) wahrscheinlich falsch. Bevor noch weniger Zeugen greifbar sind, möchte ich etwas Licht in diese Geschichte bringen.  

Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Mühe.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Hornung

 


Hello, I worked on S-125 on souround of the Prag. I like see your pages. I was an oficer, first mechanic UOK and then an ingeneer of "groupe". I like read abot this good complex both i can not germeny. Both very mutch phrazes from taktik are from mi uderstend. They are deep enter in my remember. I say my childern, thet it was time of half.war, both very hard. Have all a nice life. Good by. Kelkar

 

                   Hallo Peters ,

Ihre Internet-Seite ist sehr informativ, zumal Sie auch russische Quellen zitieren. Ich bin von Ihrer Seite begeistert.

Es wäre sehr interessant mehr über die erste Flak-Raketengeneration der Sowjets in Erfahrung zu bringen.SA-1 im Einsatz gegen US-Flugzeuge in Vietnam etc.Ob es hierzu NÄHERES gibt?

Gruß aus Österreich
Tino

                    Peters :

Zum SA1 und SA2 gibt es sehr viel Material. Leider kommt das meiste davon aus Russland und muss übersetzt werden. Der SA1 hat nie in Kampfhandlungen geschossen und wurde 1982 abgerüstet. Der SA1 / S25 "Berkut" war bis dahin als LV System für die russ. Landeshauptstadt Moskau eingesetzt.  S25 wurde abgelöst durch den SA10 . Die Planung für die nächsten Jahre  ( ab 2007 ) sieht vor , den S400 als LV System um Moskau zu installieren. Der SA2 war in vergangenen Luftkriegen sehr erfolgreich und wurde weltweit verkauft. Das System ist technologisch und taktisch veraltet und genügt nicht mehr den Anforderungen an das moderne Fla Raketengefecht.  Nur noch wenige Nationen haben den SA2 heute noch im Beststand.

Eine Auswahl findet sich hier:

http://peters-ada.de/lokale_kriege.htm

http://peters-ada.de/sa2.htm

http://peters-ada.de/sa2_krieg.htm

http://peters-ada.de/sa2_historie.htm

 


                    ältere Beiträge                                                                                                               

                                   

Durch Zufall bin ich über Wickepedia auf Ihre Seite gestoßen. Eine echte Fleißarbeit mit vielen Informationen. Ich selbst habe von 1980-1983 in Kamenz in der Sektion Fla-Raketen studiert (Fachrichtung KIPS). Danach war ich von 1983-1988 im Fla-Raketenregiment 23 in Stallberg in der Technischen Abteilung und im Regimentsstab. Von 1988 bis 1990 an der Militärakademie in Dresden. Gern möchte ich mich mit Informationen am "Weiterbau" dieser interessanten Internetseite beteiligen.

Gunar Müller

                  

Ein Leser  vom System HAWK   :  Wie funktioniert die Kamera bei  SA 3   , so wie HELIOS ?

Antwort Peters

Die optische Achse der Kamera ist mit der "elektrischen " Achse vom Radar justiert. Wird die Antenne bewegt und dem Ziel nachgeführt wird damit auch quasi eine RADAR: Abdeckung erzielt. Die gestarteten Flugkörper fliegen automatisch auf die elektrischen Achsen ( Seite und . Höhe ) der Antenne. Wird also optisch das Ziel abgedeckt, fliegen die Flugkörper auf die Stelle im Raum ,auf den das Visierkreuz der Kamera zeigt. Das ist beim System  ROLAND , HAWK , S125 // SA2 und SA2 so.

ausführlicher        hier

                   

Hallo !!!
Kleine Anmerkung zu der Patriotübersicht, das FlaRakG4 gibt es auch schon nicht mehr. zum FlaRakG 1 gehören jetzt
die Gruppen 25 und 26, zum FlaRakG 2 die Gruppen 21 und 24 und zum G 5 die Gruppen 22 und 23.
Ich habe die Staffelwappen der gesamten Gruppe 25, falls da Interesse besteht.

Gruß Frank Zackenhofer

Bei uns, also bei 25 wurde damals als wir auf 5 Staffeln schrumpften die 3./25 aufgelöst
und die 6./25 hieß danach 3./25 kann man glaube ich am Wappen gut erkennen. Unser Vernband
sollte ja an den Standorten Barnstorf und Ahlhorn aufgelöst werden und in Stadum / Leck neu aufgestellt
werden. Jetzt soll es wohl aus Kostengründen eine "Zwischenlösung" Ahlhorn geben, sprich die 5./25 so
schnell wie möglich auflösen und die Stabß, Vers und die 2./25 nach Ahlhorn verlegen. Bin mal gespannt was das noch alles so gibt.........

 

                                    

Hallo!

Ich habe eine Internet Adresse wo Du alle Komponenten einer HAWK - Stellung kaufen kannst der Maßstab ist 1/87 (H0). Hab mir selbst schon ein paar Modelle von dem Hersteller besorgt. Hier die Adresse: www.kleinserien.de

Viele Grüße   Bernd

Antwort Peters :  Diese Information wurde an ein Forum für HAWK  Gruppe 31/     weitergegeben. Danke

 

Either you have a virus on your computer or you are trying to fuck up my site.

If you ever place another porn spam on my site I know where to find you !

Webmaster Micha       

 

Antwort Peters  

Peters-ADA versendet keine Viren , Dateien ,  Briefe , HTML  oder Werbung . Der Kontakt zu dieser  (schönen ) Seite  der niederländischen Streitkräfte  wurde nach weiteren Beschimpfungen  eingestellt.

 

Hallo,

ich erforsche seit einiger Zeit die Geschichte der Kasernen in Chemnitz/Ebersdorf. Durch Anwohner und Zeugen wird immer wieder die Stationierung von Raketen in Chemnitz gesprochen. Der Typ scheint die SS 1c gewesen zu sein. Gibt es Erkenntnisse dazu. Die Stationierung war Ende Arial" size="2">Raketen sind nicht Raketen . So ist die Beantwortung nicht einfach. Die genannten Typen  gab es dort nicht. Radarstationen gehören zur Luftverteidigung und arbeiten nicht mit den Truppen der taktischen Raketentruppen zusammen. Eine sehr gute Quelle zur Stationierung deutscher und russ. Raketeneinheiten gibt es bei http://www.peterhall.de/ . Truppen der Luftverteidigung und deren Raketeneinheiten findest Du hier bei Peters-ada bei // NVA sowie deren Stationierungsorte.

Peters

 

 

Echt super Seite!

Ich habe noch nie eine englisch-deutschsprachige Internetseite gesehen die so ein Fachwissen und die richtige Beschreibung oder Einsatztmöglichkeiten der russ.Luftabwehrsysteme beschreibt.

Ich selber bin der russ.Sprache mächtig und stauene sehr oft über die westlichen "Militärexperten" und deren technisches Fachwissen über die russ.Luftabwehrsystemen.

Paschdaz

 

Hallo,

Ich habe da ein Frage welche Möglichkeiten gibt es ARM , Graphitbombe (z.B Harmraketen) ausser das abschalten des Radares abzufangen oder stören. Könnte einen gestaffelte Verteidigung die aus z.B S-300 Systemen für den 200km+ Bereich und Tor M1 Systemen für 1,5-12km Bereich oder Pantsyr-S1 bestechen würde einen Angriff mit Harm abfangen den diese hat nur eine Reichweite von 48km?

Oder was hatte die NVA für Gegenmassnahmen?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Paschdaz   Danke im voraus

Antwort Peters

HARM , ARM werden nach der derzeitig gültigen Taktik der russ. Streitkräfte nicht bekämpft. Sehr wohl werden taktische und technische Maßnahmen zur Erschwerung der Bekämpfung der eigenen Truppen der Luftverteidigung ergriffen. So hat jedes Regiment eine eigene Station zur Störung des Auffassens und Aufschaltens von ARM Flugkörpern auf eigenes RADAR ( die ARM ist ein passives System ). Westliche Systeme versuchen durch Radar-Management ( Koordination der Abstrahlung ) Radar-Abstrahlung zu minimieren bzw. durch technische Maßnahmen ( Frequenzsprünge und elektronische Strahlsteuerung auffassen von ARM zu erschweren.

Abschießen von ARM ist technisch möglich , aber nicht Aufgage der Luftverteidigung und rüttelt an der Effizienz der LV. So verbleibt nur Abschalten des Feuerleitradar.

Die NVA hatte als Gegenmaßnahmen den ausgebildeten Kämpfer. Was heißt das ? Technisch und taktisch gebildete Kämpfer analysieren die Luftlage und erkennen die Idee des taktischen Luftangriffes. Die Mittel , Möglichkeiten und Ausbildungsstand der angreifenden Lufttruppe waren bekannt. Man wusste was kommen kann. Und es wurde mit dem Einsatz von Methoden und Mitteln der Unterdrückung der LV gerechnet. Es gab da keine Überraschung durch den Luftgegner. Technische Maßnahmen waren ARM Ablenker bzw. der teleoptischen Kanal in der Raketenleitstation.

Peters

 

Guten Tag!

Ich bin durch Zufall über zwei Begriffe aus der Flugabwehr gestossen und konnte damit nichts anfangen. Nun habe ich im Internet gestöbert und bin auf Ihre Seite gestossen. Ich suche die Erklärungen der Begriffe "Methode Halbe Begradigung" und "Dreipunktmethode". Sind beides Lenkverfahren für FlaRak? Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Erhardt

 

Antwort Peters

Die Leitmethode ist die mathematische Umsetzung und Regel , nach der Flugkörper zum Ziel gelenkt werden. Bekannte Leitmethoden sind MHB        ( russ. PS polawinoje sprämlenie bzw. bzw. Dreipunkt ( TT   treöch totschek )  Beide Methoden wurden 1944 von deutschen Ingenieuren bei der Entwicklung von Flugabwehrraketen entwickelt. ( Zielabdeckungsverfahren , Hundekurve etc. sind Begriffe aus jener Zeit )

Bei DPM Dreipunkt bilden Flugkörper, Ziel und Antenne eine Gerade. Der Rechner "verschiebt " durch Lenkkommandos an die Rakete Messimpulso immer so, dass diese Bedingung eingehalten wird. Die Erarbeitung der Kommandos wird wiederum durch Mathematik umgesetzt.

Für schnell und manövrierende Ziele ist es ( manchmal ) vorteilhaft , dass die Flugbahn begradigt wird. Dieses Verfahren arbeitet die abnehmende Entfernung von Ziel und Rakete zueinander ( ! ) ein. Lenkkommandos an die Rakete werden mit abnehmendem Abstand immer feinfühliger und genauer.

Moderne Systeme seit den 80er Jahren nutzen Mischformen. Mit zunehmender Entfernung der Raketen von der Leitstation nimmt deren Lenkgenauigkeit ab. So wird für die Endflugphase die Selbstlenkung auf das Ziel  eingeführt. ( TVM , track via Missile ). Weitere Bezeichnungen für Leitmethoden sind die proportionale Annäherung, Methode Erde ( gegen Erdziele ) oder Mischformen .

Nähere Informationen findet man hier bei   Leitmethoden

Peters

 

Hello

Thank you for maintaining an informative website, and for posting some content in english language as well.

If you need a logo for your link to www.gbad.org, please use the one found here: http://www.gbad.org/gbad/uploads/gbadorg.gif

Marius

 

 

Guten Tag,

mit Interesse habe ich Ihre Homepage durchstöbert.

Ich bin dabei auf der Suche nach einem Buch, welches mal von AEG-Telefunken erschienen ist (in der 1980ern?). Es behandelt die Elektronische Kampfführung im 2.Weltkrieg und hatte einen schwarzen Einband (vielleicht hatten ja alle AEG-Bücher einen schwarzen Einband !?...).

Können Sie mir weiterhelfen, wie dieses Buch heisst?

gruß

markus marbach, hamburg

Antwort Peters

Die Bücher haben den schwarzen Einband. In jeder Bücherei kann man versuchen über Fernleihe diese zu borgen.  Als Kaufbuch findet man diese hier.   Ich selbst kenne alle Büchern dieser Serie und empfehle diese.

Fritz Trenkle , Die deutschen Funklenkverfahren bis 1945      und     Die deutschen Funkmessverfahren bis 1945  

Peters