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       PATRIOT       

   

 

          Golfkrieg II , 2003

Während des Irak Krieges bewährte sich das PATRIOT Luftabwehrsystem. Es waren ohne die saudischen und holländischen PATRIOT Einheiten
xx amerikanische Feuereinheiten im Einsatz. PATRIOT befand sich in Bahrein , Katar, Jordanien und in der Türkei.  Kuwait, Saudi- Arabien und Israel nutzten eigene PATRIOT PAC2 Systeme. Hauptsächlich war PAC2 im Einsatz. Irak startete insgesamt 15 TBM Flugkörper vom Typ "Abalbil " Al Samoud"
Es wurden 9 anfliegende TBM erfolgreich bekämpft. Nicht bekämpft wurden TBM die keine Schutzobjekte in ihrem Anflug bedrohten. Marschflugkörper wurden nicht erfolgreich bzw. nicht bekämpft. ( Marschflugkörper "Silkworm" schlug in einem Einkaufzentrum ein) PATRIOT bewies Trotz aller Schwierigkeiten im Einsatz ( taktische Führung vor Ort) seine Tauglichkeit.
 

                                                                                                      

 

Es  konnten 9 anfliegende TBM erfasst und erfolgreich bekämpft werden

U.S. Central Command says the Patriots, which had a  dismal record in the last Gulf War, have improved to the point where they intercepted nine of the Iraqis' short-range al-Samoud 2 and Ababil-100 missiles in this conflict.

                                            

Es wurden  eigene Flugzeuge abgeschossen    :

1   Tornado

1   F18 C

 Ein Flugzeug F15 schoss  mit einer ARM ( anti radiation missile ) auf  eigenes PATRIOT  Radar.

                                                                       

 

Artikel aus der Presse       friendly-fire2   (Word 40 Kb )

                                                 Friendly-fire     (Word 30 Kb)

                                              

 

 

1991

Im ersten Golfkrieg lag die Vernichtungswahrscheinlichkeit von PATRIOT zwischen 60 und 70 %. gegen anfliegende TBM (SCUD). Bei den israelischen Streitkräften bei ca. 40 %. Nach offiziellen Angaben wurden  158  PATRIOT Flugkörper geschossen.

Dabei wurden immer 2 gegen anfliegende TBM geschossen. 47 Angriffe von TBM wurden so abgewehrt. ( oder 45 ?) Die Abfanghöhe war mit 5 km über dem Boden zu tief. Raketentreibstoff der fallenden und Bruchstücke der fallenden TBM lösten Alarm bezüglich chemischer Waffen aus. ( Teile des Treibstoffes enthalten gleiche chem. Komponenten wie Nervenkampfstoffe)

          hall_o11.jpg (33808 Byte) 

Based upon detailed U.S. Army assessments of Patriot's intercept success, assessments which include far more supporting data than is normally collected in the middle of a war, the overall success rate was greater than 60 percent. This figure is the composite of a greater than 70 percent success rate in Saudi Arabia and more than 40 percent in Israel.

 

           Anmerkung

Es wurde zusätzlich zwischen "Mission Kill und "Warhed kill "unterschieden .Dh. wenn der Taktische Boden Boden Flugkörpeer von seiner Flugbahn abgelenkt wird( Treffer, Zerreißen und Ablenken ) und damit das zu schützende Bodenobjekt ( kann auch eine Fläche sein) nicht getroffen wird , zählt das als Erfolg. Wenn der Gefechtskopf oder die anfliegende TBM zerstört wird wird das als vollst. Zerstörung und Mission Kill bezeichnet. Bruchstücke der TBM fliegen wegen Masseträgheit weiter und können auf das Schutzobjekt aufschlagen. Reste des Treibstoffes der TBM können chemischen Alarm auslösen. (Treibstoff enthält Verbindungen die den bestimmter chem. Kampfstoffe ähnlich sind. Deswegen wurde ABC Alarm ausgelöst. Da man das vorher nicht wissen kann war diese Vorsicht immer als richtig zu bewerten. Auch hätten die chemischen Kampfstoffe durch Treffer in de Luft nicht vernichtet werden können. 

         Skarus

         golf1-5.jpg (44553 Byte)

 


                                                                         

 link zum    Golfkrieg                                                                                                                                                     

 

 

 

Die 39 irakischen Scud-Raketen richteten in Haifa und Tel Aviv großen Schaden an.
Im Gebiet von Tel Aviv wurden etwa 3300 Wohnhäuser und andere Gebäude beschädigt.

Am schwersten hinzunehmen waren Verluste an Menschenleben. Bei den Angriffen der Scud-Raketen starben insgesamt 74 Personen;
zwei kamen bei den Angriffen selbst ums Leben, vier erstickten in den Gasmasken, die übrigen starben an Herzanfällen.
 

Israelische Empfehlungen führten zu mehreren Software-Änderungen, die die Patriot zu einem
leistungsfähigeren Raketenabwehrsystem machten.