ROE
Rules Of Engagement
Regeln der Luftkriegsführung

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Nach den selben regeln der
Kriegsführung war die Bombardierung von Hanoi nicht erlaubt .Zivile Ziele,
Fabriken , Staudämme , Elektrizitätswerke und Eisenbahn waren tabu. Gegen
urbane in der Nähe von Zielen bei Angriff war Vorsicht walten zu
lassen .
Angegriffene Ziele mit Anzahl der Angriffe (alles zusammen mit allen Flugzeugen)
Erklärung : Fliegersprache / Sortie : Einsatz - Flüge .
Eisenbahn, Kraftwerke , TV Anlagen , Lager und Petrol Anlagen.
Luftkrieg , Bomben
und Napalm gegen Zivilisten

8. Juni 1972 bei Phan Thi . Das Mädchen in der Mitte ist Kim Phuc
( lebt in den USA )
Nach einem Luftangriff auf Zivilisten mit Napalm . Dieses eine mal
war es die südvietnamesische Armee.
Die Amerikaner haben sich später für diesen
Vorgang entschuldigt, obwohl sie diesen ( einen ) Vorfall nicht verursachten.
Da sich die
amerikanischen Luftangriffe gegen wirtschaftlichen Zentren richteten ,
hatte die Zivilbevölkerung zu leiden.
Die Bombenangriffe gegen zivile Ziele ( Industrie , Häfen , Kraftwerke
sowie Hanoi und Haiphong )
führten zu weltweiten Protesten gegen die
Bombardierungen. Der Begriff des "Luftpiraten" kam auf. Die Zivilbevölkerung
wurde durch Bombenangriffe terrorisiert. Bekannt sind Aussprüche wie , dass
Nordvietnam in die Steinzeit zurückgebombt werden sollte. ( ein
amerikanischer Politiker und Verteidigungsminister )
In Vorbereitung der Operation Linebaker II wurden durch
den Höhenaufklärer SR 71 wichtige Objekte sowie die die Luftverteidigung
erkundet . Der Aufklärer SR 71 flog seit 1967 über Vietnam. Für das Jahr 1967-
68 sind 3 Versuche der Vietnamesen bekannt diesen Aufklärer durch SAM
abzuschießen.
ausgebombt
abgeschossenen Quelle: Airforce
US Government. Wikipedia
Eines der
bekanntesten Bilder aus dem Vietnamkrieg im Zusammenhang mit Abschüssen . Quelle AFP , aber auch
Ostblockzeitungen " Junge Welt ". Politisierung und
Instrumentalisierung durch die Ostblockmedien ( hier am Beispiel der DDR )
erfolgte bis auf die Ebene Schüler und Kleinkind herunter. Im Kindergarten
wurden von politisch motivierten Kindergärtnerinnen gegen die Amerikaner
gearbeitet. Da wurden im Kindergarten Bilder gemalt und die Eltern
unterzeichneten Protestlisten gegen die Bombardierungen in Nordvietnam.
Gleichzeitig wurde in den Betrieben neben den Geldspenden
Unterschriftensammlungen durchgeführt. Neben direkter militärischer Hilfe
durch den Ostblock ( Lieferung
von Fla Raketensystemen , MIG Jagdflugzeugen und Ausbildung von Militärs )
lieferte die DDR materielle zivile Hilfe ( Decken , Verbandmaterial , LKW,
Nahrungsmittel ) Der Druck durch die politische Führung und die
Obrigkeit vor Ort beim Militär der NVA war bedeutend höher als bei der zivilen
Bevölkerung in den Betrieben. Jetzt wurde von Offizieren durchaus eine Spende
von 50,- Mark abverlangt und als selbstverständlich angenommen. Die
Nichtbereitschaft zum Spenden wurde mit Druckausübung ,Vorführung als
Nichtspender und Gesprächen bei höheren Vorgesetzten beeinflusst. Der
militärische Werdegang wurde hier schon vorab entschieden.*
*( so erlebte es der Autor an
einer höheren milit. Bildungsanstalt der NVA im Jahr 1985 )
Basen der
amerikanischen Flugzeuge
United States Air Force (USAF)
Süd Vietnam
Bien Hoa Air Base, 1961–1973
3d Tactical Fighter Wing,
1965-1971
Binh Thuy Air Base, 1965–1971
632d Combat Support Group,
1966-1971
Cam Ranh Air Base, 1965–1972
12th Tactical Fighter Wing,
1965-1970; 483d Tactical Airlift Wing, 1970-1972
Da Nang Air Base. 1961-1972
366th Tactical Fighter Wing,
1966-1972
Nha Trang Air Base, 1966–1971
14th Air Commando/Special
Operations Wing, 1966-1971
Phu Cat Air Base
37th Tactical Fighter Wing,
1966-1970; 12th Tactical Fighter Wing, 1970-1971
Pleiku Air Base, 1965–1971
633d Special Operations Wing, 1968-1970
Phan Rang Air Base, 1966–1972
35th Tactical Fighter Wing,
1966-1971
Tan Son Nhut Air Base, 1961–1973
377th Air Base Wing, 1966-1973
Tuy Hoa Air Base, 1966–1970
31st Tactical Fighter Wing,
1966-1970

Thailand
Südvietnam
Die Phantom konnte mit sechs Mk82 rund 900 km weit fliegen. Flugzeit :
ca. 80 min einfach
Source:
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Thailand
Don Muang Royal Thai Air Force Base, 1961–1970
631st Combat Support Group,
1962-1970
Korat Royal Thai Air Force Base, 1962–1975
388th Tactical Fighter Wing,
1965-1975
Nakhon Phanom Royal Thai Navy Base, 1962–1976
56th Special Operations Wing,
1967-1975
Takhli Royal Thai Air Force Base, 1961–1971; 1972–1974
355th Tactical Fighter Wing,
1965-1971; Rotational units, 1972-1974
U-Tapao Royal Thai Navy Airfield, 1965–1976
4258th Strategic Wing, 1966-1970; 307th Strategic Wing, 1970-1975
Ubon Royal Thai Air Force Base, 1965–1974
8th Tactical Fighter Wing,
1965-1974
Udorn Royal Thai Air Force Base, 1964–1976
432d Tactical Reconnaissance
Wing, 1966-1975
From Udorn, just 40 minutes by air from
Hanoi, flew supersonic, unarmed RF-101 and RF-4C reconnaissance jets streaked
over target areas immediately
before and after a raid to photograph the damage so assessments of the attack
could be made.
From Korat,
Takhli and Ubon came the F-105 Thunderchiefs and F-4C and F-4D Phantoms that
actually deliver the bombs.
Takhli also had the
F111 with terrain-following radar.
From U-Tapao
airfield on the Gulf of Siam, the largest airfield in Southeast Asia,
came the B-52s and the
four-engine KC-135 refueling tankers that took to the air and refueled
the aircraft just before and after they hit North
Vietnam.
From Takhli flew EB-66
electronic-warfare jets with special equipment that can detect the "fingerprints"
of enemy radar in the sky and then send out a signal that fouls up the
screen below. Flying out of Takhli, F-105s
armed with radar-guided Shrike missiles had the job of knocking out
SAM sites.