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4,12 Formel

 

Zur groben Berechnung der Auffassmöglichkeiten von RADAR -Systemen  gegen Luftziele wird die Grundgleichung der Funkortung verwendet.

2 Wege Ausbreitung , Entfernung , Reflexionsfläche am Ziel , Sendeleistung der Antennen und Antennengewinn sind grundsätzliche Angaben zur Berechnung.

Für Ziele in geringen Höhen  lässt sich die 4,12 Formel verwenden . Diese Formel wird bereits in der Einsatzfibel für Funkmessgeräte für das deutsche FREYA Radar beschrieben . ( 1942 ) siehe hier .

Ohne Berücksichtigung der der Angaben für die Grundgleichung der RADAR Ausbreitung wird nur noch Antennenhöhe , ggfs- Aufschüttung und Zielhöhe betrachtet. Die 4,14 Formel ist in der englischsprachigen Literatur als 4/3 Diagramm bekannt ( grafische Lösung )

 

                                     

E   Entfernung Auffassen Ziel in Höhen kleiner  1° Höhenwinkel

Hz   Höhe des Ziels in m  über Grund

Ha  Höhe Antenne , zusätzlich kann man Aufschüttung ; Masthöhe etc . eingeben

Ergebnis = Km

 

Je nach Wetterbedingungen geht der Faktor 4,12 bis  4,23 ( Nasse , feuchte Obertfläche ) Durch Beugung geht die Auffassentfernung zurück. Der Wert 4,12 gilt für das mögliche  Minimum . Bekannt ist , dass bei starker Abkühlung de Umgebungstemperatur in Wüstengebieten die örtliche Rose ( pending , groundclutter ) sehr stark zunimmt. Die abgestrahlte HF " schmiegt " sich ( wird gebeugt ) an die Erdoberfläche.

Die Fresnell -Zone wird durch diese Formel nicht abgebildet. Im Nahbereich treten bei Abstrahlung in geringen Höhenwinkeln zusätzliche Minima ( Auslöschungen ) auf. Die Positionierung solcher RADAR Systeme gegenüber Hindernissen im Nahbereich in Verbindung mit starken Temperaturabkühlungen oder Regen ( Nieselregen ) ist sehr wichtig. In der Praxis am RADAR System werden in bestimmten Seitenwinkeln keine Ziele empfangen. Für den Operator am System ist das nicht ersichtlich .

 

Ein Marschflugkörper mit Anflughöhe 60 m wird von einer Antenne mit 5 m Höhe auf einem Hügel  von 5 m stehend aufgefasst.

Gesucht : Entfernung :