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        S 300W4   wird Russland Fla System der TBM Abwehr und Raketenschild.

 

     April 2012

 

           S 300W4  wird Russland System der TBM Abwehr

 

Das russische Verteidigungsministerium und der Rüstungskonzern Almas-Antej haben
einen Drei-Jahres-Vertrag über die Lieferung von Fla-Raketensystemen S-300W4
unterzeichnet, teilte der Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums am
Montag mit.

Das S-300-System ist als Grundlage des russischen „Raketenschildes“ vorgesehen.

Das Dokument wurde von Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow und
Almas-Antej-Generaldirektor Wladislaw Menschikow unterzeichnet.

„Gemäß dem Vertrag werden die ersten drei Abteilungen von S-300W4 an den Südlichen
Militärbezirk geliefert und dort in Dienst gestellt“, sagte ein Vertreter des
Verteidigungsministeriums.

Seinen Worten nach ist der Vertrag für drei Jahre angelegt und sieht die Zahlung
eines Vorschusses in Höhe von 80 Prozent des Vertragspreises an den Lieferanten und
den Mitauftragnehmer vor.

Serdjukow zufolge wird die Erfüllung des Vertrages es ermöglichen, den Park der zur
Bewaffnung der Truppen gehörenden Fla-Raketensysteme S-300 späterer Modifikationen in
der nächsten Zeit in beträchtlichem Maße zu erneuern.

Das Fla-Raketensystem S-300W4, eine weitere Modifizierung der Fla-Raketensysteme
S-300W und S-300WM, dient der Bekämpfung von ballistischen Raketen und aerodynamischen
Zielen in einer Entfernung von über 300 Kilometern.

Anders als die Vorgängermodelle ist S-300W4 mit neuer Elektronik gespickt. Dadurch sei
es unter anderem gelungen, die Arbeitsbedingungen der Gefechtsbesatzungen zu verbessern.

           http://de.rian.ru/security_and_military/20120312/263031558.html

 

 

             Russlands Luftabwehrsysteme

              Lesen sie auch dort

           Nachfolger für russ. S 300 / SA 10 Luftabwehrsysteme gehen in die Produktion

         S 500    Juli 2011 , aus der russ. Presse

Die russ. Luftabwehrsysteme S 300PMU und S 300PS  erreichen in 2 - 3 Jahren ihre Lebensarbeitsgrenzen . Obwohl der Hersteller noch 25 Jahre Lebenszeit garantiert werden diese Systeme mittelfristig ausgewechselt. Offensichtlich wird seit Jahren am Nachfolgemodell S 500 Witja gearbeitet.

Das Mittelstrecken-Luftabwehrsystem Witjas soll laut Igor Aschurbejli, dem Co Vorsitzenden des außerbehördlichen Expertenrates für Luft- und Weltraumverteidigung, im Laufe der nächsten zwei Jahre das Flugabwehr-Raketensystem S-300 in der russischen Armee ablösen.

„Das Auftauchen von S 500 Witjas ist realistisch gesehen in den Jahren 2013 bis 2014 zu erwarten. Verzögerungen sind nur bei einer unzureichenden Finanzierung der Tests einer neuen Rakete für dieses System möglich“, sagte er.

Laut dem Experten, der bis zum Jahr 2011 zehn Jahre lang das Hauptkonstruktionsbüros des Unternehmens Almas-Antej geleitet hatte, wird  S 500 Witjas das S-300PS ablösen, dessen Betriebsdauer in zwei bis drei Jahren zu Ende geht. Zu diesem Zeitpunkt werde eine wesentliche Lücke im Luftabwehrsystem Moskaus entstehen, wenn Witjas bis dahin nicht dementsprechend entwickelt sei.

 

Russland führt  S 400  Luftabwehrsysteme ein

 

Russlands Armee stellt demnächst modernste Systeme der Luft- und Weltraumverteidigung in Dienst – in erster Linie zum Schutz von Moskau und der zentralen Industrieregion. Das teilte Generalleutnant Valeri Iwanow, Chef des operativ-strategischen Kommandos der Luft- und Weltraumverteidigung, am heutigen Donnerstag auf dem Versuchsgelände Kapustin Jar im südrussischen Gebiet Astrachan mit.

Bereits das zweite Regiment in der Umgebung von Moskau wird ab März mit dem neuesten Flugabwehr-Raketensystem S-400 ausgestattet, so der Generalleutnant. In den nächsten Jahren sollen insgesamt bis zu vier S-400-Regimenter in unmittelbarer Nähe der Hauptstadt stationiert werden.

„Für eine effektive Verteidigung Moskaus mit Mitteln der Luftabwehr sind mindestens drei bis vier S-400-Regimenter notwendig. Wir rechnen damit, diese in den Jahren 2016 bis 2020 zu bekommen“, betonte der Generalleutnant.

Wie er weiter ausführte, soll ein System der Luft- und Weltraumverteidigung Russlands bis Ende 2011 aufgebaut werden. Diese Aufgabe habe den Streitkräften Präsident Dmitri Medwedew gestellt, der in seiner Jahresbotschaft im November 2010 die Schaffung einer einheitlichen Weltraumverteidigung Russlands angekündigt hatte.

Momentan befinden sich mehr als 140 administrative Objekte sowie Industrie- und Energiewirtschaftsbetriebe, Verkehrskommunikationen und AKW unter dem Schutz der Luft- und Weltraumverteidigung, hieß es.

2014 werde die Serienproduktion des Fla-Raketensystems S-500 aufgenommen, sagte General Iwanow. Das System werde auch Aufgaben der Weltraumverteidigung ausführen, weil es Ziele in 40 bis 50 Kilometer Höhe bekämpfen könne. „Wir sind heute in der Lage, Luft- und Weltraumwaffen aller Klassen zu bekämpfen“, hieß es. Das S-500-System könne die Luft- und Weltraumverteidigung aber noch effektiver machen.

Das heutige System S-400 sei bereits um 20 Prozent effektiver als der Vorgänger S-300, fügte Iwanow hinzu.

Nach seiner Ansicht könnte in Zukunft auch ein nichtstrategisches Raketenabwehrsystem für den GUS-Raum geschaffen werden. „Im Endeffekt muss es auch so sein, vorerst arbeiten wir aber an den Aufgaben der nichtstrategischen Raketenabwehr im Raum von Moskau“, betonte er. „Ein Raketenschild für den Raum der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten ist eine Frage der nahen Zukunft.“


 

       

        Budget  der amerikanischen Armee zur weiteren Entwicklung der TBM Abwehr für die nächsten Jahre 2013 ff

 

 

 

 


 

 

 

        

                                            "Favorit" : Ein himmlisches Schießen

                          Gefechtsschießen FRK  S-300 PMU2 in China im Jahr 2007


                     WKO 04/2008  ( gekürzte Übersetzung aus dem Russischen )        www.vko.ru

Die Kontrollerprobung des FRS "Favorit" in China mit der Durchführung des Gefechtsschießen zeigte die hohe Effektivität dieser Fla-Raketenbewaffnung.

Das FRS "Favorit" ist die Exportvariante der einheimischen Reihe der FRS S-300 P, die 2007 die staatliche Erprobung erfolgreich bestanden hat. Die taktisch-technischen Daten wurden im wesentlichen von seinem Vorgängersystem übernommen. Die Konstruktionsunterlagen und und die Geräte stammten aus der Serienproduktion. Der Generalentwickler des FRS "Favorit" ist "GSKB Almaz-Antennen" und der Entwickler der gelenkten Fla-Raketen ist "MKB Falken"

Im September-Oktober des Jahres 2008 wurde auf dem Schießplatz der Volksarme der Volksrepublik China in Übereinstimmung mit einem früher geschlossenen Vertrag zur Lieferung des FRS "Favorit" (S-300 PMU2 und der Rakete 83M6E2) zwischen China und Russland eine Kontrollerprobung der Systeme mit Gefechtsschießen durchgeführt. Die Erprobung erfolgte auf aerodynamische und ballistische Ziele. Es waren Flugzeuge der taktischen und strategischen Fliegerkräfte auf Gegen- und Verfolgungskurs, operativ-taktische ballistische Raketen, kleine taktische ballistische Raketen und tieffliegend Ziele.

Die Schießen auf Zielscheiben der taktischen und strategischen Fliegerkräfte wurden unter den Bedingungen der Funkelektronischen Gegenwirkung durchgeführt. Alle Ziele konnten mit den vorgesehenen Raketen vernichtet werden.

Die Schießen und die Resultate

Die Kontrollerprobung des FRS "Favorit" wurde auf dem chinesischen Schießplatz Zsju Zjuan mit dem Ziel durchgeführt, die Charakteristik der nach China gelieferten Systeme zu überprüfen.
Vor der Erprobung durch eine Gefechtsbesatzung der VA Chinas wurde mit Unterstützung von Spezialisten aus Russland die Kontrolle der Bereitschaft der Technik zum Erprobungsschießen und die Unterrichtung der chinesischen Gefechtsbesatzung durchgeführt.
Die Erprobungsexperimente wurden auf fünf Typen von Zieldarstellungsmitteln mit vier FRK des Typs S-300 PMU2 und Raketen des Typs 48N6E2 ausgeführt. Als Mittel der Führung wurde die SU 83M6E2 eingesetzt.

 

  

                                  

   

                                        Darstellung des Treffpunktes für Experiment 1, ballistische Rakete

 

             

 

                                                   

                            Darstellung des Treffpunktes für ein  strategisches Flugzeug

                                              

                                           Bekämpfung im Einholeverfahren , Hinterherschiessen

                                                       

                                                         TBM getroffen

Bilanz und Schlussfolgerungen

Zur Erprobung in China wurden vier Fla-Raketensysteme S-300 PMU2 eingesetzt. Bei den fünf experimentellen Schießen konnten alle Ziele mit den festgelegten Raketen vernichtet werden.

Nach Beendigung der Kontrollerprobung fasste der Stellvertreter des Oberkommandierenden der LSK der chinesischen Volksarmee den Entschluss zur Durchführung eines zusätzlichen Erprobungsschießen ohne Teilnahme der russischen Spezialisten. Zur Erprobung wurden die FRS Nr. 1 und 3 eingesetzt. Für jedes System kamen vier Zielscheiben in allen Höhen zum Einsatz. Es wurde mit Raketen des Typs 48N6E geschossen.

Alle Ziele wurden vernichtet.

 

Mit freundlicher Genehmigung Siegfried Horst Oberst aD  http://www.lv-wv.de/    lesen Sie mehr über die NVA LSK / LV , GSSD und Jagdfliegerkräfte     als Übersetzer .

gekürzte Übersetzung aus dem Russischen) Quelle : BKO 4/2008      www.vko.ru

Der Artikel ist im original (russisch ) erhältlich

 

 

 

 

        

Februar 2009

 

China

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29612/1.html

laut diesem Artikel ist die TBM Abwehr der US NAVY mit SM 3 Raketen nutzlos geworden .

 

 

 

Neue Drohne       " Aist "

Russische Militär hat  mit Tests einer  neuesten Drohne zur Ziellenkung für die Mittelstreckenraketen Iskander  begonnen .

Wie der russische Konzern Wega, der im Auftrag des Verteidigungsministeriums unbemannte Flugzeuge baut, am Mittwoch mitteilte, sollen die Tests in zwei Jahren abgeschlossen werden.

Bei der neuen Drohne  handle es sich um eine Mehrzweckdrohne, die Ziele nicht nur zuweisen, sondern auch angreifen kann.  Die Masse wird mit 500 Kg angegeebn und ist mit Foto , Videokameras und  Sendern für Störsignale ausgerüstet.

Bei Iskander (Nato-Code: SS-26 Stone) handelt es sich um eine hochpräzise Rakete, die Ziele in einer Entfernung von bis zu 500 Kilometern bekämpfen kann. Die Rakete wurde unter Einsatz der Tarnkappen-Technologien gebaut und ist für Radare schwer lokalisierbar. Während des Flugs führt die Rakete zudem komplizierte Manöver aus, die sie noch schwerer orten lassen.

Bekannt wurde auch , dass Russland Drohnen von Israel kaufen möchte .

 

        

3. November 2008 Kreta

Die deutsche Luftwaffe erprobt die Bekämpfung von Flugkörpern mit TBM Eigenschaften.  Flugkörper mit den Flugeigenschaften einer taktischen Boden Boden Rakete wurden von einem deutschen PATRIOT auf dem NATO Schiessplatz NAMFI  auf Kreta erfolgreich bekämpft. Damit wurde der physikalische Beweis erbracht , dass PATRIOT Ziele mit extrem kleiner effektiver Reflexionsfläche und TBM Eigenschaften vernichtet werden können. Sicherlich werden Erkenntnisse dieser Teste in das neue System MEADS einfließen.

Quelle www.Luftwaffe.de

 

 

 

         18. April 2008

Pakistan hat am Samstag eine ballistische Langstreckenrakete vom Typ Shaheen-2 getestet, die mit Atomsprengköpfen bestückt werden kann.

Wie die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf das pakistanische Militär berichtet, verlief der Test erfolgreich. Die Shaheen-2-Rakete mit einer Reichweite von 2000 Kilometern war von einem geheimen Stützpunkt aus abgefeuert worden.

In diesem Februar hatte Pakistan bereits erfolgreiche Tests von Kurz- und Mittelstreckenraketen gemeldet, die atomare Sprengladungen über 1300 Kilometer tragen können.

Der pakistanische Armeechef Ashfaq Parvez Kayani trat damals westlichen Medienberichten entgegen, dass pakistanische Atomwaffen in die Hände von Extremisten gelangen könnten. Pakistans Atomwaffenarsenal sei zuverlässig geschützt.

Pakistan und sein langjähriger militärischer Rivale Indien hatten 1998 erstmals ihre Atomwaffen getestet. Davor hatten die beiden Staaten drei Kriege gegeneinander geführt und bemühen jetzt um eine Normalisierung ihrer Beziehungen.

 


USA testen Raketenabwehr-Radar



WASHINGTON, 04. April

Die USA haben den erfolgreichen Test eines Raketenabwehr-Radarsystems gemeldet.

Der Test fand bereits am 2. April statt. Dazu war eine Übungsrakete vom Stützpunkt Vandenberg abgefeuert und von einem boden- sowie einem seegestützten ABM-Radar erfasst worden, teilte Henry Obering, Chef der Missile Defense Agency (MDA) mit.

 

 

Raketenabwehr neben Polen nun auch in Türkei. Russland wird langsam eingebaut...

 

Hinweise darauf, daß die Türkei neben Polen und Tschechien zum dritten Standbein des US-Raketenschildes in Europa wird, verdichten sich. Gegenüber dem türkischen Fernsehsender CNN-Türk bestätigte Pentagon-Sprecher Geoff Morrell jetzt Gerüchte, denen zufolge eine Einbeziehung der Türkei in die geplante Raketenabwehr auch Gesprächsgegenstand bei dem Besuch von US-Verteidigungsminister Robert Gates in Ankara vor zwei Wochen gewesen sein soll. Pentagon-Sprecher Morrell deutete außerdem an, daß sich die Verhandlungen mit der Türkei bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befänden.

Geplant ist offenbar zunächst die Errichtung einer Radaranlage in Südost­anatolien. Nach Informationen der Zeitung Hürriyet soll ein mobiles Radarsystem des Typs »x-Band« installiert werden, das in der Lage ist, iranische Kurz- und Mittelstreckenraketen zuverlässig zu erfassen.
 

 

          Satellit  getroffen.

          Animation Raketenabwehr  

          Die Welt berichtet

Der Abschuss des US-Spionage-Satelliten „USA 193“ war nach Einschätzung des Physikers Oliver Montenbruck die einzige Möglichkeit, den außer Kontrolle geratenen Trabanten unschädlich zu machen. „Die Nasa ging wohl fest davon aus, dass der Tank bei einem normalen Absturz die Erdoberfläche erreichen könnte“, sagte der Experte für Satelliten-Navigation am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). In diesem Fall hätte der hochgiftige Treibstoff Hydrazin direkt entweichen können. Da sei es für die USA besser gewesen, rechtzeitig etwas zu unternehmen. „Sie wollten offenbar völlig sicher sein.“ Eine „Katastrophe“ durch das Austreten der toxischen Substanz sei jedoch unwahrscheinlich gewesen.

Montenbruck hielt die Begründung der US-Raumfahrtbehörde für das spektakuläre Manöver für glaubwürdig. „Die NASA-Daten erscheinen mir seriös. Warum sollten die Vereinigten Staaten einen hochwertigen Satelliten herunterholen, wenn da nichts dran ist?“ Üblicherweise würden ausgediente Spionage-Systeme über unbewohnten Gebieten oder Meeren kontrolliert zum Absturz gebracht. „Hier gab es aber das Problem, dass die Kollegen keine Verbindung zu dem Modul aufbauen konnten.“ Diese Darstellung sei zumindest nicht unplausibel.

Spekulationen, wonach die Abschussaktion in Wahrheit ein Raketen- Test oder eine Demonstration militärischer Stärke sein sollte, ließen sich aber nicht gänzlich entkräften. „Vielleicht handelte es sich auch um extrem sensitive Technik, die man schützen wollte“, vermutete Montenbruck.

„Eigentlich ist das System auf das Abfangen von Interkontinental- Raketen ausgelegt“, erklärte Montenbruck. Selbst größere Satelliten - „USA 193“ soll die Ausmaße eines Schulbusses haben – strahlten aber weniger Wärme ab. „Darum haben die Militärs wohl die Sensorik für die Zielerfassung geändert.“ Zudem habe die Rakete deutlich höher fliegen müssen, um den Orbit knapp 240 Kilometer über der Erde zu erreichen.

     Foto NYTimes

Montenbruck zufolge haben Spionage-Satelliten eine Lebensdauer von einigen Jahren. „Ein leichtes Absacken ist während dieser Zeit nicht ungewöhnlich“, sagte der Physiker. Der Hydrazin-Antrieb diene dazu, die Umlaufbahn zu halten. Eine Kollision der Trümmerteile von „US 193“ mit dem Space-Shuttle „Atlantis“, das am Mittwochmorgen gelandet war, sei aber „unwahrscheinlich“ gewesen. „Dazu sind die Entfernungen dort oben einfach zu groß.“

Das US-Militär ist sich indes praktisch sicher, dass beim Abschuss eines Spionagesatelliten der Tank mit giftigem Treibstoff zerstört wurde. „Wir sind in hohem Ausmaß davon überzeugt, dass er direkt getroffen wurde“, sagte Vizegeneralstabschef James Cartwright. Darauf deuteten unter anderem ein Feuerball und eine Gaswolke nach dem Aufprall des Geschosses hin.

Cartwright zufolge zerbrach der in etwa 240 Kilometer Höhe über dem Nordpazifik getroffene Satellit von der Größe eines Schulbusses in zahlreiche kleine Teile. Viele der Trümmerstücke seien inzwischen bereits in die Erdatmosphäre eingetreten. Hinweise darauf, dass Teile auf den Boden gelangt seien, gebe es bisher nicht, sagte Cartwright. Er schloss aber nicht aus, dass einige sehr kleine und daher schwer sichtbare Stücke auf die Erde fallen könnten. Länder, in denen das geschehen sei oder noch geschehen könne, seien vorab informiert worden.

noch mehr  Artikel

noch ein  Artikel    wie es geschah

Animation Raketenabwehr  

 

 

 

                                           Militarisierung des Weltraumes.

                                 Artikel aus RIA Novosti , Moskau. 14. Februar 2008

 

 Eine Antwort auf die Militarisierung des Weltraums gehört mittlerweile zu den wichtigsten Aufgaben Russlands - auch die USA bleiben nicht zurück.

US-Verteidigungsminister Robert Gates hat den Schutz der US-Weltraumapparate zur vorrangigen Aufgabe erklärt und Anfang Februar vom Senat gefordert, im Militärhaushalt für das nächste Jahr 10,7 Milliarden Dollar für diese Zwecke bereitzustellen.

In diesem Zusammenhang kommen mehrere Fragen auf. Erstens: Wieso müssen Satelliten geschützt werden? Zweitens: Bedeutet die Verteidigung des Weltraums, dass er militarisiert wird? Drittens: Wie kann die komplizierte und teure Weltraumtechnik vor unerwünschten Einflüssen geschützt werden?

Die Satelliten brauchen bereits heute Schutz. Und das kommt nicht plötzlich. Die gegenwärtige Situation und der Trend zur Entstehung neuer militärischer Konflikte zeugen davon, dass die landläufigen Vorstellungen über Kriegsführung hoffnungslos veraltet sind.

Das Ziel eines Kriegs der Zukunft ist nicht die Eroberung von gegnerischem Terrain, sondern präzise Angriffe gegen die Schmerzpunkte des Feindes. Die große Verwendung von panzergestützten Landstreitkräften gehört bald auch der Vergangenheit an. Die Rolle der strategischen Flieger wird geringer. Der Akzent bei den strategischen Bewaffnungen wechselt von der klassischen „nuklearen Triade“ zu nichtnuklearen Mitteln auf Grundlage von hochpräzisen Waffensystemen zu Land, zu Luft und zu Wasser.

Dafür braucht man etliche Begleitapparate: Aufklärungs-, Warnungs-, Prognose- und Ortungssatelliten, die Schutz und Verteidigung benötigen.

Nach Berechnungen von hochangesehenen Militäranalytikern, zum Beispiel des jüngst verstorbenen Generals Wladimir Sliptschenko, ist zu erwarten, dass die führenden Länder der Welt bis 2010 über etwa 30 000 bis 50 000 hochpräzise Waffensysteme verfügen werden. Bis 2020 soll diese Zahl auf 70 000 bis 90 000 ansteigen. Die Zahl der Satellitensysteme, die für ihre Unterstützung nötig sind, lässt sich nur erahnen. Ohne sie sind alle Marschflugkörper und „klugen Bomben“, die eine Mücke treffen können, nichts als Schrott.

So sind also Hunderte von äußerlich harmlosen „passiven“ Weltraumapparaten, die selbst keine Angriffssysteme sind, ein unabdingbarer Teil der wichtigsten Waffe des 21. Jahrhunderts, der Hochpräzisionswaffen.

Ist somit die Militarisierung des Weltalls, verursacht unter anderem durch die Notwendigkeit, die Satellitennetze und -gruppierungen zu schützen, nur eine Frage der Zeit? Wenn damit der Aufbau von Schlagwaffen - also Systemen, die selbständig Ziele im Weltraum, in der Atmosphäre und auf der Erde treffen können - im erdnahen Raum gemeint ist, dann ja. In diesem Fall wird der Weltraum zum „Geschützturm“, der den ganzen Planet im Visier hat.

Doch meines Erachtens ist es gar nicht nötig, Kampfraumstationen in den Orbit zu bringen oder Erkundungs- oder Wettersatelliten zu bewaffnen. Die Aufgaben der Satellitenverteidigung könnten durch die Mittel auf der Erde, durch das in Russland entstehende Luft- und Weltraumverteidigungssystem erfolgreich gelöst werden.

Mitte Januar äußerte der Oberbefehlshaber der russischen Luftstreitkräfte, Alexander Selin, in einer Konferenz der Akademie der Militärwissenschaften die Meinung, dass die größten Bedrohungen für Russland aus dem Weltraum kommen.

Im Februar vergangenen Jahres hatte der Erste Vizepremier Sergej Iwanow der Militärindustrie die Aufgabe gestellt, ein einheitliches System der Luft-, Raketen- und Weltraumabwehr zu schaffen. Chefunternehmen und Entwickler dieses Projekts ist der Luftverteidigungskonzern Almaz-Antey.

Sergej Iwanow erklärte, dass es sich um ein „sehr ernsthaftes, kostspieliges und einmaliges Innovationsprojekt“ handle. Auch die Fristen für seine Verwirklichung im Rahmen des Rüstungsprogramms bis 2015 stehen fest. Die Ministerien und Ressorts, die mit Zukunftswaffen verbunden sind, haben den Auftrag bekommen, ein komplexes Programm für den Aufbau eines einheitlichen Fla-Raketen-Systems zu entwickeln.

Dazu kann zum Beispiel der zukunftsweisende mobile Luft- und Weltraumabwehrraketenkomplex gerechnet werden, an dem Almaz-Antey arbeitet. Laut Sergej Iwanow sollen „Kampfkomplexe, IT-Komplexe und bereits existierende Systeme darin vereint werden, die die Luft-, Raketen- und Weltraumabwehr gewährleisten“.

Der Oberbefehlshaber der Luftstreitkräfte hatte seinerseits vorgeschlagen, die komplette Luft-, Raketen- und Weltraumabwehr unter dem Kommando der Luftstreitkräfte zu vereinen, da die Luft- und die Weltraumstreitkräfte bald einheitliche Waffen der Luft- und Weltraumabwehr in Kooperation einsetzen sollen.

Schwer zu sagen, welchen Weg die US-Amerikaner bei der Verteidigung ihrer Satelliten, von denen bereits mehr als 500 Stück im Einsatz sind, einschlagen werden. Doch es wäre wünschenswert, dass die Startrampen auf der vorhersagbaren irdischen Oberfläche und nicht im Weltraum bleiben.

 

 

 

 

Russland plant keinen eigenen Raketenschild nach US-Muster

Als Begründung wird ua. angegeben, dass ein Schutz technisch nicht möglich wäre.

http://de.rian.ru/safety/20080125/97742487.html

 

Russland kündigt Verträge mit Ukraine .

Abkommen mit Ukraine über Raketenwarnsysteme von russ. Staatsduma gekündigt.

http://de.rian.ru/safety/20080125/97745578.html

                                                                                     

 

         2007

MOSKAU, 26. November (RIA Novosti). Die Weltraumkräfte Russlands haben in diesem Jahr 20 Starts

einheimischer und ausländischer ballistischer Raketen geortet und 66 Mal vor einem Annähern von Objekten an die

Internationale Raumstation ISS gewarnt.

 

 

 

              Möglichkeiten der Überwindung der Raketenabwehr. Englisch , nicht aufgearbeitet, Artikel im Original

              http://www.upi.com/SecurityTerrorism/view.php?StoryID=20070302-121958-1811r

 

 

In Ungarn werden neben Polen und CSR ebenfalls Systeme der Raketenabwehr aufgebaut. Insgesamt
3 Raketenleitstationen werden in Ungarn gebaut. Es handelt sich bei der ersten Station um ein RADAR
zur Luftraumaufklärung gegen anfliegende Raketen . Der voraussichtliche Standort wird Pesch , 200 Km südlich
von Budapest sein.

 

 

                                                                           

                                                                                      ABL gegen TBM                                                                                                                                                                                                        

DAS ABL Projekt erreicht eine neue Stufe.

Nachdem Teste am Boden mit dem Laser erfolgten soll demnächst die life und Flugphase beginnen. Der Air Born Laser ABL soll als erste Stufe der Bekämpfung von taktischen Boden - Boden Flugkörpern ( TBM ) wirken. Nachdem über Satellit der Start von TBM festgestellt wurde, erfolgt deren Bekämpfung mit Laser.


Die versuchte Zerstörung der Flugkörper noch in der Beschleunigungsphase hat Vorteile :
Gefechtsköpfe verbleiben auf dem Gebiet des Gegners. Die Geschwindigkeiten nach der Beschleunigungsphase besonderst auf dem abfallenden Ast der Flugbahn in Zielnähe schaffen sehr große technische Probleme. Auch kann in dieser Phase die physische Zerstörung des Gefechtskopfes nicht garantiert werden. So wird versucht die Flugkörper noch in der Anfangsphase der Flugbahn zu zerstören. Nach Informationen des Herstellers wird die aufsteigende Rakete mit einem optischen System gefunden, danach mit einem Hilfslaser ausgemessen. Nach dem Messen wird der Hauptlaser auf die Mitte ( oder gewünschte Stelle) geschossen und aufgeschlitzt.

Das ABL Projekt ist seit ca. 10 Jahren in Entwicklung und wurde erstmalig bei der internationalen  Übung JPOW in De Peel ( Niederlande ) vorgestellt.

Quellen : ruus. und amerik. Militärpresse. Sinngemäß übersetzt und ergänzt.  Skarus 02/2007

 

                                                                    15  gegen feindliche TBM                                                                                                                                                                                   

Februar 2007

Flugzeug F15 wirkt im Bestand der nationalen Raketenabwehr der USA mit.

Lockheed Martin schloss einen Vertrag mit der nationalen Agentur für Raketenabwehr der USA MDO ( missile defense organisation ) .In diesem Zusammenhang wird mit dem Jagdflugzeug F15 d ie Fla Rakete vom Typ PAC 3 ( PATRIOT System ) eingesetzt.

Der Vertag beinhaltet die Entwicklung und Erforschung aller notwendigen technischen Maßnahmen , sowie Konstruktion und Herstellung der technischen Komponenten für dieses Projekt. Es ist vorgesehen mit den fertigen Komponenten zu arbeiten ohne diese größere Veränderungen am Flugzeug bzw. Flugkörper vorzunehmen.

Vorgesehen ist , die Flugkörper PAC 3 ab Flughöhen von 15 Km vom Flugzeug aus zu starten. Die Anfangsgeschwindigkeit
( durch das Flugzeug ) soll 2500 Km / h betragen . Mit dieser Anfangsstartgeschwindigkeit und Höhe außerhalb der dichten Atmosphäre sind viel größere Abfanghöhen durch den Flugkörper möglich.

Angedacht ist auch später Hochwertziele wie Gefechtsköpfe von Interkontinentalraketen
( ICBM ) zu vernichten.

Der Flugkörper PAC3 trifft anfliegende Flugziele direkt ( mechanische Zerstörung )Es werden sehr hohe Anforderungen an das System der Selbstlenkung gestellt. Das Verfahren "direct hit" hat gegenüber dem bisher üblichen System
( Detonation in Zielnähe und Durchsiebung mit Splittern )  den Vorteil , das der Gefechtskopf physisch zerstört werden kann, während beim alten Verfahren der Gefechtskopf getroffen und beschädigt wird, aber auf Grund Masseträgheit weiterfliegt und Teile des vernichteten Flugkörpers im Zielgebiet aufschlagen. Atomare Gefechtsköpfe lassen sich mit dem Verfahren "direct hit " zerstören.


Aus dem russ.
Februar 2007  Übersetzung : Skarus

 

                                                                            THAAD erfolgreich über dem Pazifik                                                                                                                                                                    

Februar 2007           THAAD Raketenabwehrsystem                  Terminal High Altitude Area Defense


Ein sehr wichtiger Meilenstein für die Sicherheit der USA wurde am letzten Wochenende ( 26. Januar 2007 ) in den USA erreicht. Das nationale Projekt der Raketenabwehr kann einen neuen erfolgreichen Test und Erfolg verbuchen :

Über dem Pazifik wurde eine Testrakete mit einem Direkttreffer ( direct hit Technologie ) getroffen.

Das System Thaad ( Terminal High Altitude Area Defense ) Dieser Erfolg schafft mehr Sicherheiten gegen Ländern die sich mit der Entwicklung von Boden -Boden Flugkörpern beschäftigen.

THAAD wird teil der mittleren Bekämpfungsebene gegen taktische Flugkörper und nimmt eine Schlüsselrolle ein. Die Raketenabwehr der Vereinigten Staaten baut in verschiedenen Ebenen auf. Abwehr erfolgt in der Starphase der Flugkörper, im Freiflug , in der Phase des Wiedereintrittes in die Atmosphäre , im mittleren Höhenbereich und im untersten Höhenband ( hier durch PATRIOT und MEADS )  THHAD schießt im oberen Höhenband gegen die anfliegenden Flugkörper auf deren abfallenden Ast der Flugbahn.

Patriot mit dem Flugkörper PAC 3deckt den Bereich unterhalb THAAD ab. Das System  deckt damit ein weit größeres Gebiet gegen anfliegende TBM ab als PATRIOT .  Siehe auch Vernichtungszone .

THAAD kann mit dem Problem von Scheinzielen umgehen. Anfliegende TBM können zusätzliche Scheinziele ausstoßen und die Raketenabwehr überlasten und täuschen.       Siehe auch : Scheinziele und ballistischer Koeffizient

Die nächste Etappe der Entwicklung wird die Vervollkommnung der Fertigkeiten der Soldaten am System sein.Die Industrie und die Entwickler erwarten jetzt  zusätzliche nützliche Inputs um das System zu verbessern.

Gedacht ist auch , die erste Bekämpfungshöhe weit nach oben ( außerhalb der Atmosphäre ) zu verschieben um in Zukunft möglicherweise interkontinentale Raketen ICBM ) zu bekämpfen. Möglich soll in Zukunft die Einbindung von THAAD in das bestehende System der Raketenabwehr
in Alaska und Kalifornien werden. ( gegen ICBM )

Quelle ADA Magazin , El Paso Februar 2007

 

 

 

 

Dezember 2006

WARSCHAU, 18. Dezember (RIA Novosti).

Die USA würden 2007 mit dem Bau eines Raketenabwehr-Stützpunktes in Polen beginnen, berichtet die polnische Zeitung "Rzeczpospolita". Demnach wollen die USA Polen im Januar über die Details des Bauprojektes informieren. Pentagon-Sprecher Joe Carpenter bestätigte in einem Gespräch mit "Rzeczpospolita", dass ein entsprechendes Angebot demnächst vorgelegt werde. "Die Installierung der Raketenabwehr gehört zu den Prioritäten des Pentagon", sagte Carpenter. Nach Angaben der Zeitung wollen die USA zehn Startrampen für Abfangraketen in Polen und eine Radaranlage in Tschechien
errichten.

 

Janes       September 2006

Artikel zu Kapazitäten , Möglichkeiten und Bedrohungen durch den Iran. Die Reichweiten von typischen Flugkörpern werden mit 4000 Km angegeben. Artikel in englisch.

 

 

 

              Das US Raketen - Abwehrsystem ist auf dem Weg

April 2006

Das geplante Raketenabwehrsystem der USA besteht aus einer Vielzahl von unabhängigen Elementen , die sich nun langsam zu einem gemeinsamen Netz zusammenfinden.

Die Aufgabe besteht darin, ein System der Abwehr in verschiedenen Höhenschichten aus Teilen der landgestützten , seegestützten und luftgestützten  Raketenabwehr zu betreiben , dass auch das  Territorium der USA , seiner Truppen im Felde  und  Amerikas Verbündete gegen anfliegende taktische Flugkörper schützt.

Die USA arbeiten daran TBM  ( taktische ballistische Flugkörper  ) verschiedenster Typen  ( kurze Reichweite bis hin zu großen Reichweiten ) in den verschieden Phasen des Anfluges , in der Start- und Beschleunigungsphase oder während des ballistischen Fluges zu vernichten.

Das Raketenabwehrsystem soll alle verfügbaren Sensoren ( RADAR, Satteliten )  und   alle Anti- Raketensysteme  zu Land , Wasser und Luft einschließlich  Lasersysteme verknüpfen . Gleichzeitig soll so auch der Gefahr unbeabsichtigter Starts von TBM oder Raketen gegen die USA  begegnet werden.

Der Direktor der nationalen Agentur für Missile Defense , Generalleutnant Henry Obering sagte während einer Konferenz sinngemäß folgendes zu diesem Thema :

"Es ist eine sehr anstrengende Herausforderung , aber ich glaube , dass die Frauen und Männer der Missile Defense Organisation , des US Heeres , der Marine und der Luftwaffe zusammen arbeiten und gemeinsam wachsen.

Zur Zeit haben die USA  begrenzte Möglichkeiten der Raketenabwehr. Viele Sensoren rund um die Welt können anfliegende Raketen entdecken und verfolgen , aber zur Zeit gibt es noch keine vollständige Abdeckung des vollständigen Territorium der USA. "Einige "Aegis "Kreuzer der Navy sind in der Lage TBM kurzer und mittlerer Reichweite abzufangen. 9 landgestützte Antiraketensysteme sind in Fort Greely in Alaska und 2  in Vandenberg air force base in Kalifornien installiert. Diese Systeme haben immerhin begrenzte Möglichkeiten Raketen großer Reichweite abzuwehren. "Patriot"  Flugabwehrraketen  haben bereits im Golfkrieg erfolgreich taktische Raketen abgewehrt."

Auch wurden Möglichkeiten der landgestützten Abwehr vorgeführt. So wurden 10 Raketen großer Reichweite aus einem Gebiet bei Japan simuliert gegen Honolulu , Ft. Greeley , Los Angeles , San Fransisco und andere Städte gestartet. Mit Hilfe von Computern wurden die anfliegenden Flugkörper erfasst und simuliert mit Abwehrraketen bekämpft. Prioritäten , Bedrohungsanalyse und Schutz der Bevölkerungszentren bzw. der der Abwehranlagen wurde für diese Städte geübt.

Rechtzeitige Feuereröffnung für den günstigsten Treffpunkt . Informationen für diese Entscheidungsprozesse kommen von RADAR- Sensoren. Die Kommando und Befehlsstruktur ist hier sehr kurz . Feuererlaubnis wird vorab durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten gegeben.

Normalerweise  , unter idealen Bedingungen werden 2 Flugköper gegen die anfliegende Rakete geschossen, auch um die Vernichtung  bei einem Fehlschuss zu gewährleisten. Während der Übung war wegen der vorgegebenen Limitierung an Flugkörpern die Verteidigung von Los Angeles  nur mit 2 Antiraketen erlaubt, Fehler beim Bekämpfungsprozess  haben in solchen Szenarien gravierende Auswirkungen.

Die bereits vorhandenen und einsatzbereiten Abwehrsysteme in Alaska und Kalifornien  können kurzfristig in höhere Stufen der Einsatzbereitschaft überführt werden sind aber noch immer nicht vollständig einsatzbereit.

Bis Ende  2007 werden voraussichtlich 11 Systeme zusätzlich installiert und bis zum bis zum Jahr 2009  soll die Anzahl der Abwehrsysteme 38 ereichen.

Diese Systeme treffen die anfliegenden Raketen direkt und  mechanisch. ( " direkt hit " ) Solche Abwehr ist dann in der Lage das Territorium der USA gegen weitreichende ballistische Raketen zu verteidigen.

Neue Technologien und Möglichkeiten werden in den nächsten Monaten und Jahren zusätzlich entstehen und zusätzlich eingeführt werden. Eine davon ist das seegestützte Radar im X Band . Dieses System wird im Jahre 2007 voll funktionstüchtig sein.

Das luftgestützte System Airborn Laser  wurde von Boing entwickelt und getestet . Ein Flugzeug  Boing 747  kann mit dem chemischen LASER aus der Luft anfliegende Raketen in der Start und Beschleunigungsphase durch Hitze zerstören und in Stücke zerlegen.

Ein weiteres neuartiges Abwehrsystem wurde entwickelt und zerstört  TBM in der Beschleunigungsphase durch direkten Treffer  durch kinetische Energie beider sich treffender Körper. Hierbei können mehrere Abfangsysteme  mit einem Träger gleichzeitig  zum Abfangen transportiert werden. Sensoren im Weltraum werden ebenfalls genutzt und das taktische THAAD  Abwehrsystem ist einsatzbereit und funktionstüchtig.

Der der jetzige Stand der amerikanischen Entwicklung der Raketenabwehr ist sehr eindrucksvoll und vereint das komplette Spektrum der neuzeitlichen Technologie und ist weltweit führend  .

 

Aus dem engl.  (amerik.)  Quelle: nach einem Artikel aus dem US Verteidigungsministerium vom 01. April 2006
American Forces Information Service         www.defenselink.mil/

 

Beschreibungen und Erklärungen von Fachbegriffen auf dieser Internetseite

 

Skarus 05/2006

 

                                                                                                        


 

  NOVEMBER 2004      

              neue russische Raketen gegen die Raketenabwehr

Russland hat eine eine neue Raketentechnologie entwickelt , die das sich in der Entwicklung befindliche Raketenabwehrsystem der USA im Ansatz und von vorn herein aushebele. Die neue Raketentechnologie sei bereits erfolgreich getestet worden und werde erforscht, sagte Putin am Mittwoch bei einem Treffen mit der Führung der Streitkräfte, wie die Nachrichtenagentur Itar-Tass berichtete.

Wahrscheinlich ist mit dem neuen System nicht das interkontinentale Raketensystem TOPOL M gemeint .  Mehrfachsprengköpfe stellen eine Herausforderung an die amerikanische Raketenabwehr. Diese kann bisher nur Einzelziele bekämpfen . TOPOL M ist ebenfalls ein Mehrfach System ( 10 Köpfe)

   ...., что Россия уже рассматривала возможность оборудования своих
    современных ракет
"Тополь" разделяющимися боеголовками. Это существенно уменьшит
    уязвимость оружия для американской ПРО, которая в нынешнем виде может
единовременно
   
атаковать только одну боеголовку.

Gleichzeitig bekräftigte Russlands Präsident Putin seine Absicht, an der atomaren Verteidigung festhalten.

...aber " wenn wir Verteidigungskomponenten wie ein nukleares Raketenschutzschild ignorieren, könnten andere Bedrohungen auftreten", fügte er hinzu. Deshalb wolle Russland seine Streitkräfte einschließlich ihrer atomaren Komponente ausbauen. Über die mögliche Beschaffenheit des neuen Waffensystems wurde vorerst nichts Genaueres bekannt. Verteidigungsminister Sergej Iwanow hatte jedoch bereits zuvor angedeutet, dass in Kürze eine neue Version der Langstreckenrakete Topol-M getestet werde. Der Prototyp könne dann im kommenden Jahr in Serie gehen.

Medienberichten zufolge könnte die neue Version zehn atomare Sprengköpfe mit einem Gesamtgewicht von vier Tonnen auf einer Entfernung bis zu 10.000
Kilometern befördern.

Anfang diesen Jahres war aus dem russischen Verteidigungsministerium bekannt geworden ,Russland habe eine Waffe entwickelt, die das geplante neue Raketenabwehrsystem der USA nutzlos mache.
  Wahrscheinlich ist dieser neue Flugkörper steuerbar und fliegt Ausweichmanöver. Über Anti Raketentechnologie ist nichts bekannt. Typischerweise werden aber Attrappen ausgestoßen um das Abwehrsystem zu überfordern.


       
Российские официальные лица отказались сообщить подробности о новой системе,
        протестированной во время запусков, и сказали лишь, что это сверхзвуковая ракета,
        способная на
глубокое маневрирование как по высоте, так и по курсу.

                               * Diese Rakete fliegt im Überschallbereich Kurs und Höhenmanöver   

 

       "Президент говорит о межконтинентальной ракете, которая способна на аэродинамическое
       
маневрирование в космосе или в атмосфере, что означает гибрид между баллистической
        ракетой и
крылатой ракетой",...

    * Es handelt sich um ein Mittelding von ballistischer Rakete und Marschflugkörper, lenkbar  in der Atmosphäre wie auch im Weltraum .

            Quelle :    NEWSru.com


Typische Waffensysteme für den taktischen Einsatz und gegen taktische Boden - Boden - Raketen ( TBM ) sind mit dieser Art von Flugkörpern technisch überfordert.  PATRIOT , NAVY SM3 und THAAD sowie der Air- Born Laser bekämpfen typischerweise anfliegende Raketen der Größenordnung 1000- 300 Km.

Gegen interkontinentale Raketen schützt Russland seine Hauptstadt sowie die USA seine Abschussbasen in den USA. Das ist laut ABM Vertrag von 1972 erlaubt. Laut diesem Vertrag ist die Weiterentwicklung von Mehrfachsprengköpfen verboten. Da es sich bei der neuen Rakete möglicherweise nicht um TOPOL M handelt , wäre dieser neuartige manövrierende Flugkörper ( mit einem Gefechtskopf ? ) erlaubt.

 © 2004 Peter Skarus .  Eigener redaktioneller Artikel

 


        April 2006

 

Amerikanische und russ. Zeitschriften (Defense-news. TASS-arms, Pro-pwo) berichten von Plänen der Installation eines amerikanischen Raketenabwehrsystems  in Europa. Ca.  10 Elemente sollten in Polen , Czechien oder Ungarn installiert werden.
Sk 04/2006

 

  2. April 2006

Überprüfung und Kontrolle des russ. Raketenabwehrsystem durch die USA

Das Raketenabwehrsystem Russlands wurde planmäßig durch Inspekteure der USA überprüft.
Das ist die erste Visite amerikanischer Militärs. Die Delegation aus dem Pentagon wurde von General James Kartright geleitet.

Die amerikanische Delegation besuchte den Stab und Gefechtsstand der Luftkosmischen Abwehr und beobachteten die Arbeit einzelner Elemente der Raketenabwehr . Das Briefing beinhaltetet die Bekanntmachung und Einweisung in die russ. Raketenabwehr. ( PRO. Protiv Raketnoje Oberona ) um Moskau.
Dargestellt wurden die Datenerfassung , Verarbeitung und Darstellung in Echtzeit ( life Video ) beim Start von Flugkörpern "ROCKOT " " SOJUS " und "PROTON "

Anfang März wurden durch eine russ. Delegation Einrichtungen der amerikanischen Raketenabwehr in den USA besichtigt.

Übersetzung : Skarus, gekürzt.

Quelle . TASS

 

Американские военные проверили ПВО Москвы

Представители командования американскими вооруженными силами ознакомились с противовоздушной обороной
столицы России, сообщает ИТАР-ТАСС.

Это будет первый визит подобной делегации в Москву в истории отношений России (СССР) и США.

Во главе делегации Пентагона - командующий Стратегическим командованием США генерал Джеймс Картрайт.
Американцы посетили штаб Космических войск. "На командном пункте генералу Картрайту и сопровождающим
лицам рассказали о составе, задачах, вооружении и военной технике Космических войск, продемонстрировали
работу некоторых элементов ракетно-космической обороны столицы", - рассказал начальник пресс-службы КВ

полковник Алексей Кузнецов.

"Значительная часть брифинга на командном пункте КВ была посвящена ознакомлению американских гостей с
назначением и функционированием систем предупреждения о ракетном нападении, контроля космического
пространства и ПРО Москвы"

Американским военным также продемонстрировали запись отображения результатов экспресс-обработки
измерительной информации и видеоизображения в реальном масштабе времени при проведении запусков
коммерческих космических аппаратов ракетами-носителями "Рокот", "Союз" и "Протон".

В начале марта командующий российскими Космическими войсками генерал-полковник Владимир Поповкин
посетил военные космические объекты на территории США. Он находился в Соединенных Штатах по приглашению
Командующего Стратегическим командованием США генерала Джеймса Картрайта.

Поповкин посетил авиабазы "Вандерберг", "Патрик", космодром на мысе Канаверал. На космодроме он побывал
на объектах подготовки, запуска, контроля и управления, стартовых комплексах для ракет-носителей Atlas
и Titan. Во время посещения авиабаз "Петерсон" и "Шривер" Объединенного космического командования США
российский генерал ознакомился с работой командования. Ему показали центр контроля космического
пространства.

 

TEHERAN, 31. März .

Iran hat am Freitag eine neue ballistische Rakete Fajr-3 aus eigener Produktion getestet.

Wie das iranische Fernsehen unter Hinweis auf Vertreter der militärischen Führung des Landes mitteilte, kann diese Rakete gleichzeitig mehrere Ziele treffen und ist für Funkmessgeräte unsichtbar. Nach Angaben des Fernsehens verliefen die Tests erfolgreich.

Quelle    (RIA Novosti)    
Übersetzung Skarus

 

 


 

                                                                                                                    

Dezember 2005

WLASSICHA (Gebiet Moskau), 16. Dezember (RIA Nowosti). Im kommenden Jahr werden in Russland fünf bis acht strategische Raketen gestartet.
"Das können fünf bis acht Starts in Abhängigkeit von jenen Aufgaben sein, die den strategischen Raketentruppen gestellt werden", sagte ihr Befehlshaber, Generaloberst Nikolai Solowzow auf einem Briefing anlässlich des 46. Jahrestages der Aufstellung der strategischen Raketentruppen, der am 17. Dezember begangen wird.


WLASSICHA (Gebiet Moskau), 16. Dezember. Der erste mobile Raketenkomplex Topol-M wird 2006 in das Diensthabende System aufgenommen, teilte Nikolai Solowzow, Befehlshaber der strategischen Raketentruppen Russlands, am Freitag Journalisten mit.
Wie aus dem Pressedienst dieser Truppen verlautete, sind heute praktisch die Tests fast abgeschlossen und es beginnt der Übergang zur Truppenerprobung im Diensthabenden System. Der mobile Raketenkomplex Topol-M ist weltweit einmalig. Im Vergleich zum Vorgängermodell - Topol - verfügt er über bessere Gefechts- und Einsatzmöglichkeiten.
Da einige Schaltungs- und Konstruktionslösungen auf dem Vorgängermodell beruhen, konnten die Ausgaben für seine Entwicklung und den Truppeneinsatz verringert werden.

MOSKAU, 02. Dezember (RIA Nowosti). Für Russland ist die Stationierung von Waffen im Weltraum absolut unannehmbar, sagte Nikolai Solowzow, Befehlshaber der Strategischen Raketentruppen Russlands, am Freitag anlässlich einer Pressekonferenz in Moskau.

Er räumte ein, dass sich die Liste der Kernwaffenstaaten demnächst erweitern kann. "Heute versuchen viele Staaten, Atomwaffen in ihren Besitz zu bringen. Die Erweiterung dieser Liste ist also eine Frage der Zeit."

Die Strategischen Raketentruppen werden auch weiterhin der Modernisierung der im Dienst stehenden Raketen eine erhöhte Aufmerksamkeit widmen, versicherte der General. Die Modernisierung empfehle sich auch aus politischer Sicht - entsprechend den internationalen Vereinbarungen müsse Russland 1700 bis 2200 Raketenanlagen außer Dienst stellen, sagte Solowzow.

Ihm zufolge sollen alle Raketentypen mit Ausnahme der silogestützten und mobilen Topol-M-Raketen (SS-25, im Dienst seit 1. Dezember 1998, kann beliebige Raketenabwehrsysteme durchbrechen) schrittweise außer Dienst gestellt werden. Demnächst werde eine weitere Einheit der Raketentruppen mit Topol-M-Raketen ausgerüstet werden.

Laut dem Generalkonstrukteur des Moskauer Instituts für Wärmetechnik, Juri Solomonow, kann innerhalb der nächsten zehn Jahre in der Welt keine Raketenabwehr gebaut werden, die für russische Topol-M-Raketen unüberwindbar wäre. "Zumindest in den nächsten zehn Jahren können wir ruhig schlafen", versicherte er. Dabei beschwerte sich Solomonow über eine mangelnde staatliche Finanzierung der Raketentruppen. Die Preise im staatlichen Rüstungsauftrag seien nicht angemessen. So werde die im Bau befindliche französische Rakete M-51 voraussichtlich 100 Millionen Euro kosten und somit zehnfach so teuer sein, wie die analoge russische Bulawa-30-Rakete. Beide Raketen werden voraussichtlich 2007 bzw. 2008 fertiggestellt, sagte Solomonow.

Für Dezember dieses Jahres sei ein neuer Teststart der seegestützten ballistischen Interkontinentalrakete Bulawa-M geplant, teilte er mit. "Nach dem zweiten Start im Dezember werden wir 2006 zur entscheidenden Testphase übergehen." Der erste Teststart der Rakete fand im September statt und wurde als erfolgreich eingeschätzt.

Neue Raketenkomplexe würden in Zukunft unter Berücksichtigung der potentiellen Gefahren seitens der Terroristen entwickelt, sagte Solomonow.

Russlands Strategische Raketentruppen bestehen als selbständige Waffengattung seit dem 17. Dezember 1959. 1995 wurde der 17. Dezember zum Berufsfeiertag der Raketentruppen erklärt.

RIA NOVOSTI   http://en.rian.ru/rian/index.cfm   Übersetzung Skarus

 

 

 

                                                                                                                    

November 2005

 

http://www.mda.mil/mdalink/html/mdalink.html

MDA Seite über Abwehr ballistischer Flugkörper schreibt:

17. 11.2005

Der Test beinhaltetet das Erkennen und Bekämpfen des separaten Gefechtskopfes nach Ablösen vom Booster und Raketenmotor. Für das seegestützte AEGIS System der NAVY war dies der 6. Test seit dem Jahr 2005.
Der Flugkörper ( TBM ) wurde 8:12 Local in Kauai/ Hawaii gestartet . 4 Minuten später startete die USS "Lake Erie " einen Flugkörper SM3 gegen die anfliegende Rakete. 180 Km über dem Pazifik wurde die Rakete direkt getroffen .

Mehr dazu : AEGIS

 

                                                                                                                    

http://www.pro-pvo.ru/  18. 11.2005

USA verhandelt mit Polen über Errichtung und  Stationierung von TBM Raketenabwehr- Systemen in Polen. Innerhalb weniger Jahre ( 3 ) wird es zur Einigung kommen.


Системы американской ПРО обретут польскую прописку?

Правительство Польши рассмотрит вопрос о размещении в стране базы, на которой будут размещены американские системы противоракетной обороны (ПРО). Об этом заявил премьер-министр Польши Казимеж Марцинкевич.

“Это очень важный для Польши вопрос, связанный с нашей безопасностью и нашим сотрудничеством с ключевым союзником”, - сказал Марцинкевич. Он добавил, что переговоры об этом шли в течении трёх лет, сообщает Радио «Полония».


 

                                                                                                                    

Japan wird 124 Patriot PAC 3 Flugkörper bauen. ( PATRIOT Luftabwehrsystem )      13.11.05

Das steht im Zusammenhang mit der Absicht ein Abwehrsystem gegen ballistische Raketen ( TBM ) zu installieren.
Dieses System wird von den USA und Japan entwickelt. Die Entwicklungskosten Kosten sollen 3 Millionen $ betragen.
Die ersten 32 Flugkörper werden in den USA produziert. Die restlichen sollen in Lizenz von Mitsubishi gebaut werden.
Als erstes soll ein Abwehrschild um Tokio und später um 6 Industrie und Bevölkerungszentren eingerichtet werden.
Zusätzlich wird das seegestützte Aegis System die von den PAC 3 Flugkörpern nicht abgedeckten Bereiche schützen.
Die Stationierung auf ausgewählten Flugplätzen soll schon 2006 beginnen.
Der Vertrag über das gemeinsame Produzieren der PAC3 Flugkörper ( PATRIOT ) wurde bereits im März 2004
unterschrieben.PAC3 Flugkörper des Waffensystem PATRIOT können neben herkömmlichen Luftzielen ,
Marschflugkörper und Drohnen auch taktische ballistische Raketen (TBM ) bekämpfen und abwehren.

Japan to procure 124 Patriot missiles by 2010, building majority at home.
Japan's Defense Agency is planning to procure 124 Patriot surface-to-air missiles by 2010 and contract a domestic
manufacturer to make the bulk of order, a news report said Saturday.

The plan to deploy the Patriot Advanced Capability-3 missiles is part of a ballistic missile defense system being jointly
developed by Japan and the United States at an estimated cost of US$3 billion.

The first batch of 32 PAC-3 missiles will be U.S.-built, but the remainder will be built at home under license by Mitsubishi
Heavy Industries Ltd., Kyodo News agency said citing unidentified sources at Japan's Air Self Defense Forces.

Officials from the Defense Agency were unavailable for comment Saturday.

The planned ballistic missile shield will first be set up around Tokyo and then six other urban centers, Kyodo said.
Areas not protected by the PAC-3s will be dependent on missile interception from ships equipped with advanced
Aegis radar, it said.

Air bases in Saitama, Shizuoka, Gifu and Fukuoka prefectures will each be getting PAC-3 missiles starting in 2006,
Kyodo added.

Japan and the United States signed an agreement in March allowing Japan to produce the PAC-3 missiles. The missiles
are designed to intercept and destroy incoming ballistic missiles, cruise missiles and enemy aircraft.

Japan's postwar pacifist constitution renounces the use of force to settle international disputes, but Tokyo has been
increasingly concerned about possible threats from North Korea, which claims to have developed nuclear weapons. (AP)
 

 

 

Russ. Interkontinentale  RAKETE  TOPOL getestet     http://engforum.pravda.ru/

"Am 1. November wurde die Topol-M für die strategische See- und Bodenkomponente
mit Mehrfachgefechtsköpfen erprobt. Die Erprobung ist erfolgreich verlaufen.
Wir planen komplizierte (spätere) Erprobungen und halten diese Richtung für richtig", meinte Balujewski.

Wie der Kommandierende der strategischen Raketentruppen Generaloberst Nikolai Solowzow früher
erklärte, werde die Umrüstung der mobilen Gruppe dieser Truppen auf den mobilen Boden-Raketenkomplex
Topol-M ab 2006 beginnen. Dieses System habe keine Analoga in der Welt, betonte Solowzow.

Die Startmasse der Rakete beträgt ca. 47,2 Tonnen, die Gefechtszuladung 1 200 kg und die Flugreichweite
über 10 000 km. Die drei Triebwerke ermöglichen es der Rakete, viel schneller als alle vorherigen Typen
von interkontinentalen ballistischen Raketen eine hohe Geschwindigkeit zu entwickeln.
Mehrere Dutzende Hilfstriebwerke und die Steuergeräte sorgen für eine Flugbahn, die für den Gegner
nicht vorhersagbar ist.

Wie die Entwicklungsingenieure der Topol-M behaupten, sei die Rakete gegen die Einwirkung eines
elektromagnetischen Impulses absolut unempfindlich

Russia tests Topol-M missile to subdue USA's $50-billion air defense
11/02/2005 11:33
The unpredictable flight trajectory of the Russian missile makes it immune to destruction

The successful test launch of the Topol-M missile has proved that the up-to-date Russian warhead is capable
of subduing the USA's air defense, Russian military specialists say

The Russian Topol-M missile system has unique technical details. The length of the missile is 22.7 meters,
it is 1.95 meters in diameter, the range ability reaches over 10,000 kilometers. The starting weight of the missile
is 47.2 tons; the missile gathers speed a lot faster than all previous types with the help of its three engines.
In addition, the missile performs unpredictable flight maneuvers owing to several tens of its auxiliary engines.
Topol-M engineers say that the complex is totally immune to electromagnetic impacts

http://engforum.pravda.ru/

 

 



 

 

                                                                                                                             

 

                                                                                                                             

TASS , Moskau 26. Oktober 05

USA und Japan richten  gemeinsames Überwachungsradar ein.

НОВОСТИ - 26.10.2005 Информационное агентство АРМС-ТАСС

Достигнуто соглашение о размещении на севере Японии новейшей американской РЛС


Вашингтон и Токио достигли соглашения о размещении в Японии новейшей американской РЛС
раннего предупреждения о запусках баллистических ракет. Она будет развернут на базе ВВС в г.
Цугару на северо-востоке о. Хонсю, сообщили сегодня в Токио правительственные источники.

По их словам, достигнута также договоренность об обмене радиолокационной информацией между
военными ведомствами двух стран.

В Цугару предполагается разместить РЛС X-диапазона, о создании которой Пентагон объявил в
апреле нынешнего года. Она, в частности, способна распознавать ложные цели но плохо
действует в сложных метеоусловиях.
 

Die USA und Japan haben einen gemeinsamen Vertrag über die Einrichtung eines amerikanischen Aufklärungs- und Frühwarn- RADAR gegen taktische ballistische Raketen unterzeichnet. Das System wird bei bei Chonzu im Nordosten von Japan installiert. Daten des Systems werden zwischen beiden Ländern ausgetauscht. Das RADAR arbeitet im X Band.

Frei übersetzt und gekürzt.      X Band ( alte Bezeichnung ) 6- 8 GHz

                                              
                                                                                                                   

 

 Oktober 2005      RIA NOVOSTI   http://en.rian.ru/rian/index.cfm

  Aspekte der russ. Satteliten- gestützten Aufklärung aus dem Weltall. Ein Artikel über Möglichkeiten und Kapazitäten.

                                                                                lesen

 

                                                                                                                              

               "Huntville Times "    9.9.2005

Test in New Mexiko . White Sand Missile Range .

Ein  PAC 3 Flugkörper vernichtete erfolgreich einen Kurzstrecken (ballistischen) - Flugkörper . ( Boden -Boden Rakete TBM ).
Für die Darstellung dieser TBM wurde ein PATRIOT Flugkörper genutzt ( kein PAC 3 ). Dieser Flugkörper entsprach vom  aerodynamischen und flugmechanischem Verhalten dem einer TBM. ( manövrierend )
 

The Army scored a success with its improved Patriot during a missile intercept Thursday morning over the New Mexico desert.
The test involved two Patriot Advanced Capability-3 (PAC-3) missiles against a short-range, full-body aerodynamic theater ballistic missile target.
Army Col. John Vaughn wouldn't reveal exact specifications other than to say the target vehicle was an older Patriot missile that is "highly maneuverable, and that's what we are after." Vaughn manages Patriot as part of the Lower Tier Air and Missile Defense Office in Huntsville.

"We are looking to go after things that do not behave very well and maneuver," Vaughn said. "Objects that move around" during flight. The target was destroyed, Vaughn said.

The test is the culmination of months of preparation and involved about 200 Army workers in Huntsville and "hundreds of people across the country with contractors and other" workers, Vaughn said. Thursday's test demonstrated the system's capability to detect, track, engage and intercept a short-range aerodynamic target, said Bob Hunt, Patriot spokesman at Redstone Arsenal. Patriot will go through another flight test in October, Vaughn said.
"It will be a variation of the current test, but we will be going after a slightly different threat," he said.

The PAC-3 system was first used in combat during Operation Iraqi Freedom in 2003. It is the newest addition to the
Patriot family of missiles.

Patriot shot to international fame with engagements during the first Gulf War more than 14 years ago.

"This missile has gone through significant enhancements since the 1990-1991 Gulf War," Vaughn said. "It's primarily a different type now." The 1990s missile approached an enemy target and exploded, upsetting the flight path. The new
version strikes the enemy missile and destroys it. The program is managed by the U.S. Army Program Executive
Office for Missiles and Space and executed by the Lower Tier Air and Missile Defense Project Office in Huntsville.
 

 

                                                                                                                              

6. Mai 2005

Quelle       http://en.rian.ru/rian/index.cfm

Russland und NATO können 2007/2008 gemeinsame Raketenabwehr-Übungen durchführen

BRÜSSEL, 06. Mai (RIA-Nowosti-Korrespondent Alexander Schischlo). Gemeinsame Übungen Russlands und der NATO zur Raketenabwehr im Ernstfall unter Einsatz von Kampftechnik können 2007 oder 2008 durchgeführt werden. Das teilte der Hauptvertreter des Militärs Russlands in der NATO, Vizeadmiral Valentin Kusnezow, am Freitag vor Journalisten in Brüssel mit. Dem Vizeadmiral zufolge werden im zweiten Halbjahr 2006 in Moskau die dritten gemeinsamen Kommando- und Stabsübungen Russlands und der NATO zur Raketenabwehr im Ernstfall durchgeführt. Die ersten solchen Übungen haben im März 2004 unter der Schirmherrschaft des NATO-Russland-Rates in Colorado-Springs (USA) und die zweiten im März dieses Jahres im Luftstützpunkt De Peel in den Niederlanden stattgefunden. Zur Untersuchung der operativen Vereinbarkeit der militärtechnischen Möglichkeiten der Seiten bei der Raketenabwehr im Ernstfall wurden mehr als drei Millionen Euro bereitgestellt
 

 

2005-04-12 20:59 * RUSSLAND * USA * RAKETENABWEHR * ÜBUNGEN *
Gemeinsame russisch-amerikanische Raketenabwehrübungen werden regelmäßig sein


JAROSLAWL, 12. April /RIA Nowosti/. Russland habe die Absicht, auch künftig zusammen mit den USA militärische Raketenabwehrübungen durchzuführen, teilte der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Iwanow, auf einer Pressekonferenz in Jaroslawl mit.
"In der Zukunft werden solche Übungen, darunter auch elektronische, durchgeführt", sagte der Minister in Beantwortung der Frage nach der Durchführung der gemeinsamen russisch-amerikanischen Raketenabwehr-Kommandostabsübungen in Moskau vom 12. bis zum 23. April.

Wie früher aus dem Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums verlautete,bestehe das Ziel der gegenwärtigen Übungen in der Erarbeitung von Maßnahmen zur Koordinierung der Handlungen der Stäbe taktischer Einheiten der nichtstrategischen Luftverteidigung- Raketenabwehr bei der Organisation der Raketenabwehr von Objekten eines Drittlandes gegen Schläge nichtstrategischer ballistischer Raketen bei der Führung von Koalitionskampfhandlungen unter der Schirmherrschaft internationaler Organisationen. Der Minister hob hervor, dass Russland schon seit Jahren die Zusammenarbeit mit vielen ausländischen Staaten, darunter mit der Nordatlantikallianz, auf dem Gebiet der Raketenabwehr entwickle. "Das Ziel unserer Zusammenarbeit besteht darin, ein effektives Raketenabwehrsystem  auf dem Territorium des sogenannten Großeuropa zu schaffen, damit dieses System alle strategischen Objekte erfasst", sagte der Minister.

Iwanow betonte, dass kein einziges Land in der Lage ist, im Alleingang ein solches System zu schaffen.

"Eben deshalb traf die NATO-Führung die Entscheidung zur gegenseitigen Zusammenarbeit,darunter auch mit Russland, weil wir neuartige Entwicklungen und Waffen auf diesem Gebiet haben", sagte er.

Quelle       http://en.rian.ru/rian/index.cfm

 

                                                                                                                              

           

 

Nach einem TV Beitrag von BBC

Russisches Radar in Aserbaidshan

Nach dem Beitrag ist dieses System in der Lage Objekte von der Größe eines Fußballs im Weltraum zu orten .( bei 7000 Km Entfernung )
Das System sammelt seit 20 Jahren Informationen für das russ. Militär.Es wurden in der Vergangenheit ca. 150 TBm Raketen mit diesem Radar beobachtet .



Russian Channel One TV profiled the Russian radar station in Azerbaijan on 26 February.
The radar station is described as being similar to that at Pechora, in Russia, and having
the capability of seeing anything larger than a football in space.



A unique radar station in Azerbaijan is collecting information for the Russian military.
The station has been in operation for 20 years. It has no rival in the world. …
The huge size of the radar station becomes obvious already on the approaches to Qabala,
from several kilometres away from the station. It is not surprising that many legends
about this radar-house, which is 127 m high and looks a bit like an Egyptian pyramid,
have circulated among local people since the beginning of its construction in 1976.
This was and still is the most noticeable and, at the same time, the most secret military
installation in the area.

The station currently belongs to Azerbaijan. Russia is only renting it and Russian Space
Troops officers are on combat alert duty here. …

The radar station in Qabala was officially put on combat alert duty 20 years ago, in 1985.
Since then, the station has been monitoring its sector - the Indian Ocean, the whole Middle
East, nearly all Africa, Pakistan, Iraq and Iran.

The Qabala station’s missile-detection range is 7,000 km - at this distance anything of the
size of a football can be seen from space.

[Viktor Vertiy, commander of duty forces of the Qabala information and analytical centre]
It was in 1987, in 1989, during the well-known events in the countries of the southern
region,I mean the Iran-Iraq conflict, it was during this period that the station showed
its purpose and indispensability, when over 150 medium-range ballistic missiles were
discovered.



 

                                                                                                                             

 

17.März      2005                                                                                                                  

Die NATO beschließt in Brüssel ein Programm zur Entwicklung und weiteren Förderung der Raketenabwehr.
PATRIOT und MEADS werden weiterhin integriert.

Seitens Deutschland wurde bis heute ( 17.3. ) keine Entscheidung zu MEADS getroffen.

 

February 24, 2005 6:07 PM EST

Raketenabwehr erfolgreich

Raytheon Standard Missile-3 Intercepts Target in Aegis Ballistic Missile Defense System Test .

Die US Luftwaffe und die Navy haben den Test zur Abwehr einer Rakete erfolgreich durchgeführt. Der SM 3 Flugkörper , gestartet von einem Schiff der
NAVY traf die ballistische Rakete außerhalb der Erdatmosphäre auf Midcourse ( Freiflugphase ) Es handelte sich um eine ( sim. ) taktische Boden Boden Rakete kurzer Reichweite.

Quelle : Ratheon.com  und BMD  Oranization           http://www.acq.osd.mil/mda/mdalink/pdf/05news0008.pdf  

 

                                                                                                                              

Februar 2005

Iskander M             SS 26
taktische ballistische Rakete ( Boden Boden )  Russland

Alle Teste sind erfolgreich abgeschlossen , die Truppeneinführung im Gange. ( 2005 )
Stationierung : Nordkaukasus und in Folge :  Ferner Osten und Sibirien .

Das Raketensystem verarbeitet Daten von Aufklärungs- Satelliten und Aufklärungsdrohnen im Onlinemodus um Ziele zu finden.Die Bekämpfungsreichweite der Raketen werden mit 50 - 280 Km angegeben. Jeweils 2 Flugkörper befinden sich auf einem Startgerät. Die Raketen tragen Clusterbomben ( 480 Kg)Das System soll heutige Luftverteidigungssysteme unwirksam werden lassen. Die Treffgenauigkeit liegt bei 20 m.
Das System ist hochmobil, die Raketen können wetterunabhängig auch via Satellit oder Flugzeug ( Radar) gelenkt werden.

Beschreibung des System


© 2005 Peter Skarus    02/2005     Quellen. russische Presse ( Militär ) . Zusammenfassung.
 

 

Januar 2005

 US Raketenabwehr hat bisher keine Erfolge aufzuweisen. Systemversuche scheitern erneut .

Januar 2005

Präsident Buschs Ankündigungen im Wahlkampf , seinem Land und Mitbürgern einen Raketenschirm und Schutz vor Raketen zu errichten , haben sich noch nicht erfüllt. Bei 9 Testschüssen waren 5 erfolgreich. Der letzte Test scheiterte. 22 Milliarden $ Steuergelder wurden bereits verbraucht.

Die besondere Bedeutung dieses Projektes verschlingt im Jahr 2005  14 % des gesamten  Forschungsetats des Pentagon.  2005 sind bereits 8 Silos mit Abwehrraketen installiert.

Der Flugkörper ( Kopf ) trifft die anfliegende Rakete direkt und mechanisch. Das Raketenschild erinnert an Krieg der Sterne SDI und hat Luft , See , Weltraum und landgestützte Komponenten.

Systeme des US Heeres zur Abwehr von taktischen Raketen kleiner Reichweite ( bis 1000 Km)
THAD
, airbornlaser , NAVY SM und Patriot  sind gegen dieses System nur Zwerge.

Ursache für den letzten fehlgeschlagenen Testschuss sind einfach abzustellende Softwarebedingen im Programm.

© 2005 Peter Skarus    02/2005
 

                                                                                                                              

 

18. Nov. 2004

PATRIOT  PAC3    vernichtete erfolgreich 2 Ziele.    Test -Schüsse erfolgreich            

    Artikel , engl.

 


 

             OKTOBER  2004

   2. Oktober 2004        NAVY bekommt Flugkörper SM3

TUCSON, Ariz., Oct. 22, 2004 /PRNewswire-FirstCall/ -- Raytheon Company
has begun delivering STANDARD Missile-3 (SM-3) initial deployment rounds to
the Missile Defense Agency. The event was marked by a ceremony at the
company's Missile Systems operations here today.
    SM-3 is a key element of the Aegis Ballistic Missile Defense System and
builds on the existing fleet of Aegis cruisers and destroyers.
    "This is a critical milestone for Raytheon and for our country. These
deployment rounds move the U.S. Navy one step closer to providing the nation
and our allies with a sea-based defense against short- to intermediate-range
ballistic missile threats," said Louise Francesconi, Raytheon Missile Systems
president.
    "The delivery of SM-3 is the result of the commitment and dedication of
employees from Raytheon and the entire supplier team. And it supports the
administration's commitment to provide a sea-based missile defense
capability," said Edward Miyashiro, Raytheon's vice president for Naval
Weapons Systems.
    "Aegis BMD went to sea on Sept. 30, able to track an ICBM and to
communicate that information to the Ballistic Missile Defense System. Today we
mark the fact that we will soon add firepower to Aegis BMD with the SM-3
missile. It will then be able to participate in the defense of not only the
U.S., but of our allies, friends and deployed troops against short-medium
range ballistic missiles around the globe," said Rear Adm. Kathleen Paige,
program director Aegis Ballistic Missile Defense.
    "Because naval forces are inherently mobile and capable of multiple
missions, Aegis BMD will provide a broad array of options to operational
commanders responding to a wide variety of dynamic world situations. I am very
proud to the accomplishments of the Aegis BMD government and industry team,
and confident that they will continue to deliver in the future," she said.
    Since January 2002, the Aegis BMD system has successfully intercepted
targets in space four times with SM-3. In all the flight tests, the SM-3 was
launched from a U.S. Navy cruiser under increasingly realistic, operational
conditions.
    There is already international interest in Aegis BMD and SM-3. Japan made
the decision earlier this year to procure Aegis BMD and SM-3 missiles for its
four Kongo class Aegis destroyers. "Japan's recent decision to procure SM-3
further validates the performance and utility of this truly global missile
defense capability," Miyashiro said.
    Raytheon is also responsible for the manufacture and deployment of the
Exoatmospheric Kill Vehicle for the Ground-based Midcourse Defense (GMD)
program and is the interceptor lead for the Kinetic Energy Interceptor
program. Raytheon is also providing the Sea-Based X-band radar and Upgraded
Early Warning Radar for the GMD segment, the Space Tracking and Surveillance
System payload, the Ballistic Missile Defense System radar, and THAAD (Theater
High Altitude Area Defense) radar and battle management software.
    Raytheon is leading the SM-3 integrated team effort, supported by Aerojet,
the Boeing Company and Alliant Techsystems, which are providing major
subsystems.
    Raytheon Company (NYSE: RTN), with 2003 sales of $18.1 billion, is an
industry leader in defense and government electronics, space, information
technology, technical services, and business and special mission aircraft.
With headquarters in Waltham, Mass., Raytheon employs 78,000 people worldwide.

    Contact:
     Sara Hammond
     520.794.7810

SOURCE Raytheon COmpany
Web Site: http://www.raytheon.com
 
 
                                                                   

 

20. Oktober 2004

 

MEADS

Im Bundestag wurde am 20. Oktober 2004 dem Projekt MEADS zugestimmt .Damit wird MEADS weiter forciert und könnte 2008 beginnend in die deutsch Luftwaffe eingeführt werden.   Bis 2012 werden ca. 1,2 Milliarden Euro investiert.Möglicherweise werden 12 - 24 Systeme gekauft.  MEADS könnte damit mittelfristig das System PATRIOT ablösen.

 

 

              2. September 2004

LOCKHEED MARTIN PAC-3 MISSILES SUCCESSFULLY DEFEAT TACTICAL

BALLISTIC MISSILE AND CRUISE MISSILE IN TEST

DALLAS, TX, September 2, 2004

Lockheed Martin [NYSE: LMT] Patriot Advanced
Capability-3 (PAC-3) Missiles successfully intercepted and destroyed an incoming
tactical ballistic missile (TBM) and a low-altitude cruise missile in a dual
test today at White Sands Missile Range, NM. The battle-proven PAC-3 Missile is
the world’s only fielded hit-to-kill, kinetic energy air defense missile.

In the dual engagement test, two PAC-3 Missiles were “ripple-fired” at an incoming
Patriot-As-A-Target (PAAT) TBM, a legacy Patriot missile modified to represent a
short-range TBM. In a second simultaneous engagement, a single PAC-3 Missile was
fired at a low-flying MQM-107D cruise missile target. Preliminary data indicates
both the TBM target and cruise missile target were destroyed. All test objectives
were met.

“This was an outstanding demonstration of the ability of the PAC-3 Missile to
defeat the entire threat to the Patriot system,” said Steve Graham, vice president
- PAC-3 Missile program for Lockheed Martin. “This was our fifth successful
“ripple-fire” of PAC-3 Missiles against TBMs, both in flight testing and in combat.
These tests continue to prove that PAC-3 can effectively protect deployed troops
and other high-value assets from a variety of contemporary threats.”

Test objectives included demonstrating the system's ability to detect, track and
engage a TBM and cruise missile simultaneously, and validating the performance of
several components of the PAC-3 Missile that were part of on-going cost reduction
initiatives. These include an Advanced Master Frequency Generator (AMFG),
Multi-Band Radio Frequency Data Link (MRFDL) and a Simplified Inertial Measurement
Unit (SIMU).

“We demonstrated several upgraded components during today’s flights,” Graham added.
“These improvements add greater functionality to the system while reducing overall
missile cost.”

The ‘hit-to-kill’ PAC-3 Missile is the world’s most advanced, capable and powerful
theater air defense missile. It defeats the entire threat to the Patriot Air
Defense System: tactical ballistic missiles (TBMs) carrying weapons of mass
destruction, advanced cruise missiles and aircraft. PAC-3 Missiles significantly
increase the Patriot system's firepower, since 16 PAC-3s load-out on a Patriot
launcher, compared with four of the older Patriot PAC-2 missiles.

Lockheed Martin Missiles and Fire Control is prime contractor on the PAC-3 Missile
Segment upgrade to the Patriot air defense system. The PAC-3 Missile Segment upgrade
consists of the PAC-3 Missile, a highly agile hit-to-kill interceptor, the PAC-3
Missile canisters (in four packs), a Fire Solution Computer and an Enhanced Launcher
Electronics System. These elements are being integrated into the Patriot system,
a high to medium altitude, long-range air defense missile system providing air
defense of ground combat forces and high-value assets.

The PAC-3 Missile has been selected as the primary interceptor for the multi-national
Medium Extended Air Defense System (MEADS). Managed by the NATO MEADS Management
Agency (NAMEADSMA), MEADS is a model transatlantic development program focused on
the next generation of air and missile defense. MEADS will focus on risk reduction,
application of key technologies and validation of a system design incorporating
the PAC-3 Missile as the prime interceptor.

The Patriot PAC-3 program is managed by the U.S. Army and executed by the Army
Program Executive Office, Air, Space and Missile Defense and the Lower Tier Air
and Missile Defense Project Office in Huntsville, AL.

Lockheed Martin is a world leader in systems integration and the development of
air and missile defense systems and technologies, including the first operational
hit-to-kill missile defense system. It also has considerable experience in missile
design and production, infrared seekers, command and control/battle management,
and communications, precision pointing and tracking optics, as well as radar and
signal processing. The company makes significant contributions to all major U.S.
missile defense systems and participates in several global missile defense partnerships.

Headquartered in Bethesda, MD, Lockheed Martin employs about 130,000 people
worldwide and is principally engaged in the research, design, development, manufacture
and integration of advanced technology systems, products and services.

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For information on Lockheed Martin Missiles and Fire Control, visit:
www.missilesandfirecontrol.com

For additional information on Lockheed Martin Corporation, visit:
www.lockheedmartin.com


 

 

 

Juli 2004

Australien kooperiert mit den USA auf dem Gebiet der Raketenabwehr. Nach Aussage des austr. Verteidigungsministers wird dies eine Investition in die Zukunft sein.Unklar ist noch mit welchen Ländern Australien zusammen dieses Projekt betreiben wird.

                                                   Artikel 

 

Juli 2004
TBM Abwehr in Osteuropa ?
Die USA sind im Gespräch mit Tschechien , Ungarn und Polen über die Stationierung von Abwehrsystemen gegen ballistische Raketen auf deren Territorium .
Es geht hier  um die Abwehr von Angriffen aus dem nahen Osten. Polen scheint  interessiert zu sein. Positionen für RADAR und Startsysteme werden begutachtet.
Das tschechische Parlament erfuhr dies aus der Presse und prüft nun über die Einrichtung einer US Base ( 100 qkm ) auf ihrem Territorium.
Ebenfalls sind die USA mit Rumänien und Bulgarien im Gespräch.
Arms Control Today, July/August 2004; Miami Herald, June 28, 2004; 
The Guardian, July 13, 2004) 
                                      Artikel  

 

 

Juli  2004

"Lieber eingeschränkt als überhaupt nicht" ist die Aussage der Verantwortlichen für die ballistische Raketenabwehr in den USA.Dieses System wird zZ. in Kalifornien und Alaska installiert.Bei 8 Abfang- und Vernichtungsversuchen gegen anfliegende Raketen kam es zu 5 Misserfolgen.An der Abwehr von Langstreckenraketen wird verstärkt gearbeitet.Gegen die Abwehr taktischer ballistischer Flugkörper konnte bisher das PAC3  PATRIOT System  überzeugen.    ( Kurze Entfernungen )

                                               Artikel    

 

 

                                                                                     

30.04.04: USA installieren Raketenabwehrsysteme 

Trotz unvollständiger und teilweise fehlgeschlagener Tests wollen die USA die ersten Abfangsysteme schon in diesem Sommer in bereits
fertig gestellten Silos in Alaska installieren. Bis September sollen fünf Systeme in Fort Greely/Fairbankseinsatzbereit sein. Die Stationierung von weiteren 
elf Systemen in Alaska ist bis zum Ende dieses Jahres vorgesehen. In Vandenberg-Luftwaffenbasis in Kalifornien sollen vier Systeme aufgestellt werden. 

 

                                                                                                                    

 
 4. März 2004      

        


Im Testgebiet white sands fand am 4. März ein Schiessen gegen anfliegende PATRIOT
Flugkörper statt. Diese wurden modifiziert und als anfliegende ballistische Flugkörper 
bekämpft. Die beiden PAC3 Flugkörper bekämpfte  PATRIOT mit " ripple fire"

( Anmerkung : Schussfolge mit ca. 1 sec Abstand ) Die Software konnte damit erfolgreich getestet 
werden, sowie der Beweis für die erfolgreiche Bekämpfung von TBM kurzer Reichweite erbracht werden.
Weiterhin wurde damit der Suchkopf der PAC3 Rakete und Teile des Senders ( Wanderfeldröhre ) getestet 
(K Band)


Übersetzung Peter Skarus

Artikel über erfolgreichen Test des PAC3 LFK
gegen ballistische Rakete.  White Sands Missile Range ,       lesen   

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                     

Erfolgreicher Test     des Ägäis System der NAVY vom 11. Dezember 2003

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          nach oben