s 125 im nahen osten
neu kontakt forum leserbrief gastbuch site map impressum

 

Home
Nach oben

 

 

    

   Neu

   Gastbuch

    Forum

             

      

    ADA 

         ADA  news

       

 

 

 

    SAM 

     TBM

    Krieg  

      

                      

     Theorie Fla  

 

 

 

     S F R
    Taktik
     
Radar
     
ELOKA
     
basic
     
FAQ

  

 

      Historie

          

 

     Raketenbau           

      Modellbau  

     Fun

    

 

       Links

      Buch

 

        

         

      NVA

 

     S 125   SA 3

       

      S200   SA 5

       S 75    SA 2

       PATRIOT       

   

 

                 

S 125 NEVA    nach dem 6 Tage Krieg ( Israel vs. Ägypten 1967  )  und in den Jahren bis zum Yom Kippur Krieg im Oktober 1973  ( Ägypten  und Syrien vs. Israel )

                               

     Inhalt :

 

                                                                                                                                       


 

Nach dem 5 Tage Krieg 1967

6 Tage Krieg Oktober 1967

Im 6 Tage Krieg 1967 wurde die ägyptische Luftwaffe und Fla Raketentruppe vollkommen überrannt und zerstört.18 ägyptischen Fla Raketenkomplexen S 75 "Dwina" SA2 gelang es nur 23 Fla Raketen zu schießen. Immerhin wurden 2 Mirage III vom Himmel geholt. Bis zum Beginn des Yom Kippur Kriegs 1973 wurden durch ägyptische SAM 10 Flugziele vernichtet.

1967 bis 1970

Der S 75 wurde von Ägypten mit 18 Feuereinheiten im Krieg gegen Israel im Juni 1967 eingesetzt.  Am 7. Juni 1967 wurden 2 Mirage durch S 75 vernichtet. 1968 bis 1970 wurden  Flugkörpern  SA 2  durch Ägypten gekauft und eingesetzt.   Am 9.März 1969 wurde ein israelisches Kleinflugzeug ( Aufklärung ) Piper abgeschossen. Die Anzahl von Abschüssen stieg bis zum Yom Kippur  Krieg 1973 auf   10 an . Im Juni 1970 wurden durch Ägypten mit dem S 125 NEVA  / SA 3    bei 16 Feuereröffnungen 9 Luftziele vernichtet und 3 beschädigt. ( gegen die Israelische Luftwaffe )

                                                                                                       

Im Time-Magazine hieß es, die Erkundung des Geländes durch amerikanische Aufklärungsflugzeuge hätte ergeben, "dass die 36 SAM-2-Raketen, die in die Waffenstillstandszone geschmuggelt worden waren, lediglich die erste Stufe des gigantischsten Flugabwehrsystems darstellten, das je errichtet wurde". (2) Satellitenfotos des Verteidigungsministeriums zeigen ganz deutlich, dass in einer 78-Meilen-Zone zwischen den Städten von Ismailia und Suez 63 SAM-2-Raketen stationiert wurden. Drei Jahre später, im Krieg von 1973, übernahmen diese Raketen eine wichtige Funktion bei Ägyptens Überraschungsangriff auf Israel. Wie wichtig, wird daran sichtbar,"dass 40 Prozent der Gesamtverluste an israelischen Kampfflugzeugen in den ersten 48 Stunden erfolgten. Das waren 14 Prozent der Kampfstärke
der israelischen Luftwaffe überhaupt". 

(2)    Time Magazine, 14. September 1970.   

 

                      

 

Nach Belieferung der ägyptischen und syrischen Streitkräfte mit dem SA2 ( S 75 )System begann  die israelische Luftwaffe diese Luftabwehrstellungen systematisch zu bekämpfen und aufzureiben. Zur allgemeinen Verwunderung , auch der Russen , gelang dies vollständig. Nach Verwürfnis mit Russland verfielen diese russ. Raketensysteme und hatten schlechten Wartungszustand. Die Ausbildung und Erfahrung der Truppen  war eher schlecht. Der Chef der russ. LV Truppen überzeugte sich persönlich von diesem Zustand.

Ab Februar 1970 wurden russ. Luftabwehrsysteme nach Ägypten geliefert. 1500 Instrukteure und Techniker aus Russland bedienten ( ! ) diese Systeme .Die Truppen der ägyptischen LV wuchsen auf eine Stärke von 15000 Soldaten auf.  Es wurde ebenfalls der S 125 NEVA ( SA3 ) ausgeliefert. Dieser war besonders gegen tief fliegende Luftziele geeignet und ergänzte das S 75 ( SA2 ) System. So wurde erneut mit Hilfe Russlands das Luftabwehrsystem neu aufgebaut.

Bis zum Beginn des Yom Kippur Krieges gegen Israel hatte Ägypten      ( wahrscheinlich )    150    Luftabwehrbatterien SA2 ( S 75 Wolchow ) und SA3 ( S 125 NEVA ) neu aufgestellt. Zusätzlich gelangte die Schilka ZU23_4 und   KUB  Luftabwehr  ( SA6 ) in die Bewaffnung.

Zahlenangaben aus : The Arab -Israeli wars     Chaim Herzog 1982 ISBN 0853683670 englisch.

Israelische und ägyptische Streitkräfte ließen sich auf gegenseitige Gefechte ein. Es kam auf beiden Seiten zu Verlusten. Israel übte Druck aus , um Ägypten zu einem Waffenstillstand zu bewegen. Es kam ab Januar 1970 zu Einflügen in den ägyptischen Luftraum .Die Ägypter waren noch nicht in der Lage diese Aktionen abzuwehren andererseits wollte man den Waffenstillstand nicht einnehmen.

Ab April 1970 schützen MIG 21 Jäger ( mit russischen Piloten ) Ägypten vor den israelischen Einflügen.  The Arab -Israeli wars Chaim Herzog 1982 ISBN 0853683670 englisch. Seite 216

Ägypter schlugen ebenfalls zurück und es kam zu Luftgefechten über den Sinai Höhen mit der israelischen Luftwaffe.

Link zur ägyptischen Luftwaffe  http://www.mmc.gov.eg/branches/AIRFORCE/defaultx.asp

                                                                                                      

Am 30. Mai 1970 bombardierte die israelische Luftwaffe ägyptische Stellungen über einen Zeitraum von einer Woche. In dieser Zeit beendeten  die Russen die Umstrukturierung und Neuaufbau der bodengebunden Luftverteidigung. Ein Cluster der LV war am Suezkanal aufgebaut . Diese Cluster war 20 Meilen tief und 45 breit. Jede Feuerabteilung wurde zusätzlich durch Zu 23-4  Batterien unmittelbar zum Eigenschutz gedeckt.

Die Geschichte  vom 30 Juni  1970 ist eine typische Episode aus dieser Zeit.  Es sind noch 3 Jahre bis zum Yom Kippur Krieg am 6. Oktober 1973 .

1973  werden innerhalb Stunden und den ersten 3 Tagen  50 israelische  Flugzeuge durch diese Luftabwehrbatterien abgeschossen werden...

Die Geschichte des 30. Juni 1970 findet sich auch in der israelischen Literatur über den Krieg wieder.    The Arab -Israeli wars     Chaim Herzog 1982 ISBN 0853683670 englisch.   Seite 217  beschreibt die Ereignisse aus israelischer Sicht . Alle Angaben decken sich  mit denen aus russischen Quellen.

Herzog Chaim ,    ein Militär und israelischer Politiker schreibt :  Am 30. Juni 1970 wurden 2 israelische Flugzeuge während Angriffen auf den Kanal abgeschossen. Ein Pilot wurde mit einem Hubschrauber von ägyptischem Gebiet gerettet. Die restlichen 3 Piloten gerieten in Gefangenschaft.

Am 5. Juli wurde erneut ein israelisches Flugzeug abgeschossen .Die Crew geriet in Gefangenschaft. Die ägypt. Luftverteidigung entfaltete sich nun über eine Länge von 100 Meilen am Suezkanal. Die neue SAM 2 Rakete war modernisiert worden und hatte eine größere Reichweite. Die Zu23 Flak war sehr effektiv und wirkungsvoll und schoss 3 Flugzeuge während dieser Periode ab.
 

                                                                                                      

                      

          Die Feuertaufe des S 125 NEVA         SA 3 GOA

Der 30. Juni 1970  am Suezkanal . Gebiet am Großen Bittersee.  Die Feuertaufe des S 125 NEVA

Schläge der israelischen Luftwaffe und die Abwehrschläge der Ägypter mit dem S 75 und S 125.
Die Zeitschrift "Luft und kosmische Abwehr. No.5 (18) 2004 " veröffentlichte auf Anfrage eines Leserbriefes folgenden Artikel .
Einige Fla Raketenstellungen werden vernichtet oder beschädigt. Aber auch einige Flugzeuge werden erfolgreich abgeschossen .
Es kämpfen der Fla Raketenkomplex S 75 "Wolchow " ( SA2 ) gegen israelische Flugzeuge" Phantom " F4 und A2 "Skyhawk."
Um 19:30 Uhr wird der Fla Raketenkomplex geringer Reichweite S 125 NEVA ( SA3) das Feuer eröffnen . Der SA3 wird im Laufe der folgenden Jahre immer wieder Abschüsse erzielen.

                       Block Leitoffizier

                                http://sites.google.com/site/samsimulator1972/home

 

 Bis zum Waffenstillstand am 7. August 1970 wurden durch NEVA S125   Einheiten 5 Flugzeuge vernichtet .


10.22-10.28 Uhr  

4 israelische MIRAGE führen Aufklärungsflug in geringen Höhen unterhalb der Auffassungsbereiche der Funktechnischen Truppen (RADAR) der ägyptischen Streitkräfte durch. Die Route: von Süden beginnend am Rand der Gefechtsordnung der Luftverteidigung nach Norden. Schlechte Zielzuweisung erlaubt nicht das Auffassen und Bekämpfung der Flugzeuge.

10.36-10.56 Uhr

Israelische Streitkräfte  führen eine Reihe von Aufklärungsflügen im nördlichen Teil der  Gefechtsordnung  durch. Die  3.    ( um 10:36 Uhr ) und die 5. Fla Raketenabteilung ( um 10:56 Uhr ) eröffnen das Feuer mit Fla Raketen (  S 75 Wolchow //SA2  Anmerk . Übersetzer) Die Flugzeuge manövrieren mit Kurs , Höhe und Geschwindigkeit und fliegen aus der Vernichtungszone der Fla Raketenkomplexe wieder aus. Nach Lage der Dinge der morgendlichen Aufklärungsflüge hatte der Gegner die Stellungen der  3. und 5. im Norden sowie der 9,10, und 11. Fla Raketenabteilung im Süden erkannt.  ( Anmerk Übersetzer :Der Flug der 4 Mirage um 10:22 ging genau an der 9., 10 und 11Fla Raketen Abteilung
vorbei und wurde hier sicherlich aufgeklärt und erkannt )
7 Stunden später erfolgten Luftschläge gegen diese Abteilungen im 30 Minutentakt.

Erster Anflug :

Die erste anfliegende Schlaggruppe bestand aus 16 Flugzeugen.12 näherten sich dem dem südlichen Teil und konnten unerkannt anfliegen.4 Flugzeuge näherten sich unter dem Schutz von aktiven Störungen ( "jammer" Anmerk. Übersetzer )   dem nördlichen Teil der Luftabwehrgruppe.

18:18 Uhr 
fassten die funktechnischen Truppen ein Gruppenziel mit 6 Flugzeugen über der Sinaihalbinsel im Bereich des großen Bittersee auf. 18:21 Uhr . Die Flugzeuge verringerten ihre Flughöhe.
                                                                                                                   

18:26 - 18:45 Uhr  .Die ersten beiden Phantom  F4 und 2 Skyhawk und dahinter mit 6 Minuten  Abstand die nächsten und die 3. Gruppe mit 4 Phantom und 4 Skayhawk im Anflug auf die 9. , 10 . und 11. Fla Raketenabteilung. Der Anflug erfolgte jetzt in geringsten  Höhen unter Schutz der Geländegegebenheiten im Tiefflug. Die anfliegenden Flugzeuge werden durch die Fla Raketenabteilungen nicht gesehen und nicht aufgefasst .

Nur die 13. Abteilung ( SA2 ) fasste ein Ziel auf und    vernichtet dieses um  18:30 Uhr.  Es gelang  dem israelischen Piloten zuvor die 10. Abteilung anzufliegen  und die Startstellung zielgenau zu bombardieren. ( Verlust einer Startrampe und einer Fla Rakete.) Zwischen 18:26 Uhr und 18: 45 Uhr wurden die 9. 10 . und 11 . FRA bekämpft und zerstört und schieden aus dem Gefecht aus.

Gleichzeitig um 18:28 Uhr flog eine 2 Gruppe mit 4 Flugzeugen an. Unter dem Schutz von aktiven Rauschstörungen mittlerer Leistung und Intensität näherten sich die Flugzeuge in Höhen von 2 - 4 Km 2 Jagdbombenflugzeuge ( Skyhawk ) dieser Gruppe flogen die 4. Fla Raketenabteilung an. Diese fasste die Flugzeuge auf und eröffnete um 18: 30  Uhr  mit 3 Fla Raketen das Feuer. Ein "Skyhawk" wurde abgeschossen. Der Luftgegner hatte seine Aufgabe nicht erfüllt. Das zweite Paar "Phantom" konnte den Schlag gegen die Startstellung der 3. FRA erfolgreich führen.

Die Feuereröffnung  der 7. FRA  um 18:37 Uhr auf diese Flugzeuge und die Flak zur unmittelbaren Deckung der 3. FRA im Nahbereich behinderten den genauen Bombenwurf , so das bei der 3. FRA   nur eine Startrampe  zerstört wurde. An der Abwehr des ersten Anfluges waren auch Mittel der Flakartillerie mit 5 Abteilungen im Raum der Gefechtshandlungen beteiligt. Gute Anfangserfolge wurde hier durch die tragbare Fla Rakete " Strela-2 " erreicht. Es wurde 7 mal geschossen und 2 Flugzeuge "Skyhawk" vernichtet. Das Wirken dieser Fla Mittel im Nahbereich war Ursache dafür , dass die nachfolgenden  Angriffe der Israelischen Luftwaffe   jetzt in größeren Höhen von 2 - 4 Km im Anflug erfolgten.

Um 19:12 Uhr erfolge unter dem Schutz von aktiven Rauschstörungen mittlerer  Intensität  der nächste Anflug.

 

 

2. Anflug

Auf die gesamte Gruppe der Fla Raketenabteilungen flogen  8 Flugzeuge gleichzeitig an.

Die 4. und 5. Schlaggruppe der Israelis flogen als erste aus östlicher Richtung in die „Feuerzone“ ein. 4 Phantom, aus denen die 4. Schlaggruppe bestand, flogen in einer Höhe von 2 – 4 Km in Richtung der Startstellungen (Feuerstellungen) der 4. und 5. FLA-Raketenabteilung (FRA).

 


19.12 Uhr  bis  19.16 Uhr

Um 19.12 Uhr wurden durch die 15. und 16. FRA, ausgerüstet mit dem Komplex S-125 ( NEWA ), 2 Flugzeuge aufgefasst. Mit dem Start von 2 Raketen vernichtete die 16. FRA einen Jagdbomber. Die 2. Phantom wurde durch die 15. FRA beschossen, diese konnte jedoch durch ein heftiges Kursmanöver aus der Vernichtungszone entkommen ,- aber dadurch ihre Gefechtsaufgabe nicht erfüllen. Das 2. Paar der 4. Gruppe wurde durch die 5. FRA erfasst , welche um 19.16 Uhr mit einer Raketenreihe von 3 Raketen eine Phantom abschoss.

 

16. Fla Raketenabteilung S125 NEVA / SA3

Seitenwinkel 46, Entfernung 23 Km , aufgefasst durch Leitoffizier. Bestimmung der Anfangsangaben zum Schiessen:

Höhe 4 ( Km ) Parameter 8 ( Km ).  Ziel 260   ( m/sec )

Bei 17 Km werden 2 Fla Raketen werden geschossen,  bei 11,5 Km wurde das Ziel durch die erste Fla Rakete getroffen und fiel .

 

15. Fla Raketenabteilung S125 NEVA / SA3

Der Schiessende / Kdr der 15 . FRA beobachtete das Luftgefecht und bekämpfte das 2 Flugzeug :

Seite 70 , 18 Km Entfernung, Höhe 2,5 Km. 250 m/sec , Parameter 8 .Die Phantom F4 manövriert jetzt sehr stark in Höhe und Kurs. Der Pilot sah den Abschuss der anderen F4 Phantom . Mit Nachbrenner flog er zurück und flog aus der Vernichtungszone des Fla Raketenkomplexes aus. An der fernen Grenze der Startzone des Fla Raketenkomplexes wurde das Feuer mit Start von 2 Fla Raketen               ( 5 W27 )  eröffnet. Die F 4 befand sich 5 Km von einer Fa Raketenabteilung S 75M  ( SA2 ) entfernt.  Bei Entfernung 26 Km zerlegten sich beide Fla Raketen außerhalb der Vernichtungszone ohne das Ziel zu erreichen. ( die Phantom war im Detonationszeitpunkt noch 4 Km von der ersten Fla Rakete entfernt )
 

In genau derselben Zeit fügte die 5. Gruppe der israelischen Flugzeuge, welche in äußerst geringen Höhen anflog, der Feuerstellung der 9. FRA einen Wiederholungsschlag zu. Die FRA des südlichen Abschnittes der Gruppierung waren mit dem Beschuss der Flugzeuge der 4. Gruppe beschäftigt, aus diesem Grund konnte der Anflug der 5. Gruppe nur mit Artilleriemitteln der Truppenluftabwehr bekämpft werden.

 


19.21 Uhr

19.21 Uhr erfasste die 15. FRA die 6. Gruppe, bestehend aus 2 Phantom, beim Anflug an die Feuerstellung der 13. FRA. ( Entfernung 22 Km , Seite 300 . Die Flugzeuge kamen einer Höhe von 2 – 4 Km. Bei  15 Km wurde das Feuer durch die 15. FRA eröffnet . Die Jagdbomber befanden in einer Entfernung von 8 – 10 Km von der Feuerstellung der 13. FRA entfernt.  Den israelischen Maschinen gelang es durch energische  Manöver aus der Vernichtungszone zu entkommen, dabei konnten die Piloten ihre Gefechtsaufgabe nicht erfüllen..


19.37 Uhr

Es vergingen 16 Minuten, um 19.37 Uhr erfasste und beschoss die 5. FRA  nun Flugzeuge der 7. Gruppe. Diese flogen aus östlicher Richtung in Höhen von 2 – 4 Km an. Dabei wurde eine "Skyhawk " abgeschossen.


 

An diesem Abend  gelang es der Gruppierung der FLA-Raketenstreitkräfte  während dieser 2 Kämpfe mit der israelischen Luftwaffe  7 Flugzeuge des Gegners zu vernichten. Davon wurden 5 durch FLA-Raketenkomplexe und 2 durch Luftabwehrraketen Strela-2 (NATO-Code SA-7 Grail) abgeschossen.

 



                                                                                                                                        

Fazit

Die ernsthafte  Verluste erlitt die Luftverteidigung während des ersten Anfluges ( dabei fielen 2 FRA aus). Hier gelang es ungefähr 10 von 16 israelischen Jagdbombern aus dem Bestand der Schlaggruppen gezielte Bombardierungen der festgelegten Objekte durchzuführen.

Während des 2. Anfluges gelang es nur 2 Flugzeugen ihre Gefechtsaufgabe zu erfüllen. Die Gründe für die missglückten Handlungen der Gruppierungen der FLA-Raketentruppen sind im Wesentlichen :

  •  Israelische Flugzeuge führten eine unbehinderte Aufklärung durch, aber noch nicht mal die Aufklärungsflüge beunruhigten die Führung der FLA-Raketentruppen, diese wurden auch nicht in Bezug auf die Bestimmung der geplanten Anflugrichtung der Luftwaffe des Gegners analysiert.

 

  •  Die Besatzungen der Befehlsstände der FRA verfügten nicht über ausreichend Erfahrung in Bezug auf die Führung von Kampfhandlungen im bergigen Gelände.


Aus diesen Gründen wurden die Flugzeuge der 1. und 3. Schlaggruppe durch die 5., 9., 10., 11. und 12. FRA der 1. Staffel nicht festgestellt, welche dann natürlich auch keinen Start durchführten. Das Gleiche lässt sich für  die 14., 15. und 16. FRA feststellen .


So gelang es von 8 FRA des südlichen Teiles der Gruppierung, welche an der Abwehr der Anflüge der israelischen Flugzeuge der 1. und 3. Gruppe teilnehmen sollten, nur einer, nämlich der 13. FRA, eine "Skyhawk" abzuschießen. Das zumindest störte den Gegner, der Feuerstellung der 10. FRA einen gezielten Bombenschlag zuzufügen.

Das Fehlen des Luftabwehrfeuers von Seiten der 2. Staffel gestattete den israelischen Jagdbombern außerdem, die Feuerstellungen der 9. und 11. FRA zu zerstören.

 

          ausführlich _ hier   


                                        http://www.rusihubara.ru/kavkaz.html#18.07.70.                 


            Wirksamkeit des Feuer

               Luft-kosmische Abwehr   Heft 16      2004/3      www.vko.ru

  •  1969 - 1971 . Suezkanal

Israelische Luftwaffe vs. ägyptische SAM ( SA2 , S75 Wolchow Luftabwehrsystem )

127  Feuereröffnungen gegen Flugzeuge ( gegen angreifende Jagdbomber und aggressive Luftangriffe unter elektronischer Gegenwehr und jamming)    32 Luftziele vernichtet. 

Raketenverbrauch 264 geschossene Flugkörper.
Raketenverbrauch : 8,25 Raketen pro Ziel ( 264:32 )

Effektivität der Luftabwehr : 32 : 124     0,26 = 26 %    , das Verhältnis entspricht 1/4 Verluste  pro Angriff und Feuereröffnung.

 

  •  30. Juni . 3. August 1970 Suezkanal , westlich des großen Bittersee

S 75 Wolchow / SA2 :   65 Feuereröffnungen  mit 11 Zielvernichtungen  =   17 % Effektivität

S 125 NEVA / SA3 16 Schiessen vs. 9 Abgeschossene Ziele = 56 % Wirksamkeit

 

 

 

 

                             

 

                                                                                                     

 

 

                                                                                               

Yom Kippur 6. Oktober 1973

Ägypten und Syrien waren im Oktober 1973 mit 60  Fla Raketenabteilungen S 125 present. Ägypten war mit 27 Feuerabteilungen NEVA ausgerüstet.

Der S 125 NEVA/ Pechora ( SA3 ) schoss  43 israelische Luftziele ab. ( syrische Truppen ) Es wurden 5 Feuerabteilungen durch die israelische Luftwaffe vernichtet.    Quelle : russ. Hersteller auf seiner offiziellen Internetseite ( Almaz Konzern )

http://www.raspletin.ru/         Historie /  C 125  HEBA  ( S 125 )

Первое боевое крещение ЗРК С-125 "ПЕЧОРА" произошло в июне-июле 1970 года в АРЕ. В 16 стрельбах было сбито 9 самолетов и 3 повреждено. Хорошо действовали ЗРК С-125 и в Сирии, где во время конфликта 1973 года сбили 43 самолета, потеряв при этом 5 дивизионов. В Югославии именно ЗРК "Печора" сбил самолет - "невидимку" Ф-117А.


Übersetzung

Der erste Gefechtseinsatz des Fla Raketensystems S 125 Pechora erfolge im Juni / Juli 1970 in Ägypten . In 16 Schiessen wurden 9 Flugzeuge vernichtet und 3 beschädigt. Gute Ergebnisse wurden wurden durch Syrien 1973 im Konflikt mit Israel erreicht. 43 Flugzeuge wurden vernichtet mit Verlust von 5 eigenen Feuerabteilungen)
In Yugoslawien wurde durch den Komplex (Pechora) ein Tarnkappenbomber F 117 abgeschossen.

 


 

                                                                                                               

Die Luftabwehr der Ägypter und Syrer war nicht zu überwinden. 2 Stunden nach dem Übersetzen über den Suezkanal flogen die Israelis den ersten
Angriff auf die 10 Übersetzstellen. Hier gingen 4 Flugzeuge verlustig.

Israelis bezeichneten die Luftabwehrkämpfe über den Golanhöhen mit      " Zuständen wie in einem " Tollhaus ".  ( wörtlich bei Chaim Herzog , ISBN 19753550073143   Übersetzung in deutsch und    The arab -Israeli wars     Chaim Herzog    1982     ISBN 0853683670 

Die wellenförmigen Flugbahnen der Luftabwehrraketen erfüllten den Himmel...

Das israelischen  Heer sah , wie die eigenen Flugzeuge ( angefordert zur Abwehr des ägyptischen Heers )    reihenweise vom Himmel fielen. In den ersten 3 Tagen wurden 50 ( ! ) israelische Flugzeuge abgeschossen.     The arab -Israeli wars Chaim Herzog 1982 ISBN 0853683670        Seite 310 , 320      General Dayan am 9. Oktober 1973  zur Presse .

Allerdings wurden auch 58 eigene  (ägyptische , syrische ) durch eigene Fla abgeschossen.     ( gleiche Quelle )  Israel verlor 102 Flugzeuge.
 (gleiche Quelle . Gen. Dayan , Verteidigungsminister )

Die Fla Raketenkomplexe S 75 und S 125 ( SA2 , SA3 ) schossen im mittleren und oberen Luftraum.   Die Truppenluftabwehr mit dem System KUB      ( SA6 ) schoss im mittleren , während die ZU 23 Flugabwehr SCHILKA den unteren Bereich abriegelte. Nun versuchte die israelische Luftwaffe im Tiefflug und Überschall durchzubrechen. In Paaren und Wellen a 2,5 km Abstand wurden Angriffe geflogen. Rauchvorhänge und leichte Flak im Bodenbereich und ständige Verlegung der  Übersetzfähren hebelten diese Taktik aus.Um den Flakpanzer ZU 23/4 zu entgehen , mussten die Piloten höher fliegen und gerieten in das Feuerleitradar des S 125 NEVA //SA3 und SA2 bzw.  KUB.  SA6  

Die Luft war erfüllt von weißen rauchigen Wellen im Himmel , den fliegenden Fla Raketen. Schwarze Wolken zeigten Detonation der Gefechtsteile an, brennende Flugzeuge  fielen vom Himmel.  Die Fliegerfaust SA 7 erzielte ebenfalls   Abschüsse .Nachdem die Syrer ebenfalls durchbrachen ,wurden alle Anstrengungen der israelischen Luftwaffe an die syrische Front verlegt. Im Bereich der Golanhöhen erlitt die israelische Luftwaffe ein Fiasko. Israelisches Heer verzichtete nun Luftunterstützung um weitere Verluste der Luftwaffe zu vermeiden. Nach dem Schock wurden wurden alle Luftangriffe für Stunden eingestellt.   

In der ersten Woche wurden 80 Flugzeuge abgeschossen , davon 2/3 über den Golanhöhen.

Nach und Nach änderte sich nun die Taktik: zuerst wurden die RADAR Anlagen, dann die Fla Raketensysteme, danach  die Flugplätze und erst dann die eigentlichen Ziele bekämpft. Hubschrauber beobachteten das Gefechtsfeld und meldeten den Start von Fla Raketen. Piloten erlernten das Raketenausweichmanöver ***

Verluste der bodengebundenen Luftverteidigung nahmen zu, Lücken konnten ( noch ) geschlossen werden. Mit MAVERIK Bomben und SHRIKE Raketen wurden Fla Systeme bekämpft .Ab dem 15 . Oktober wurden errangen das israelische Heer   erste Erfolge , die arabische Luftabwehr wurde zurückgezogen. Die israelische Luftwaffe gewann nun Operrationsfreiheit. Gleichzeitig wurde versucht die Luftverteidigungssysteme vom Boden aus zu erobern und zu überrollen. In dieser Phase erlitten die ägyptischen Luftstreitkräfte sehr hohe Verluste:

zerstörter Komplex SA3, Antenne UNW

180 Flugzeuge gingen in Luftkämpfen verloren. Die Israelische Luftwaffe  waren eindeutig im Luftkampf die Sieger. Die Kampftechnik  der Syrer und Ägypter mit MIG und SU war eindeutig besser. Diesen Vorteil konnten die Angreifer nicht umsetzen. Hier zeigt sich , wie so oft , dass Menschen Kriege entscheiden und nicht Technik. Die bodengebundene Luftverteidigung wurde nun nach und nach durch das israelische Heer   zerstört.

In diesem kurzen Krieg wurden durch S 75 WOLCHOW  14 Luftziele abgeschossen ( SA2 )  und durch den S 125 NEVA ( SA 3 ) 43 Luftziele.

Gegen diese Leitstationen der Fla und RADAR wurden SHRIKE anti radiation missile eingesetzt. Die Luftverteidigung wurde  elektronisch gestört.
Angaben dazu bekamen die Israelis vom amerikanischen CIA Geheimdienst und amerikanischen Aufklärungs- Satelliten.

Die Anzahl der ägyptischen Fla Raketen Batterien ist nicht genau zu bestimmen und könnte  130-150  betragen haben. Die Gesamtabschusszahl von israelischen Flugzeugen wird mit 102 angegeben. Die Verluste an Jagdflugzeugen der Syrer und  Ägypter bewegen sich  im 3stelligen Bereich       (Abschüsse im Luftkampf mit israelischer Luftwaffe und Luftverteidigung )

Es wurden  32 ägyptische /syrische Luftabwehrraketenkomplexe zerstört und 11 beschädigt.  Ein SA 3  , sowie Systeme SA 6 und Zu23/4 wurden durch Israel erobert  und abtransportiert.

387 arabische Flugzeuge gingen verlustig. ( 80 % in Luftkämpfen  )   Israel verlor   102 Flugzeuge , so dass die Verlustbilanz für Ägypten  sehr ungünstig war. Israel ist eindeutig als Sieger hervorgegangen.  In diesem Krieg wurden durch Syrien und Ägypten massive ( und überraschend für Israel ) funkelektronische Störungen / jamming gegen die gegnerische Luftverteidigung und Führung der Truppen eingesetzt. Am 6. Oktober 1973 wurden israelische Aufklärungs- und Störstationen eingenommen und zerstört. Das jamming von Funk -und RADAR durch Israelis  wurde damit unterbunden. Israel setze dafür Diversanten zur Zerstörung von Fla Raketen Komplexen und Radaranlagen ein. ( Pali, Funkelektronischer Kampf , 1981 Militärverlag NVA , aus dem russ. Seite 199 )


Um die Luftabwehr zu überwinden wurden neben Infrarotstörungen , Düppel ( CHAFF) auch Flugkörper gegen die RADAR und Leitstationen der Fla Raketenkomplexe eingesetzt.

Nach Haim Herzog wurden 40 Feuerabteilungen SAM zerstört : 28 durch die Luftwaffe und 12 durch das Heer. Am 9-12. Oktober wurden  5 Stellungen bei Port Said durch Luftangriffe zerstört, und am 14. Oktober waren 9 Batterien bei Kantara außer Gefecht gesetzt.  Am 21. Oktober 1973 gab es auf dem Gebiet des Ostufer des Suezkanal keine Luftabwehr mehr.     

Die Luftabwehrmittel der arabischen Staaten konnten am Anfang nicht durch die israelischen Flugzeuge elektronisch gestört und niedergehalten werden. Alle Systeme arbeiteten in unterschiedlichen Frequenzbereichen. Die Radarwarnempfänger und Störsysteme der israelischen Flugzeuge konnten die Betriebsarten des "KUB" , "Wolchow" und "NEVA " nicht auseinander halten und verstehen.

Erschwerend  kamen Frequenzsprünge der einzelnen Raketenleitstationen hinzu. " Schilka "arbeitete  in einem unerwartetem Frequenzbereich , der vorher  von der Fla  nicht verwendet wurde. Statt 12 GHz arbeitete die ZU23 DISH GUN auf 16 GHz. Die Besonderheit am SA 6 "  KUB "war , dass mit einer Antenne das Ziel "angeleuchtet"  wurde , während die Fla Rakete im passiven Regime auf die Zielreflexionen zuflog.

SA 2       2 GHz
SA 3       9 GHZ
ZU 23    16 GHZ
SA 6      ? GHz

Zum Schutz vor anfliegenden Fla Raketen wurden kurz vor dem Treffpunkt Chaff / Düppel aus dem Flugzeug ausgeschossen. Die Funkzünder der Fla Raketen sprechen auf diese Reflexionen an und detonieren noch vor dem Flugzeug.

Das Raketenausweichmanöver wurde durch Piloten gelernt und angewendet : Manöver in 3 Koordinaten kurz vor dem Treffpunkt der Fla Rakete. zB. steile Spirale nach unten 7-9 sec. vor dem Treffpunkt.  Die Abweichungen und Ablagen der Fla Raketen sind groß genug um das Flugzeug zu verfehlen. ( SA3 Killradius : 25 m    SA2 : 60 m )
Der KUB Komplex wurde im Tiefstflug angegriffen und im Aufschwung und Sturzflug von hinten bekämpft. Seine Schwächen für den Bereich der geringsten Höhen wurde ausgenutzt und in geringen Höhen  unter aktiven Rauschstörungen und Düppeln / Chaff gegen die Raketenleitstation angegriffen..
. Alle Manöver wurden energisch und an den Grenzen der Belastung geflogen , auch um Abriss der Zielbegleitung durch die Antenne der Leitstation zu ereichen.

Im Laufe der Kriegshandlungen wurden die jammer Systeme angepasst und die Luftverteidigung effektiver gestört. Raketen gegen Leitstationen  der LV   mit Typ AGM-65 Maverick und AGM-45 Shrike führten nicht zum erwarteten Erfolg.

In den ersten Kriegstagen wurde von einem ägyptischen TU 16 Bomber ein  Flugkörper Х-20 ( KELT ) mit der Reichweite von 320 Km vom Mittelmeer aus auf Tel Aviv geschossen .Dieser Luft_Boden Flugkörper wurde durch eine Israelische F4 Phantom abgeschossen.

An der syrischen Front wurde das FROG 7 LUNA ( tatische ballistische Rakete ) ausprobiert und benutzt. (gegen zivile Ziele ) Ebenso wurde das neueste TOW Panzerabwehrsystem der Amerikaner durch  Israel benutzt. Währen des Krieges gegen Israel kamen  MIG 25 Flugzeuge gegen Israel zum Einsatz. Ebenso einige SU15  Flugzeuge und SU 20 ( Exportversion der SU17) sowie durch die Israelis die neueste  MIRAGE. Auf der  der Seite der Araber flogen auch Kubaner und Libyer , während für die Gegenseite  auch südafrikanische Piloten flogen.  ( Quelle unbekannt  )

              © 2004 Peter Skarus , 02/2005 

                                                                                                                  


 

First combat use was by Egyptian units against Israeli aircraft in 1970, where it was regarded as semi-successful, downing five F-4E Phantoms. In 1972, the North Vietnamese began using them against the US Linebacker series of air raids, but the only successful kill against US aircraft by an SA-3 was against an F-4J.

The Egyptian armed forces were completely refitted with Soviet tanks,aircraft, air-defense systems, and other tools of war. The air-defense systems included the improved V-75 (SA-2 Guideline), S-125 (SA-3 Goa), ZUR 9M9 (SA-6 Gainful), and Strela 2 (SA-7 Grail). The Soviets sent a separate air-defense division with 27 battalions of S-125 and ZUR 9M9 missiles. The Soviets also devised cheap and effective ways to defeat Israeli technology. For example, the Israeli Air Force had received the deadly US AGM-45 Shrike and other antiradiation missiles designed to lock onto a radar transmission, follow the radar beam to its source, and destroy the radar. The Soviets had studied the very effective Shrike while they were supporting North Vietnamese air defense in Vietnam.

On 18 April 1971 the
Israeli Air Force launched 72 Shrike missiles against Soviet-manufactured radars located in the Suez Canal Zone- only one Israeli antiradiation missile hit Egyptian radar. The Soviets had simply packed the area with radars and turned them all on. Faced with too many targets and choices,the missiles failed to lock on to a single radar.

The SA-3 has since been used in the 1973 Yom Kippur War, the Iran-Iraq War (by Iraq), the 1991 Gulf War, the 1982  Bekaa Valley battles, Libya against US aircraft, by Angola against South African aircraft, and in the 2003 Operation Iraqi Freedom and the various air strikes of the 1990s and 2000s leading up to it. It is believed that of over 2300 SA-3 missile fired over the years, there have been less than 50 successful downings of aircraft by them, and the Goa is generally regarded as a rather poor SAM. There are perhaps less than 100 SA-3 launchers, fixed and mobile, left in the world.

              Globalsecurity.org

 

                                                                                                                                                         


 

        Wirksamkeit der SAM gegen Luftwaffe

           Luft-kosmische Abwehr   Heft 16      2004/3      www.vko.ru

  • 1969 - 1971 . Suezkanal

Israelische Luftwaffe vs. ägyptische SAM ( SA2 , S75 Wolchow Luftabwehrsystem )

127  Feuereröffnungen gegen Flugzeuge ( gegen angreifende Jagdbomber und aggressive Luftangriffe unter elektronischer Gegenwehr und jamming)    32 Luftziele vernichtet. 

Raketenverbrauch 264 geschossene Flugkörper.
Raketenverbrauch : 8,25 Raketen pro Ziel ( 264:32 )

Effektivität der Luftabwehr : 32 : 124     0,26 = 26 %    , das Verhältnis entspricht 1 / 4 Verluste  pro Angriff und Feuereröffnung.

 

  • 30. Juni . 3. August 1970 Suezkanal , westlich des großen Bittersee

S 75 Wolchow / SA2 :   65 Feuereröffnungen  mit 11 Zielvernichtungen  =   17 % Effektivität

S 125 NEVA / SA3 16 Schiessen vs. 9 Abgeschossene Ziele = 56 % Wirksamkeit