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  •            maximale Steighöhe

  •          Vmax beim freien Fall 

 

 

 

Zurückgelegter Weg für eine gleichmäßige   Beschleunigung                     


 Flugkörper steigt auf maximale Höhe auf und fällt. Die Fallzeit ab dem Gipfelpunkt wird gemessen.

Ersatzweise wir die gesamte Zeitdauer bestimmt und durch 2 geteilt. Voraussetzung dafür ist, dass der Flugkörper aufsteigt und nach Brennschluss passiv weiter aufsteigt. Im Gipfelpunkt fällt er wieder zurück .

Für den senkrechten Flug   ( + / - 30 ° ) wird die Zeit vom Start bis zur Rückkehr auf den Boden gemessen.

Falls die Rakete auf einem Podest etc. steht ,-  wird diese Höhe s0 in die Formel eingegeben .         

                                 

Solche Flugbahnen kommen bei Modellraketen bei Seitenwind ab ca. 4 m/s zustande. Der Flugkörper dreht in den Wind.

    

 

         

              s =a t^2/2+ s0

 

s     Weg

a      Erdbeschleunigung   9,81 m/s2

t      Zeit

             

          

          

Beispiel :   gemessene Zeit vom Abflug bis Landung 7,2 sec

                    Flughöhe  =  5 * 3,6 2   =   64 m

 

                              s =a t^2/2+ s0

 

 

 

 

Geschwindigkeit bei gleichmäßiger   Beschleunigung                     


 Flugkörper steigt auf maximale Höhe auf und fällt. Die Fallzeit ab dem Gipfelpunkt wird gemessen.

Die Endgeschwindigkeit ist abhängig von der Beschleunigung   ( Erdanziehung ) und von der Zeitdauer .

Für den senkrechten Flug   ( + / - 30 ° ) wird die Zeit vom Start bis zur Rückkehr auf den Boden gemessen und durch 2 geteilt.

                                  

    

Bestimmt wird die vertikale Komponente der Geschwindigkeit. In horizontaler Richtung gibt es ebenfalls einen Geschwindigkeitsvektor.

Besonderst beim schrägen Start ( ohne Erreichen der max. Steighöhe ) kommt es zu einer bogenförmigen und ballistischen Flugbahn. Deren Geschwindigkeit lässt sich mit dieser Formel  ( V =at ) nicht berechnen.

 

 

                    V  = a t  

 

 

V     Geschwindigkeit

a      Erdbeschleunigung   9,81 m/s2

t      Zeit

             

 

           

    

Beispiel :   gemessene Zeit vom Abflug bis Landung 7,2 sec

 

          

         Geschwindigkeit  =  9,81  * 3,6   =   35  m / s

 

 

 

 

 

 

 

                                 Basics

Raketenmotore sind international genormt. Übliche Bezeichnungen sind :

A , B , C   Motoren.

Der erste Buchstabe gibt die Schubklasse an.

Die nachfolgende Ziffer gibt den durchschnittlichen Schub in Newton N an.

Die 3. Ziffer gibt die Zeit bis zum Zünden der Ausstoßladung an.

 

C 5 - 6  

Ein Motor aus der Reihe C. Über Tabellen und Motorprüfungen lassen sich nun bestimmen:

Ein C Motor kann eine  Kraft von ca. 5 Newton mit einer vorgegebenen Zeit aufbringen . ( C 5 ) .

 Die 2. Zahl gibt die Verzögerungszeit nach Brennschluss  mit 5 Sekunden an.

Nach dieser Zeit wird die Ausstoßladung für den Fallschirm gezündet.

 

Ein Motor der Reihe C bringt folgende Kräfte auf  :

in Bearbeitung