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      NVA

 

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  Geraet

 

                                                                                                   

Im Jahre 1990 hatten die LSK/LV der NVA :                        

Wolchow :        35 (???) aktive + 9 eingelagerte Systeme , SA2 Dwina    (***)

                                                 + 1 Schulsystem

Neva  :                  9 aktive Systeme (***) +1 Schulsystem

Wega                   2 Systeme ( 4 Geräte)  a    2 Kanäle       

Favorit                 1 (***) System bis 1990

Wolchow             40 Systeme (?)

 

Rampen System S 125 NEVA

1990 gab es 40 Rampen

5P71 und 5P73    ( Zwilling und Vierling)

Alle 10 Systeme hatten 1990 den Vierling ( jeweils 4 Rampen )

In  der 43. FRB , Ostseeküste begann die Stationierung 1971/72 mit den Rampen 5P71 , diese wurden später alle auf 5P73 umgerüstet. (ab 1982)

Für die FRA 436 Nienhagen 43. FRB gab es 1975 noch die Zwillings - Rampe ( Quelle   Buch 43. Fla Raketenbrigade , Seite 63 )

Im Jahr 1982 / 83 begann die Umrüstung auf die 4ling Rampe 5P73   ( Quelle   Buch 43. Fla Raketenbrigade , Seite 70 )

In der 41. FRB begann 1985/86 die Ausstellung von 4 Systemen , alle mit den Rampen 5P73.

Das System in der FRA 4132 Fehbelin hatte ebenfalls 5P73. Dieser Komplex war vormals de Austausch / Rundläufer Komplex und wurde in Polen modernisiert.

Alle 9 Systeme waren auf dem Stand S 125 NEVA M1A , de Schulkomplex auf dem Stand M, mit Vierlingsarmpe.

 

 

Fla Raketen Bestand 1990 :  3000 Stück

Flak (ZU23) Zwilling 23mm   : 272 Stück

Fahrzeuge im Jahre 1990  :   17085

 

 

                    Verbleib von Gerät  aus Bestand der NVA

 

Eine in Pinow /Brandenburg beheimatetet Firma ( stellte zu DDR Zeiten Panzerabwehrlenkraketen
her) wurde mit der Entsorgung der Flugabwehrraketen beauftragt.  http://www.nammo-buck.com/

Alle SA2 , SA3 und SA5 LFK wurden hier  entsorgt.

10 LFK ( SA5 ) wurden 1992 im Lager Wolfsruh /Badingen an Amerikaner übergeben, verladen und durch diese abtransportiert.

 

           wpeB.jpg (84682 Byte)

Marschband* 
der letzte Tag
es geht nach USA                 K2 erster Kanal*

Diese Bilder entstanden im Sept./Okt. 1992 in der FRAG  411  Badingen     41. Fla Raketenbrigade
Alle Bilder * sind urheberrechtlich geschützt  und Eigentum      Peters-ada.de
 

Die Bilder sind Eigentum von peters-ada.de

 

   Anfrage an den Bundestag zum Verbleib des Fla Raketensystems S 200 aus Badingen

 

 

 

Israelisches Militär besichtigte 1991  die FRAG 411 in Badingen und den Fla Komplex S 200 / SA5.

Aus Feuerleitkabinen wurden Bauwagen . ( Pinow )

Ein Gerät S 125  befindet sich in den USA ( El Paso ) zur Anschauung und Darstellung . Ein S 125  befindet sich in England sowie in Israel .

Der  S 200 / SA5 ( 41. Fla Raketenbrigade wurde ca. 1990/91 ausgemessen ( Bw und Fa. Siemens ) und weiter betrieben.
( Ohne Betankung , ohne Beladung von LFK und ohne aktive Abstrahlung )

Ende 1993 wurde das System ebenfalls aufgegeben und nach USA überführt.  Dieses System war ein Technologie der späten 60er Jahre und technologisch veraltet. Nur das Baujahr 1986 machte es für die BuWe ( 4 Jahre )  interessant.

Bundeswehr  untersuchte  (  WTD 81 )   das System SA3 / S125 NEVA. Andere WTD untersuchten zB.  die P40 Antenne des System KUB und zerstörten diesen mit ARM Gefechtsköpfen. ( Ein zerschossenes HAWK System zum selben Versuch sah der Autor 1998 in Fassberg )

AFS  SENESCH  ( 43. FlaRaketenbrigade )  mit allen Kabinen aufgebaut   1995 in Huntsville USA

 

***


Das System SA 10 war zu dem Auslieferungszeitraum an die NVA ( 1988) bereits 10 Jahre im Dienst in der russ. Luftverteidigung    ( Werkserprobung bereits 1976 ) , galt aber für die DDR / NVA als modern sowie als sensitive Technik und wurde an Russland zurückgegeben. Die Begründung lag ua. darin , dass das Gerät noch nicht bezahlt war .

Personalbestand    FRA-4351  Unterbringung in    FRAG Prangendorf .      Technik in : Stellung Cammin .
54° 1'40.68"N 12°22'49.87"O

Geplanter Stationierungsort: ua. auch in Beetz / Sommerfeld ( siehe auch : 41. FRB , Chronik der 41. FRB v. 1990 )

Der S 300 wurde am Vortag der Übergabe an die Russen einer Gruppe Bw Soldaten vorgeführt.

 

 

 

S 125 NEVA  SA 3

Ab 5.12. 1990 Ablieferung der deutschen Systeme S 125 NEVA M1A  ( 41. FRB  Ladeburg ) und  Demontage der Flugkörper.  ( in Ladeburg ) .

Entsorgung durch  http://www.nammo-buck.com/   .

Mindestens  1 System  ( Kabine , Antenne ) wird in den USA zur Ausbildung der fliegenden Truppe genutzt. ( Nähe El Paso ). Ein Gerät  wird in Großbritannien zur Ausbildung der fliegenden Truppe ( Tornado ) genutzt und wurde umgebaut. Die Antenne UNW wird nur noch als solche benutzt, diverse Anbauten und zusätzliche Elektronik angebaut. Die originäre Steuerung über Handräder wurde verändert, die UNK existiert in der Form auch nicht. TV Beitrag Juni 2006 auf Sender XXP.

Da alle Systeme der NVA auf Weiterverwendung geprüft wurden ( durch die Dienststellen für Wehrtechnik und Erprobung )  Dass hier Fehleinschätzungen getroffenen wurden ist bedauerlich. Andere Staaten haben sich hier anders entschieden.

Das System NEVA ist in den ehemaligen Nutzerstaaten der russ. Föderation im Einsatz und wurde ständig modernisiert. Warum die geschieht kann nur vermutet werden, aus Nostalgie sicherlich nicht.

Innerhalb der NATO nutzen Polen , Tschechien und die Slowakei den NEVA weiter.

 

S125 NEVA ,     NATO Code SA3

 

Die von der Bw vorgefundenen Systeme ( 41. Fla Raketenbrigade Berlin ) waren zu diesem Zeitpunkt nur 5 Jahre alt und mit dem modernsten Störschutz ausgerüstet. Die Systeme hatten noch nicht einmal 3000 Betriebsstunden Laufzeit hinter sich .

SA3 werden heute ( Stand 2006 ) von den USA zum Training fliegender Einheiten genutzt. Großbritannien hat ganze Teile des SA3 in eine Trainings- Apparatur mit der Antennenanlage eingebaut .

Von der BuWe  werden heuer SA6 KUB  für die Ausbildung von fliegendem Personal weiter betrieben. Ein weiterer Treppenwitz der Geschichte : Diese SA6 KUB sollten bereits bei der NVA vor 20 Jahren ( 1985 )  wegen Veralterung ( entsprachen nicht mehr den Anforderungen an das moderne Fla Raketengefecht ) gegen den  SA 11 BUG  ausgetauscht werden.  Da die DDR finanziell und wirtschaftlich am Ende war , konnten sich das Militär diesen Wunsch nicht erfüllen.

Heuer werden diese  Systeme  KUB von Ausländern für die Bw  modernisiert und nachgerüstet. ( Tschechien )

 

 

 

 

RADAR der Luftverteidigung und FUTT

P15      seit 1959 - 1990     ca. 150   Geräte 

 

37 mm  Flak M39 unbekannt (***)
85 mm  Flak M44
100mm  Flak M49
57 mm  Flak S-60
 
 
                                     Feuerkanäle und Möglichkeiten der NVA 
 

 

S-75

S-125

S-200

S-300

Strela-2

ZU-23/2

gesamt

Tag

Nacht

43. FRBr.

4

5

2

6

60

14

91

91

17

FRR-13

4

-

-

-

24

6

34

34

4

FRR-23

4

-

-

-

24

6

34

34

4

FRT 3. LVD

12

5

2

6

108

26

159

159

25

 

 

S-75

S-125

S-200

S-300

Strela-2

ZU-23/2

gesamt

Tag

Nacht

41. FRBr.

4

4

2

-

48

12

70

70

10

51. FRBr.

8

-

2

-

48

12

70

70

10

FRR-31

4

-

-

-

24

6

34

34

4

FRT 1. LVD

16

4

4

-

120

30

174

174

24

        

 

S-75

S-125

S-200

S-300

Strela-2

ZU-23/2

gesamt

Tag

Nacht

FRT LSK/LV

28

9

6

6

238

56

333

333

49

 

Mit freundlicher Genhemigung    Siegfried Horst  Oberst    aD

                                               http://www.lv-wv.de/        lesen Sie mehr über die NVA LSK / LV , GSSD und Jagdfliegerkräfte
 

Anmerkung   Peters -ada.de

Teleoptischer Kanal : Zielbegleitung nach Telekamera . Abstrahlung mit RADAR ( Feuerleitradar Raketenleitstation ) theoretisch nicht notwendig. Praktisch ist zur Zielsuche und Zielbeurteilung RADAR notwendig. In der Ausbildung wurde der teleoptische Kanal auch Nachts benutzt .Strehla2 und ZU23 wurden zentral gelagert und waren in der Feuerabteilung nicht vorhanden. Nach eigenen Beobachtungen    wurde     ( mindestens ab 1986 ) keine Strehla und Zu23 Ausbildung durchgeführt. Dieses Gerät sollte durch MOB Einheiten ( Reservisten ) zur Nah- Luftverteidigung der Fla Raketenabteilungen eingesetzt werden . Der S 300 wurde mit einem System  eingeführt ,geplant war die nächste Stationierung in der 41. FRB in Klosterfelde ( C  Objekt ). Der pioniertechnische Ausbau wurde  1990 eingestellt .Ein 3. System S 200 wurde bei Eckolstedt bis 1990 nicht mehr in Betrieb genommen. Das Personal wurde in die 41. FRB integriert. ( später Bw Luftwaffe )  FRR 13 wurde nur ausbildungsmässig am Leben gehalten .

Die MOB Reserve an Fla Raketensystemen S 75 Dwina ( Vorgänger des S 75 ) stellte symbolischen Wert dar. Personalbestand dafür sollte ua. aus NEVA Abteilungen der 41. FRB abgezogen werden.

Es verbleiben real   ca. 40 Zielkanäle für die LV der NVA .

Skarus 06/2009

 

            Bausätze (SA2, SA3)   

 


 

 Planungen der DDR für die nachfolgenden Jahre bis 2010

 Weitere technische Aufrüstung bzw. Umrüstung und Umstrukturierung auf neuere Waffensysteme

 

         Auszug ...

 

Fla Raketentruppen

S 75 Dwina ( SA 2 ) , S125 NEVA ( SA 3 ) , S 75 Wolchow ( SA 2 )

...die Gefechtsmöglichkeiten des Fla-Raketenkomplexes DWINA sind nicht mehr ausreichend. Das System besitzt keine Einrichtungen, die seinen Schutz vor aktiven und passiven Störungen gewährleistet. Unter Berücksichtigung der Gefechtsmöglichkeiten, des Ablaufs der Nutzungsdauer der Fla-Raketen W-750 im Jahr 1991 und der Einstellung der Ersatzteillieferungen ab 1990 wird es erforderlich, einen Vorschlag zur Aussonderung des Fla-Raketenkomplexes DWINA zu unterbreiten. Es wird erwartet, dass die Nutzungsdauer für die Fla-Raketenkomplexe WOLCHOW wird auf 30 Jahre und NEWA auf 25 Jahre erhöht werden.

An wichtigen Zuführungen sind geplant:


- Abfangjagdflugzeug MiG-29
- Transporthubschrauber Mi-8T
- Fla-Raketenkomplex S-300PMU
- Funkmeßstation KASTA-2
- Funkmeßstation DESNA-M
- Funkmeßstation ST-68U/UM
- Funkmeßstation NEBO
- Höhenmesser PRW-17-1
- automatisiertes Führungssystem POLE
- automatisiertes Führungssystem OSNOWA-1Ä

Eine ungünstige Altersstruktur haben die Abfangjagdflugzeuge MiG-21SPS und Fla-Raketensysteme DWINA, die ein Lebensalter von über 20 Jahren erreicht haben. 57% des Bestandes an Fla-Raketenkomplexen sind 16 Jahre und älter.
Die im Bestand vorhandenen Abfangjagdflugzeuge MiG-21SPS, MiG-21M und MiG-21MF werden auf Grund ihrer flugtaktischen Parameter den heutigen Anforderungen zur Bekämpfung des Luftgegners nicht mehr gerecht.

 

S 200 WEGA   SA 5

Aufgenommen in den Plan spezieller Import :

Jahr Stück    Wert      Mio. Mark
1984     2         je             101


Der materielle und finanzielle Bedarf ist im Rahmen des Fünfjahrplans 1981 - 1985 sichergestellt. Mittlere Instandsetzungen werden 6 Jahre nach Nutzungsbeginn (in dem lt. internationaler Arbeitsteilung festzulegenden Land) vorgesehen.





 

 

 


 

        TLA 

 

 2K11   "KRUG"             SA4  
 2K12   "KUB"                SA6 
 9K33   "OSA" 
 9K33BM "OSA-AK"       SA8   

Fla-Rakete  3M9 KUB, SAM 6   bis  Ende Juli 1990         : 1363 Flugkörper

Altersstruktur der Flugkörper im Jahr  1990
0 bis 5 Jahre:   40           für KUB
6 bis 10 Jahre: 507          für  KUB
11 bis 15 Jahre 816         für KUB


                    OSA AK    SA 8     :  1005 Flugkörper

 

Fla Raketensystem KUB  SA 6   2K12      Juli 1990

1) Startrampen:
23 Stück 2P25M1
84 Stück 2P25M2
= 107 Stück gesamt

2) Aufklärungs- und Leitstation:
5 Stück 1S91M1
22 Stück 1S91M2
= 27 Stück gesamt

3) Fla-Raketen 3M9M in den Modifikationen 3M9MÄ bzw. 3M9M3Ä
607 Stück in der RTeB-2
120 Stück in der BFRTB-3
108 Stück in der BFRTB-5
528 Stück in den FRR
= 1363 Stück gesamt
 



 

 

 

 

Verbleib nach 1991

S 75 Wolchow  : USA , Israel  , Rest Verschrottet

S 125 NEVA        USA , Israel  , Rest Verschrottet

S 200 WEGA      USA* , Israel*  , Rest Verschrottet

SA 4       KRUG   Verschrottet

SA6    KUB   Polygone , Bw  in der Eifel

SA8   OSSA  Polygone , Bw ,   Griechenland

SA 10   zurück nach Russland

 

 

Wolchow  TLF

 

 

 

      DVG 

 

 

 

 

Bausätze (S75 , S 125  SA  300 )