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• S 75 SA 2
• PATRIOT
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http://www.meads-amd.com/index.php/successful-flight-test/

Bildschirmdarstellung in Farbe.

Variante der Kampfführungsanlage ECS



ISKANDER .Salvo . 550 Km
Quelle RIAN NOVOSTI. Russische Föderation

Russlands Luftabwehrsysteme
Lesen sie auch dort
Nachfolger für russ. S 300 / SA 10 Luftabwehrsysteme
gehen in die Produktion
S 500 Juli 2011 ,
aus der russ. Presse
Die russ. Luftabwehrsysteme S 300PMU und S
300PS erreichen in 2 - 3 Jahren ihre Lebensarbeitsgrenzen . Obwohl der
Hersteller noch 25 Jahre Lebenszeit garantiert werden diese Systeme
mittelfristig ausgewechselt. Offensichtlich wird seit Jahren am Nachfolgemodell
S 500 Witja gearbeitet.
Das Mittelstrecken-Luftabwehrsystem Witjas
soll laut Igor Aschurbejli, dem Co Vorsitzenden des außerbehördlichen
Expertenrates für Luft- und Weltraumverteidigung, im Laufe der nächsten zwei
Jahre das Flugabwehr-Raketensystem S-300 in der russischen Armee ablösen.
„Das Auftauchen von S 500 Witjas ist realistisch gesehen in den Jahren 2013 bis
2014 zu erwarten. Verzögerungen sind nur bei einer unzureichenden Finanzierung
der Tests einer neuen Rakete für dieses System möglich“, sagte er.
Laut dem Experten, der bis zum Jahr 2011 zehn Jahre lang das
Hauptkonstruktionsbüros des Unternehmens Almas-Antej geleitet hatte, wird
S 500 Witjas das S-300PS ablösen, dessen Betriebsdauer in zwei bis drei Jahren
zu Ende geht. Zu diesem Zeitpunkt werde eine wesentliche Lücke im
Luftabwehrsystem Moskaus entstehen, wenn Witjas bis dahin nicht dementsprechend
entwickelt sei.
Russland
führt S 400
Luftabwehrsysteme ein
Russlands Armee stellt demnächst modernste
Systeme der Luft- und Weltraumverteidigung in Dienst – in erster Linie zum
Schutz von Moskau und der zentralen Industrieregion. Das teilte Generalleutnant
Valeri Iwanow, Chef des operativ-strategischen Kommandos der Luft- und
Weltraumverteidigung, am heutigen Donnerstag auf dem Versuchsgelände Kapustin
Jar im südrussischen Gebiet Astrachan mit.
Bereits das zweite Regiment in der Umgebung von Moskau wird ab März mit dem
neuesten Flugabwehr-Raketensystem S-400 ausgestattet, so der Generalleutnant. In
den nächsten Jahren sollen insgesamt bis zu vier S-400-Regimenter in
unmittelbarer Nähe der Hauptstadt stationiert werden.
„Für eine effektive Verteidigung Moskaus mit Mitteln der Luftabwehr sind
mindestens drei bis vier S-400-Regimenter notwendig. Wir rechnen damit, diese in
den Jahren 2016 bis 2020 zu bekommen“, betonte der Generalleutnant.
Wie er weiter ausführte, soll ein System der Luft- und Weltraumverteidigung
Russlands bis Ende 2011 aufgebaut werden. Diese Aufgabe habe den Streitkräften
Präsident Dmitri Medwedew gestellt, der in seiner Jahresbotschaft im November
2010 die Schaffung einer einheitlichen Weltraumverteidigung Russlands
angekündigt hatte.
Momentan befinden sich mehr als 140 administrative Objekte sowie Industrie- und
Energiewirtschaftsbetriebe, Verkehrskommunikationen und AKW unter dem Schutz der
Luft- und Weltraumverteidigung, hieß es.
2014 werde die Serienproduktion des Fla-Raketensystems S-500 aufgenommen, sagte
General Iwanow. Das System werde auch Aufgaben der Weltraumverteidigung
ausführen, weil es Ziele in 40 bis 50 Kilometer Höhe bekämpfen könne. „Wir sind
heute in der Lage, Luft- und Weltraumwaffen aller Klassen zu bekämpfen“, hieß
es. Das S-500-System könne die Luft- und Weltraumverteidigung aber noch
effektiver machen.
Das heutige System S-400 sei bereits um 20 Prozent effektiver als der Vorgänger
S-300, fügte Iwanow hinzu.
Nach seiner Ansicht könnte in Zukunft auch ein nichtstrategisches
Raketenabwehrsystem für den GUS-Raum geschaffen werden. „Im Endeffekt muss es
auch so sein, vorerst arbeiten wir aber an den Aufgaben der nichtstrategischen
Raketenabwehr im Raum von Moskau“, betonte er. „Ein Raketenschild für den Raum
der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten ist eine Frage der nahen Zukunft.“
Luftverteidigung um Petersburg im Nordwestlichen Russland wird verstärkt.
Die russischen Flugabwehr-Raketentruppen
bei Sankt Petersburg werden mit dem Luftabwehrkomplex S-300 „Favorit“
ausgerüstet. Die Systeme stammen von zwei Regimentern nahe Moskau, die neue
Systeme S 400 erhalten haben .
Das teilte der Chef der Flugabwehr-Raketentruppen der russischen
Luftstreitkräfte, Generalmajor Sergej Popow, am heutigen Freitag Journalisten
mit.
Die Regimenter in Elektrostal und Dmitrow (bei Moskau), die das neueste
Flugabwehr-Raketensystem S-400 bekommen, übergeben Generalmajor Popow zufolge
zwei Luftabwehrregimentern bei Petersburg ihre alten Raketensysteme.
„Derzeit wird einfach der Militärtechnik-Park plangemäß mit neuesten
S-400-Systemen ausgerüstet. Die frei werdenden Waffen werden an andere Regionen
übergeben“, so der Chef der russischen Flugabwehr-Raketentruppen.
Reduzierung
der deutschen Bundeswehr .
Wohin geht die deutsche Luftwaffe ?
Die
Bundeswehr Reform wirft Schatten .
Im Herbst 2011 ( 24. Oktober
)
werden Standortentscheidungen bekannt gegeben.
Wir wagen folgende Prognose.
Stand 2012
I.
Die Aufgaben der Heeres Fla
werden an die LV abgegeben.
Hier und da übt die Heeres Fla
mit dem einzigen verbliebenen System Ozelot mit Marine
und LV ( Patriot ) Was es bringt
, wird sich in 1- 2 Jahren zeigen.
Die LV wird die Heeres Fla nicht
darstellen können, so wird die Fla zurück an das Heer gehen .
Es wird nach einigen Jahren erneut neu
geplant, die Heeres-Fla wird wieder an das Heer zurück gehen.
Vorhandene Kompetenzen des Heeres werden
in dieser Zeit verloren gehen.
II.
Wir wagen die Prognose:
Stand August 2011
Es wird bald nur 12 Systeme Patriot
geben, MEADS wird nicht ab 2013 weiter entwickelt.
Möglicherweise wird es 1 System
MEADS zu Versuchszwecken in Deutschland geben.
LV wird künftig durch Flugzeuge ( Euro.Fighter ) wahrgenommen.
Version 1
RakSLw El Paso wird nach
Deutschland rückgeführt. Möglicherweise nach Süddeutschland.
Lw spezifische Ausbildung :
Fernmeldeausbildung Patriot ( Lechfeld b. Augsburg ) wird an
dem neuen norddeutschen Standort
verlegt.
Die 25. Gruppe verlegt nach G1
Husum.
G2 überlebt in Teilen .
G 5 wird vollständig aufgelöst.
Penzing , Manching , Lechfeld als
Standorte der Patriot Fla wird es nicht mehr geben.
SAMOC wird nach Norden verlegt.
MEADS wird weiter verfolgt , aber
nicht in Deutschland eingeführt.
Einige Patriot Systeme werden
immer auf dem letzten Stand der US Patriot Fla gehalten.
TBM Abwehr bleibt eine der
Hauptaufgaben für Patriot.
Am Polnisch- Amerikanischen
Patriot Programm wird sich Deutschland mit 2- 3 Staffeln beteiligen.
An der strategischen
Raketenabwehr wird Deutschland außer mit Patriot nicht teilnehmen.
Die Raketenabwehr wird in Polen
ohne Tschechien aufgebaut.
Version 2
Es gibt ein Nordgeschwader.
Es gibt ein Südgeschwader an
einem ( ! ) Standort. Vorstellbar ist Manching als Standort.
Gruppe 22 verlegt nach Gruppe 23.
Version 3
Die Reform der Bundeswehr und Luftwaffe
wird in 1 - 2 Jahren erneut korrigiert. Die Luftwaffe möchte die
Luftverteidigung komplett übernehmen . Zu befürchten ist , dass diese Aufgaben
der Fla ( Heer ) wieder zurück an das Heer gegeben werden müssen .
Reformen gibt es in der Bw seit
Jahrzehnten. Ständig wird etwas verändert, es gibt keinen roten Faden , keine
klare Linie. Jeder macht was er möchte .
Die Luftwaffe mit ihrer Luftverteidigung
war in den letzten 15 Jahren mit sich selbst beschäftigt. Es gab keine
Zusammenarbeit mit dem Heer. Nun plötzlich möchte die LV der Lw die Heeres-Fla
übernehmen. Ob das gut geht ?
Vorschlag : Die Patriots der Lw werden dem
Heer operativ unterstellt. Nun stellt sich heraus. Diese Art von LV
Verteidigung benötigt das Heer nicht. Die LW passt ( noch ) nicht in die
Strukturen, lässt sich vom Heer ( noch ) nicht führen. Das Heer sagt : kein
Bedarf, alles zu langsam, lange Planungsvorlaufzeiten. Patriot ist unflexibel .
Also bot die Lw der Politik an : Wir
übernehmen die Heers Fla. WIR KÖNNEN DAS .
Was müssen sich da für Machtkämpfe
abgespielt haben ?
Die Vorschläge für die Verwendung von milt.
Ressourcen und Mitteln kommen von der Generalität an die Politik, genau wie die
Vorschläge wieder abberufen werden.
Das Gerät , die Technik sind vorhanden.
Also werden neue Aufgaben für Patriot Einheiten benötigt. TBM Abwehr klingt gut .
Von dieser technischen Materie verstehen in Deutschland wenige. Soldaten
sind es noch weniger, die etwas davon ( technisch ) verstehen. Kein Deutscher
hat jemals eine taktischen Boden - Boden-Flugkörper mit eigenen Augen gesehen.
Es gibt interessante Powerpoint Folien.
Mehr ist als Output auch nicht zu erwarten. Es gibt für das Militär keine
Studiengänge für Luftverteidigung . Symposien zur künftigen TBM Abwehr werden
von Amerikanern und Russen an Hochschulen für Luftverteidigung in Russland ( ! )
abgehalten. Dort wird so etwas als Lehrfach für Luftverteidigung-Soldaten
angeboten. Wir Deutschen möchten gern bei der TBM Abwehr mitreden. Außer ca. 25
Patriots ( davon 50 % relativ modern und für TBM Abwehr
geeignet ) besitzen wir nichts. Frau Merkel hat allerdings TBM Abwehr für
Deutschland zugesagt. Eine Möglichkeit wäre das moderne Luftabwehrsystem MEADS.
Ob wir uns das leisten können steht in den Sternen. Notwenig wäre ein breites
Spektrum an Abwehrmöglichkeiten für alle Höhen und Entfernungsbereiche. Patriot
und MEADS wirken auf dem letzen Abschnitt , ca. 20 sec. vor Einschlag bis ca. 25
Km Höhe über Grund. Es lassen sich nicht alle Objekte gleichzeitig verteidigen.
Es muss Anflugrchtung und Richtung der Abschussanlagen zum Schutzobjekt bekannt
sein. Das sind Voraussetzungen , die ein TBM Abwehrsystem bedeutend
einschränken. Im Frieden sind solche Vorbedingungen sicherlich erfüllbar, im
Krieg eher nicht. Systeme zur Abwehr gegen anfliegende Raketen für alle
Höhenbereiche verfügen Israel , USA , Russland und China. Wir Deutschen gehören
nicht dazu.
Eine gute Frage ist : würden wir für
Deutschland 10 -30 PATRIOT / MEADS Systeme kaufen um gegenwärtigen ( ! )
Bedrohungen gewappnet zu sein ? Oder drängen wir der Politik gegenwärtige ( ! )
Gefahren auf , um unsere Patriots weiter begründen zu können ? Ja, würden wir
heuer Patriots kaufen ? Die Antwort steht fest . Damit steht die
bodengebundene Luftvertidigung für Deutschland auf tönernen Füssen.
Sinnvoll wäre es: Lv des Heeres bleibt
beim Heer. Die Heeres Fla wird aufgebohrt. Roland wird wieder reaktiviert.
Zukauf von russ./ ukrainischen BUK , SA 11 Systemen ist sinnvoll.
Patriot könnte reduziert werden und in dem
Heer unterstellt werden. Patriot wird ständig modernisiert .Solange kein Ersatz
für diesen Entfernungs- und Höhenbereich in Sicht ist , verbleibt das Patriot in
den Streitkräften. TBM Abwehr könnte eine Spezialisierung sein. Luftvertidigung
wird durch die Lw mit dem Flugzeug Eurofighter wahrgenommen.
TBM Abwehr könnte mit USA und Russland
praktiziert werden. Typische amerikanische Systeme sind : THAD und SM3 , russ.
Systeme sind das Heeres Fla System S300W Gladiator / Giant SA12 und das Lw
System S300/400.
Um Patriot unter Heeres Fla Führung
einzusetzen müsste viel Geld angefasst werden. Die Frage ist : gibt es
eine Bedrohung wirklich durch TBM und " Schurkenstaaten" oder nicht ? Ist
Patriot überhaupt geeignet solchen Flugkörpern Paroli zu bieten ( deutlich über
1000 Km Reichweite und Apogäum bei 250 - 600 Km ) . Wenn nicht , ist Patriot für
"normale Luftvertidigung " weiter zu verwenden ? Wenn ja, in welchen Stückzahlen
und unter welchen Ausbildungskonzepten ?
Die westliche Welt hat ihren Schwerpunkt
und historische Erfahrung auf die fliegende Luftwaffe gelegt. Die russische (
früher östliche Welt mit Warschauer Pakt ) steht für bodengebundene
Luftverteidigung .
Eine gute Frage ist : warum rüsten wir (
möglicherweise ) Patriot Verbände ab ? Liegt es am Geld oder werden diese
Systeme nicht mehr benötigt. Die Antwort ist zZ bei der Lw nicht zu erhalten.
die polnischen Streitkräfte rüsten sich mit gebrauchten Patriots auf. Patriot
ist sehr wohl in der Lage für die nächsten 10 -15 Jahre reine
Luftverteidigungsaufgaben zu erfüllen .
Strukturen der Luftverteidigung sind
aufgeblasen . Kriege der vergangenen 3 Jahre ( Georgien vs. Russland
2008 , Luftkrieg gegen Libyen im Jahr 2011 ) zeigen : die Fla Mittel sind mobil.
Es gibt keine stationären Gefechtstände . Man stelle sich vor : der mobile
Gefechtstand der Lw stände beim libyschen Militär in Libyen. Wie viele
Minuten überlebt eine solche Wagenburg ? Krieg Georgien vs Russland : die
Heeres Fla war Teil der kämpfenden Truppen . Es wurde während des Marsches mit
Fla Mitteln das Feuer auf Flugzeuge eröffnet. Beide Seiten hatten
Flugzeugverluste. die Gefechtsstände sind mobil und vor Ort.
Der Informationsgehalt , die Datenmenge
ist bei Patriot mit deren Einführung bei der deutschen Lw in den frühen 90er
Jahren bis heute konstant. Scheinbar hat da Datenaufkommen zugenommen. Nun
müssen zusätzliche Kommunikationsmittel nachgerüstet werden. Die Netzwerke
wurden aufgeblasen, jeder Kdr. hat Lotus Notes und Intra Net vor Ort. Lotus
Notes schein das Führungsmittel ( sic ! ) der Lw geworden zu sein. Es sollte
aber auch mit Meldetafel, Fettstift und Telfon gehen, alle Meldungen aus dem ECS
zum CP und zum Geschwader zu beamen.
Benötigen wir ein Weltraumlagezentrum ?
Man beachte : die ISS ist am Nachthimmel für 5 min über Deutschland zu
beobachten. Wie groß ist unser Beobachtungsfenster um Weltraumschrott oder
anfliegende Flugkörper zu beobachten. Besitzt die deutsche Luftwaffe
Radar-Stationen um den Weltraum gegen Weltraumschrott zu beobachten. Besitzen
wir RADAR - Anlagen im Pazifik um die halbe Werde um solchen Beobachtungen
nachzugehen ? Lassen uns Amerikaner und Russen ihre Stationen am Boden
benutzen ?
Die Reform der Luftwaffe sollte (
eigentlich ) das Ziel haben , Führung zu straffen und Kompetenzen zu erhalten
und weiter zu entwickeln. Scheinbar werden neue Betätigungsfelder gesucht. Wäre
es nicht besser zu sagen : weniger ist mehr ...
Das neue Betätigungsfeld Drohen zur
Aufklärung bedarf der Hinterfragung. Solche Dienstleistungen kann man aussourcen
und zukaufen. Mit Rückkehr der deutschen Streitkräfte aus Afghanistan ( in den
nächsten 2-5 Jahren ) wird es " zu wenige Jobs" für diese Truppe geben.
Sinnvoll wäre es ein Zentrum
für Luftverteidigung zu erschaffen . Damit ist keine höhere Kommandobehörde
gemeint . Die Raketenschule in USA ( El Paso und Alabama ) könnte hier in
Deutschland das Kompetenzzentrum der Fla der Marine , des
Heeres und der Lw werden .Gemeinsame Ausbildung von Fla Soldaten der Marine ,
Heer und Lw ( nach Eingliederung in das Heer ohne Lw ) könnten Ausbildung
und wissenschaftliche Bildung ähnlich wie früher bei den LV Streitkräften
des Warschauer Paktes anbieten . Ausbildungseinrichtungen dieser Art gibt
es noch in Russland , Ukraine , Polen und Tschechien .
Schreiben Sie uns ,
www.peters-ada.de .
Schreiben Sie in das Forum ,diskutieren
Sie mit.
Peter Skarus
Inspekteur skizziert Luftwaffe 2020
Quelle
Für die Neuausrichtung der
Bundeswehr als Ganzes und der einzelnen Teilstreitkräfte sind für die Luftwaffe
2020
vier Zukunftsfelder von Bedeutung.
"Dies sind erstens ein
Weltraumlagezentrum,
zweitens die
Flugkörperabwehr,
drittens die Air Service Integration
und
viertens
Unmanned Aerial Vehicles (UAVs)",
berichtete Generalleutnant Aarne
Kreuzinger-Janik, Inspekteur der Luftwaffe auf der ersten Veranstaltung
"Berliner Plattform" der Interessengemeinschaft Deutsche Luftwaffe e.V. (IDLw).
(29.06.2011)
Das Weltraumlagezentrum soll der Beurteilung der Luftraumlage dienen, die
Weiterentwicklung der
Flugkörperabwehrsysteme fließt in die NATO-Beratungen ein. Bei der Air Service
Integration handelt es sich um
ein Konzept der Verzahnung der Teilstreitkräfte im Einsatz und bei den UAVs gehe
es um die Weiterentwicklung von Fähigkeiten für die Überwachung und Aufklärung.
Die Konzentration auf diese vier Felder dient der Erhaltung und Stärkung der
sechs operativen Kernfähigkeiten, die für die Luftwaffe im Mittelpunkt stehen.
Diese sind die Luftverteidigung und Flugkörperabwehr, der Luftangriff, die Luft-
bzw. Weltraumaufklärung oder -überwachung,die Luftwaffenortung, der
Lufttransport sowie die Planung und Durchführung von Luftoperationen.
Einzelheiten zu diesen Punkten konnte der Inspekteur der Luftwaffe noch nicht
bekannt geben, dazu müsse erst
die Weisung zur Ausgangslage der Streitkräfte im Juli erlassen werden. Er machte
aber deutlich, dass es statt
der bisherigen Divisionen zukünftig Kommandoeinsatzverbände geben werde, die aus
Luft- und Bodeneinheiten bestehen. Zu den Bodeneinheiten sollen unter anderem
zwei Flarak-Geschwader gehören, so Kreuzinger-Janik. Die im letzten Jahr
gegründete Interessengemeinschaft "Deutsche Luftwaffe e.V." soll allen ein
Forum und Podium für Kommunikation, Argumentation und Interessens- und
Erfahrungsaustausch bieten, die sich umfassend und aktiv der Bundeswehr und
besonders der Deutschen Luftwaffe verpflichtet fühlen, erklärte Generalmajor a.D.
Winfried Gräber, Präsident der IDLw.

Was
machen eigentlich die anderen ?

Ashuluk. Schiessplatz der
russischen Föderation in Kasachstan .
Übung "
Waffenbrüderschaft 2011 "

Als die Patriot Welt noch in Ordnung war
 | Artikel ada
Artikelsammlung zu LV und TBM Abwehr. Auswertung russ. und amerik. Militärpresse
|
MEADS
wird nicht kommen
Libyen 2011

Effektivität der Fla Raketentruppen
in Vietnam und Nahostkriegen
Wie Powers am
1. Mai 1960
über Russland abgeschossen wurde .

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Stelle Fragen , schreibe Artikel.
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Dezember 2010
Die neue
iranische Flugabwehrrakete entpuppte sich als modernisierte
Fla Rakete russ. Bauart System S 200.
Iran bestellte in Russaland für 800
Millionen $ das Fla-Raketensystem S 300 ( SA 10 ) Dieses ist in allen
technischen und taktischen Kennziffern dem amerikanischen Pedanten um den
Faktor 3-5 überlegen. Russland hat sich entschieden , Systeme S 300
nicht an den Iran zu liefern .
Das berichtet der Fernsehsender Press-TV unter Verweis auf den iranischen
Brigadegeneral Mohammad Hassan Mansourian. „Wir haben das neue System durch
eine Optimierung des S-200 bekommen und es erfolgreich getestet“ :
Das S-200-System wurde in den späten 60
er Jahren entwickelt und in den 70er Jahren in die Bewaffnung der russ.
Luftverteidigungs-Streitkräfte aufgenommen worden .
Der russische Präsident Dmitri Medwedew verbot die
Lieferung per Erlass. Der Kreml
begründete die Entscheidung mit der Juni-Resolution des UN-Sicherheitsrats.
Quelle : RIA Novosti , Moskau
Fort Bliss Elo Paso
Nach 41 Jahren verlässt die weltweit
größte Ansammlung von ADA und Lehreinrichtung den Standort. In Fort Sill,
650 Meilen Entfernung wird der neue Standort bezogen.
http://www.airdefenseartillery.com/onlin…he%20Colors.htm
Januar 2008
MEADS boosting system
performance
16. Januar
Das MEADS Projekt ist wieder einen Schritt weiter. Das 360 °
Rundumsuchradar sowie das Feuerleitradar wurden fertig gestellt. MEADS soll
einmal das Waffensystem PATRIOT ablösen.Am Projekt sind die USA, Italien und Deutschland beteiligt. Der Patriot
Flugkörper PAC 3 wird durch die Fa. Lockheed Martin in das System integriert .
Link
PATRIOT PAC3 in
Japan
Mitten in Tokio haben die japanischen
Selbstverteidigungskräfte das Patriot Luftabwehrsystem getestet. Untersucht wurde, ob der Standort in der Innenstadt
den Start von gelenkten Fla Raketen bzw . der Standort des RADAR sich ungünstig auf die Abwehr von
anfliegenden taktischen Boden Boden Raketen ( TBM ) auswirkt. Besonderst das RADAR benötigt eine
reflexionsfreie Erdoberfläche. Im RADAR wir erheblicher Rechenaufwand betrieben um diese Reflexionen von Festzielen
( Ground Clutter ) zu kompensieren.
...
Deutsches
Luftraumüberwachungs-RADAR in Afghanistan Auf dem
Flugplatz in Mazar-e Sharif befindet sich seit Januar 2008 ein Radargerät.
Neben Kabul ist das
der zweite Flugplatz in Afghanistan, der mit Radar ausgestattet ist.
Da die
Systeme der Luftwaffe stationär sind ,wurde auf ein Heeressystem
zurückgegriffen.
Das LÜR Luftraumüberwachung-RADAR wurde für die HeeresFlugabwehr mit
dem System ROLAND entwickelt.
Nach Softewareanpassung und
Umstellung auf zivile PC und Rechentechnik wurde das RADAR nach Afghanistan
verbracht und in Betrieb genommen .
Link: http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLNzKId_dxB8l
B2F7O-pFw0aCUVH1vfV-P_NxU_QD9gtyIckdHRUUAl64xJQ!!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfMj
BfR0xH?yw_contentURL=%2F01DB060000000001%2FW27B7EKW353INFODE%2Fcontent.jsp
Russland
plant keinen eigenen Raketenschild nach US-Muster Als
Begründung wird ua. angegeben, dass ein Schutz technisch nicht möglich wäre. http://de.rian.ru/safety/20080125/97742487.html Russland kündigt Verträge mit Ukraine . Abkommen mit
Ukraine über Raketenwarnsysteme von russ. Staatsduma gekündigt. http://de.rian.ru/safety/20080125/97745578.html
Luftabwehrsystem BUK
Die russ.
Luftverteidigung hat die erste Gruppierung von Systemen BUK in das
diensthabende System der LV eingenommen.
Damit werden Systeme der Truppenluftabwehr in das System des Luftverteidigung
übernommen .Das ist soweit bemerkenswert, da in der Vergangenheit TLA und LV
nicht grundsätzlich zusammen gearbeitet haben.
http://de.rian.ru/safety/20080115/96782907.html
Russland bildet griechisches Militär aus
Griechische Militärs
werden in Russland in der Handhabung des Fla-Raketenkomplexes Tor-M1
ausgebildet. Das teilte Generaloberst Nikolai Frolow, Chef der Truppen
der Luftverteidigung mit.
Ihm zufolge haben die griechischen Streitkräfte die russische
Luftverteidigungssysteme Tor-M1 und
S-300 PMU gekauft .
„Entsprechend einer Vereinbarung mit dem griechischen
Verteidigungsministerium begann in Russland die Ausbildung von Militärs
dieses Landes in Bedienung und Handhabung der Fla-Raketenkomplexe
Tor-M1. Eine kleine Gruppe von griechischen Militärs wird ab 15.
Dezember an der Militärakademie für die Truppen der Luftverteidigung
ausgebildet“, sagte der General zu Journalisten. Laut Frolow
dauert die Ausbildung zwei Monate .
Immer wieder erscheinen in den letzten
Dezembertagen 2007 Gerüchte zur Lieferung russ. SA 10 / S-300 an den Iran.
Es scheint , dass es Verträge zur Lieferung dieser russ. Luftabwehrsysteme
an den Iran gibt.
Quelle: russ. Militärpresse und
Internetzeitungen.
November 2007
22.
November Die USA haben Israel vor seinen Luftangriff auf
syrische Atomanlagen Anlagen am 6. September Aufklärungsdaten über
die Luftabwehr Syriens gegeben. Die Streitkräfte der USA Haben während des israelischen
Angriffs den Funkverkehr in Syrien überwacht und an
Israel weitergeleitet.
Unmittelbar vor dem Luftschlag Schlag gegen Syrien , wurde das
Radarsystem der syrischen Luftabwehr im Grenzgebiet zur Türkei
und kurz darauf im ganzen Land vorübergehend vollkommen gestört
worden .
Quelle RIA NOVOSTI Moskau
selber lesen
Möglichkeiten der Überwindung der Raketenabwehr. Englisch , nicht aufgearbeitet, Artikel im Original
http://www.upi.com/SecurityTerrorism/view.php?StoryID=20070302-121958-1811r
Deutsche Patriot werden verkauft Südkorea möchte deutsche PATRIOTs gebraucht abkaufen. Südkorea möchte 48 Systeme PATRIOT , nach Möglichkeit PAC 3 installieren , zusätzlich THAAD und das NAVY System SM2 . Verhandlungen zum Ankauf gebrauchter PATRIOT aus Deutschland wurden in der 2. Märzwoche 2007 aufgenommen
http://www.upi.com/SecurityTerrorism/view.php?StoryID=20070315-042556-8996r
Raytheon testet PDB 6
März 2007
In White Sands wurde durch die Fa. Raytheon erneut ein erfolgreicher Test des PATRIOT Luftabwehrsystems durchgeführt. In der Konfiguration 3 ( Hardwarestand / Softwarestand des RADAR ) wurden neben Startgerät und Feuerleitstand ECS die Software PDB 6 getestet und abgenommen . Bei diesem Test wurde eine cruise missile als Ziel erfolgreich bekämpft. Dem ging eine 2 monatige Test und Erprobungsphase voraus. Der geschossene Flugkörper gegen das Ziel war ein Flugkörper vom Typ GEM-T. Diese Patriot Rakete ist kostengünstig und voll kompatibel im PATRIOT System und wurde eigens für solche Ziele entwickelt. Dieser Flugkörper ist bedeutend kostengünstiger als der Patriot Flugkörper PAC3 , der hauptsächlich gegen TBM ( Boden Boden Raketen ) eingesetzt wird. Mit der Konfiguration 3 ( Radar update auf bedeutend höhere Sendeleistung und Verbesserung der Software gegen TBM ) wurde die Softwareversion 6 ( PDB-6 software post deployment build-6 ) durch ein Regierungsteam abgenommen. Die Software gewährleistet die Bekämpfung von Marschflugkörpern , Boden - Boden Raketen und tief fliegenden Zielen.
Stark gekürzt . vollständiger Artikel / engl.
Quelle Raytheon.com
Redaktioneller Artikel zum Beitrag
Alle Teste der vergangenen Monate deuten darauf hin , dass mit PDB6 über Softwareupdates die bekannten Schwächen in der Hardware abgestellt werden . Offensichtlich werden die technischen Möglichkeiten zur Bekämpfung von Zielen in geringsten Höhen durch Algorithmen im Empfangssystem verbessert. Von der Entwicklung seines Gegenspielers, dem russ. PATRIOT S 300 / SA 10 ist bekannt , dass das Lenkverfahren der Flugkörper nach TVM
( track via missile ) unterhalb 500 m auch nicht funktionierte.
Ziele in geringen Höhen reflektieren die vom RADAR kommende HF Energie nicht nur zum RADAR zurück , sondern auch an den Erdboden . Nun gelangen die Zielreflexionen über den Umweg zum RADAR zurück. Wegen der etwas längeren Laufzeit erschient das Zielzeichen in seinen räumlichen Ausmaßen länger und wird verzerrt. Durch Phasenveränderung am Erdboden , Fluktuationen mit Phasenveränderungen , Polarisationsfluktuationen , Veränderung der Sende / Empfangsfrequenz und Beugung wird das Zielsignal verzerrt. Der Flugkörper wird im Ergebnis ungenauer gelenkt, je nach Leitmethode treten zusätzliche Fluktuationslastvielfache während des Fluges auf. Ein weiteres
Problem ist die Erkennung sich bewegender Ziele gegen die
Reflexionen der Erdoberfläche .
( örtliche Rose , Bodenclutter ) Über MTI
( moving target indicator , SBZ Selektion beweglicher Ziele ) werden Ziele die sich bewegen
( mit Phasenveränderung ) bearbeitet. Das Einbringen zusätzlicher Systeme verschlechtert insgesamt die Eigenschaften des Empfängers ( Empfindlichkeit ) zusätzlich . Weitere Probleme sind das Auffassen von tief fliegenden Zielen in der Entfernung . Nach der 4,18 Formel lassen sich Entfernungen für tief fliegende Ziele unter Berücksichtigung der Beugung in Erdnähe berechnen.
Für die fliegenden Flugkörper treten die gleichen Probleme auf. Antwortsignale an das RADAR ( BAKE ) werden nicht nur auf dem direkten Weg , sondern auch indirekt über den " Umweg " Erdoberfläche verzerrt. Wegen der Beugung des fokussierten RADARstrahles ( beam ) wird die Beleuchtung des Ziels zwar gewährleistet , es gelangen " parasitäre " Anteile nach Reflexion am Ziel zum Suchkopf der Rakete.
Probleme ergeben sich für den Funkzünder der Fla Rakete. ( nicht PAC 3 ) . Dieser soll nicht auf die Erdoberfläche ansprechen und vorzeitig detonieren. Das Schiessen gegen Ziele in geringen Höhen gegen Marschflugkörper birgt weitere Probleme.
Bei Nichtbeachtung der Fresnellzone oder / und Hindernissen im Nahbereich am RADAR kann es für verschiedene ( ! ) Seitenwinkel unterschiedliche ( ! ) Auffasszonen geben. Radare ab den 70er Jahren habe für die Nahziel- / Festzielunterdrückung Möglichkeiten diese entfernungsabhängig im Nahbereich zu unterdrücken. Bei ungünstigen Wetterlagen
( Nebel , nasser Boden nach Regen ) verstärken sich diese Effekte . Falscher Standort schafft im ungünstigsten Fall eine blinde Zone für tief fliegende Ziele und verschiedenen Seitenwinkeln. Abhilfe schafft nur Erhöhung des RADAR oder Änderung des RADAR- Standortes um einige 50 m.
( praktische Erfahrung am System SA 3 , Autor ) Systeme mit Pulskompression scheinen dafür eine gewisse Schwäche zu haben.
In Wüstengebieten ( oä. ) mit starker Abkühlung / Erwärmung der Luft über dem Boden
( nach Beginn der Dämmerung , bzw. Tagesanbruch ) kommt es zur Verstärkung dieser Effekte , der Beam wird zusätzlich gegen die Eroberfläche gebeugt.
( praktische Erfahrungen Schiessplatz Kasachstan , Autor ) Die Folgeautomatik ( tracking ) kann auf Festziele aufschalten
( bei langsam fliegenden Zielen in geringen Höhen im Clutter ) . Bodenclutter gelangt zusätzlich in dem Empfangstrakt. Alles in allem scheint es sich um sehr komplizierte technische Probleme zu handeln . Ob diese mit der Software PDB6 abgearbeitet werden ist nicht bekannt . Weitere Probleme mit Zielen in geringen Höhen beruhen auf der Bestimmung des Erst - und vor allem bestmöglichen Startpunktes der gelenkten Fla Rakete gegen das Ziel : Der
Vernichtungszone ist ein Bereich der Feuereröffnung vorgelagert ( Startzone ) . Nach Betrachtung der physischen Parameter : Geschwindigkeit , Höhe , Kurswinkel und Parameter, wird unter Berücksichtigung von Leitmethoden und Flugzeit der Rakete das Feuer an einem Punkt im Raum so eröffnet , dass die Vernichtung des Zieles an der fernen Grenze der Vernichtungszone erfolgt ( optimal ) . Es ist bekannt , dass unter
verschiedenen Schiessbedingungen zu diesen physischen Faktoren zusätzliche taktisch - technische Bedingungen das Schießen beeinflussen : unter den Bedingungen der elektronischen Niederhaltung ( jamming ) verringert sich die Vernichtungszone beträchtlich ( Beispiel SA3 / S125 NEVA Luftabwehrsystem : Rückgang auf 2/3 ) Unter Chaff ( es wird unterschieden : vor dem Ziel , innerhalb der Wolke und hinter der Wolke ) verändert sich die Vernichtungszone ( und damit die
Vernichtungswahrscheinlichkeit ) . Für Ziele in geringsten Höhen ( 10 -500 ) geht die VZ auf 1 / 3 zurück. ( SA 3 ) Ob mit PDB6 auch solche Probleme beachtet werden ist nicht bekannt. In der Militärpresse wird namentlich PDB6 genannt.
Autor : Peter Skarus Dipl. - Ing. ( FH ) © Skarus
2007
www.peters-ada.de
Sie finden diesen Beitrag ausführlicher und aufgearbeitet bei : Probleme beim Schiessen in geringen Höhen
ABL schreitet voran
DAS ABL Projekt erreicht eine neue Stufe.
Nach dem Teste am Boden mit dem Laser erfolgreich waren , soll demnächst die life- und Flugphase beginnen. Der Air Born Laser ABL soll als erste Stufe der Bekämpfung von taktischen Boden - Boden Flugkörpern ( TBM ) eingesetzt werden . Nachdem über Satellit der Start von TBM festgestellt wird , erfolgt deren Bekämpfung mit Laser.
Die versuchte Zerstörung der Flugkörper noch in der Beschleunigungsphase hat Vorteile : Gefechtsköpfe verbleiben auf dem Gebiet des Gegners. Die Geschwindigkeiten nach der Beschleunigungsphase besonderst
auf dem abfallenden Ast der Flugbahn in Zielnähe schaffen sehr große technische Probleme. Auch kann in dieser Phase die physische Zerstörung des Gefechtskopfes nicht garantiert werden. So wird versucht die Flugkörper noch in der Anfangsphase der Flugbahn zu zerstören. Nach Informationen des Herstellers wird die aufsteigende Rakete mit einem optischen System gefunden, danach mit einem Hilfslaser ausgemessen. Nach dem Messen wird der Hauptlaser auf die Mitte ( oder gewünschte Stelle) geschossen und aufgeschlitzt.
Das ABL Projekt ist seit ca. 10 Jahren in Entwicklung und wurde erstmalig bei der internationalen Übung JPOW in De Peel ( Niederlande ) vorgestellt.
Quellen : ruus. und amerik. Militärpresse. © Skarus
2007
www.peters-ada.de
Mehr zu ABL Projekt

F15 gegen feindliche TBM
Februar 2007
Flugzeug F15 wirkt im Bestand der nationalen Raketenabwehr der USA mit.
Lockheed Martin schloss einen Vertrag mit der nationalen Agentur für Raketenabwehr der USA MDO ( missile defense organisation ) . In diesem Zusammenhang wird mit dem Jagdflugzeug F15 d ie Fla Rakete vom Typ PAC 3 ( PATRIOT System ) eingesetzt.
Der Vertag beinhaltet die Entwicklung und Erforschung aller notwendigen technischen Maßnahmen , sowie Konstruktion und Herstellung der technischen Komponenten für dieses Projekt. Es ist vorgesehen mit den fertigen Komponenten zu arbeiten ohne diese größere Veränderungen am Flugzeug bzw. Flugkörper vorzunehmen.
Vorgesehen ist , die Flugkörper PAC 3 ab Flughöhen von 15 Km vom Flugzeug aus zu starten. Die Anfangsgeschwindigkeit
( durch das Flugzeug ) soll 2500 Km / h betragen . Mit dieser Anfangsstartgeschwindigkeit und Höhe außerhalb der dichten Atmosphäre sind viel größere Abfanghöhen durch den Flugkörper möglich.
Angedacht ist auch später Hochwertziele wie Gefechtsköpfe von Interkontinentalraketen ( ICBM ) zu vernichten.
Der Flugkörper PAC3 trifft anfliegende Flugziele direkt ( mechanische Zerstörung )Es werden sehr hohe Anforderungen an das System der Selbstlenkung gestellt. Das Verfahren "direct hit" hat gegenüber dem bisher üblichen System ( Detonation in Zielnähe und Durchsiebung mit Splittern ) den Vorteil , das der Gefechtskopf physisch zerstört werden kann, während beim alten Verfahren der Gefechtskopf getroffen und beschädigt wird, aber auf Grund Masseträgheit weiterfliegt und Teile des vernichteten Flugkörpers im Zielgebiet aufschlagen. Atomare Gefechtsköpfe lassen sich mit dem Verfahren "direct hit " zerstören.
Aus dem russ. Februar 2007 Übersetzung : Skarus

THAAD erfolgreich über dem Pazifik
Februar 2007 THAD Raketenabwehrsystem Terminal High Altitude Area Defense
Ein sehr wichtiger Meilenstein für die Sicherheit der USA wurde am letzten Wochenende ( 26. Januar 2007 ) in den USA erreicht. Das nationale Projekt der Raketenabwehr kann einen neuen erfolgreichen Test und Erfolg verbuchen : Über dem Pazifik wurde eine Testrakete mit einem Direkttreffer ( direct hit Technologie ) getroffen.
Das System Thaad ( Terminal High Altitude Area Defense ) Dieser Erfolg schafft mehr Sicherheiten gegen Ländern die sich mit der Entwicklung von Boden
-Boden Flugkörpern beschäftigen.
THAAD wird teil der mittleren Bekämpfungsebene gegen taktische Flugkörper und nimmt eine Schlüsselrolle ein. Die Raketenabwehr der Vereinigten Staaten baut in verschiedenen Ebenen auf. Abwehr erfolgt in der Starphase der Flugkörper, im Freiflug , in der
Phase des Wiedereintrittes in die Atmosphäre , im mittleren Höhenbereich und im untersten Höhenband ( hier durch PATRIOT und MEADS ) THHAD schießt im oberen Höhenband gegen die anfliegenden Flugkörper auf deren abfallenden Ast der Flugbahn.
Patriot mit dem Flugkörper PAC 3deckt den Bereich unterhalb THAAD ab. Das System deckt damit ein weit größeres Gebiet gegen anfliegende TBM ab als PATRIOT . Siehe auch Vernichtungszone .
THAAD kann mit dem Problem von Scheinzielen umgehen. Anfliegende TBM können zusätzliche Scheinziele ausstoßen und die Raketenabwehr überlasten und täuschen. Siehe auch : Scheinziele und ballistischer Koeffizient
Die nächste Etappe der Entwicklung wird die Vervollkommnung der Fertigkeiten der Soldaten am System sein.Die Industrie und die Entwickler erwarten
jetzt zusätzliche
nützliche Inputs um das System zu verbessern. Gedacht ist auch , die erste Bekämpfungshöhe weit nach oben ( außerhalb der Atmosphäre ) zu verschieben um in Zukunft möglicherweise interkontinentale Raketen ICBM ) zu bekämpfen. Möglich soll in Zukunft die Einbindung von THAAD in das bestehende System der Raketenabwehr in Alaska und Kalifornien werden. ( gegen ICBM ) Quelle ADA Magazin , El Paso Februar 2007
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