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       Juli bis Dezember 2016

                                                                  S 300 in Syrien

Das russische Militär auf dem Luftwaffenstützpunkt im syrischen Hmeimim und der Versorgungsbasis
in Tartus sowie der Marineverband vor der Küste Syriens sind sowohl von See als auch von der Luft
aus zuverlässig geschützt, wie der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Dienstag sagte.

„Ein S-400-Luftabwehrsystem ist dort bereits seit Langem im Einsatz. Außerdem gibt es noch ein
S-300-Raketensystem, um den Meeresteil faktisch bis nach Zypern zu decken“, so Schoigu.
 

https://de.sputniknews.com/politik/20161115313363560-russland-syrien-marineverband-schutz/

         

          S 300 in Syrien zum Schutz der russ. Streitkräfte , Quelle RIA NOVOSTI

 

 

 

 

 

20.Juni 2016  

Rheinmetall stellt neues Fla System geringer Reichweite vor

http://www.rheinmetall-defence.com/en/rheinmetall_defence/public_relations/news/latest_news/details_10432.php

 

MEADS lebt  ( noch )

“We welcome a direct comparison with Patriot but we also respect the ongoing analysis process and timeline by the new MoD. We stand ready to re-engage…
defence24.com

 

System der Luftverteidigung SA 3 / S 125 NEVA

Seit es das Internet in dieser Fülle und Vielfalt gibt , haben sich Märchen erfolgreich ausgebreitet ."Experten" ( die noch nie ein System S 125 sahen ) schreiben Fachbeiträge. Dabei spielt die eigene Fantasie die wesentliche Rolle.

Grundsätzlich heißt das System S 125 NEVA ( SNR 125 NEVA ) Die Bezeichnung " SA 3 Low Blow " ist die Nomenklatur der Amis.

SNR ist der russ. Ausdruck für Raketenleitstation . " S " ist die Abkürzung für System . 125 lässt sich nicht herleiten .

Seit den 90er Jahren taucht im Zusammenhang mit NEVA der Name Pechora auf. Pechora ist ein Fluss ist Sibirien. Die Bezeichnung russ. Systeme der LV ist damit typisch.

Als Pechora wird heute die modernisierte Version  bezeichnet.

Nun ist es aber so: die in der NVA genutzten Systeme ( 10 ) hießen " NEVA " .

Auf dem Schiessplatz in Ashuluk lernte man die Originalversion kennen. Der Unterschied lag in der Anordnung der Arbeitsplätze und vorhandenen Systeme ( es wurden von den Nutzern nicht alle gekauft )

Dem Autor wurde z.B.. erst im Jahr 2000 der Name Pechora bekannt . Beim heutigen  System Pechora handelt es sich um ehemalige Systeme NEVA , die umgerüstet und modernisiert wurden ( es gibt 3 unterschiedliche Anbieter ).

 

Es geht darum , ob es in der NVA die Version Zwilling an der Start-Rampe gab.

Die Rampe vom Typ SM78A -5P71 Zwilling wurde mit der ersten Modernisierung hinfällig . Seit 1977 gab es den Zwilling offiziell nicht mehr.

Die neue Rampe 5P73 wurde ab 1972/73 in die russ. Streitkräfte eingeführt. Die Entwicklung der neuen Rampe vom Zwilling auf Vierling begann bereits mit den ersten Modernisierungen im Jahr 1962.

In der 43. FRB ( Ostsee ) wurden von Begin an ( 1971/72 ) jeweils 4 Zwillings - Startrampen gekauft. Seit ca. 1973 wurde der Zwilling als Exportversion nicht mehr verkauft. Wer wollte, kaufte den 4ling als Startrampe nach. Die Leitkabine musste dafür umgerüstet werden. In der 43. FRB wurde nach  1977 auf die Vierlings-Startrampe umgerüstet. Im Jahr 1975 wurde die Zwillings Rampe in der 42. FRB genutzt ( Nienhagen )

In der 41. FRB wurden 3 Systeme mit Modernisierungsstand M1A gekauft . Diese waren Herstellungsjahr 1984.Es gab von Anfang an die Vierlings-Startrampen.

Als 4. System wurde in der FRA 4132 Fehrbelin der ehemalige Austausch - Komplex modernisiert ( Polen ) und aufgestellt. ( M1A)

Der Fehbeliner Komplex ist an der alten ( Emaile) Farbgebung in der Kabine UNK zu erkennen.

Der Modernisierungsstand der FRA 4232 war SNR 125 M1A ,wie alle Systeme der NVA .

Die 5 Systeme NEVA an der Ostseküste waren im Jahr 1990 alle auf Stand M1A.

Das System S 125 M  an der Ausbildungseinrichtung in Kamenz wurde auf Vierling umgerüstet. Eine Zwillings-Startrampe ist ( sachlich und technisch falsch ) im Museum Berlin Gatow ausgestellt.

 

Was nie für die NVA gekauft wurde:

  • Infra-Rot TV System wurde nicht gekauft  ( gab es seit den 80er Jahren ).

  • ARM - Ablenker wurde nicht gekauft ( die Verkabelung in der Kabine UNK ) war vorhanden , die Blöcke leer. Das System war  in Ashuluk für uns Deutsche nicht zu besichtigen.

  • In der 41. FRB war die objektive Kontrolle ( digital ) verbaut ( Hersteller Bulgarien ) Die objektive Kontrolle in dieser Form gab es nur bei der 41. FRB Berlin .

 

 

Störschutz Gscha-N war in der 41. und 43. FRB in alles Systeme eingebaut ( 1 zusätzlicher Block ) , am System der Schule in Kamenz nicht .

Ab 1988 gab es in der 41. FRB   in allen FRA ( S 75 und S 125 ) das   " kleine AFS ". Damit konnte der Schiessende unabhängig

vom Leitoffizier die Antenne UNW/ PW  ansteuern. Mit Schalten der Zielzuweisung drehte die Antenne in Seite und Höhe.

Diese Zielzuweisung bewährte sich nicht und wurde ( praktisch ) nicht genutzt.

System S 125 NEVA an der Schule in Kamenz. Modernisierungsgrad : M ( ohne Störschutz Gescha-N ). Baujahr 1972 .

Objektive Kontrolle war nicht eingerüstet. Das System AFS war vorbereitet , aber weder genutzt ,noch ausgebildet.

Das Schulsystem war mit 4ling Rampe  ausgerüstet .Wir fuhren immer mit einer Rampe in das Feldlager Liberose.

Der Autor des Artikels hat den Rampen -Typ "Zwilling" während seiner Ausbildung nicht mehr kennen gelernt.

Der im Museum Gatow ausgestellte Zwillings - Rampentyp stammt aus der Schule in Kamenz und war dort gelagert.

Ausbildung wurde damit nicht durchgeführt und sollte den Absolventen in Kamenz unbekannt gewesen sein.

Augenzeugen ( ua. der Autor )  und Absolventen  der Sektion 6 bestätigen diese Darstellung .

 

            OHS , Schule Kamenz , Sektion 6 FRT.

           

Und weil es immer wieder falsch abgeschrieben wird:

Nein , die S 125 NEVA deckten nicht ( ! ) den WEGA S 200 . ( 41. FRB )

Zur Deckung dieses Einzel-Objektes sind 6 - 8 Systeme NEVA notwendig.

Das Wort Objektschutz wurde von " Experten " eingeführt.

Alle , die bei FRT waren wissen das. Daher wird das nicht mehr erklärt .

NEVA , Wolchow und WEGA machen Raumschutz. Diesen Begriff gibt es in der russ. Taktik auch nicht , aber es kommt der Sache wenigstens

zu 70 % nahe. ( bei Fragen , wir erklären es gern noch einmal ...)

        

         Team ADA und Augenzeugen , Januar 2013

 

 

 

  

         

          Ashuluk.     Schiessplatz der russischen Föderation in Kasachstan .

          Übung " Waffenbrüderschaft 2011 "

 

 

Stealth und Co

Das Ende der Unsichtbarkeit - Mit Passivradar gegen Stealth-Technologie
Cassidian hat ein so genanntes "Passivradar" entwickelt, das sogar schwer detektierbare Flugobjekte wie z.B. "Tarnkappen-Flugzeuge" orten kann und selbst praktisch nicht detektierbar ist. Im Unterschied zu herkömmlichen Radaren sendet das "Passivradar" keine eigene Strahlung aus, sondern wertet Reflektionen der Strahlung von anderen Sendern, wie z.B. Rundfunk- oder Fernsehstationen aus, um Objekte zu erkennen.

"Das Prinzip des Passivradars ist schon lange bekannt", sagt Elmar Compans, Leiter der Business Line Sensors & Electronic Warfare bei Cassidian, "aber wir haben die neuesten Möglichkeiten der digitalen Empfänger- und Signalverarbeitungstechnologien eingebracht, um durch die gleichzeitige Verwendung verschiedener Sender sowohl Reichweite als auch Genauigkeit der Ortung deutlich zu erhöhen."

Mit seinem Passivradar zielt Cassidian auf Anforderungen der zivilen und militärischen Luftraumüberwachung, die mit aktiv sendenden Radaren bisher nicht oder unzureichend erfüllbar waren. Im zivilen Einsatz ermöglicht das Passivradar die kostengünstige Kontrolle des Flugverkehrs ohne zusätzliche Emissionen und ohne Inanspruchnahme der ohnehin knappen Sendefrequenzen. Im militärischen Einsatz ermöglicht das System die verdeckte Überwachung weiter Bereiche unter Verwendung vernetzter Empfänger und bietet dabei den entscheidenden operativen Vorteil, dass das "Passive Radar" vom Gegner nicht geortet werden kann. Durch die besonderen Eigenschaften der genutzten allgegenwärtigen Radiosignale können auch schwer detektierbare Objekte, wie z.B. sog. Stealth-Flugzeuge oder -Schiffe, geortet werden. Ein weiterer Vorteil der neuen Technologie liegt in der erhöhten Erfassbarkeit von Radar-Schattenzonen in bergigem Gelände und in der Ortung von extrem langsam und tief fliegenden Objekten.

Ein Demonstratorsystem wurde bereits an das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung geliefert. Cassidians aktuelles Passivradar ist in einem Fahrzeug von der Größe eines kommerziellen Transporters mobil einsetzbar und mit geringstem logistischen Aufwand sehr schnell verlegbar. Nach erfolgreichen Testreihen, u.a. am Flughafen Stuttgart, sind bis Ende des Jahres der Aufbau eines seriennahen Systems und eigenständige wie auch Kunden-Messkampagnen geplant.

 

 

 

    S 300W4  wird Russland System der TBM Abwehr

 

Das russische Verteidigungsministerium und der Rüstungskonzern Almas-Antej haben
einen Drei-Jahres-Vertrag über die Lieferung von Fla-Raketensystemen S-300W4
unterzeichnet, teilte der Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums am
Montag mit.

Das S-300-System ist als Grundlage des russischen „Raketenschildes“ vorgesehen.

Das Dokument wurde von Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow und
Almas-Antej-Generaldirektor Wladislaw Menschikow unterzeichnet.

„Gemäß dem Vertrag werden die ersten drei Abteilungen von S-300W4 an den Südlichen
Militärbezirk geliefert und dort in Dienst gestellt“, sagte ein Vertreter des
Verteidigungsministeriums.

Seinen Worten nach ist der Vertrag für drei Jahre angelegt und sieht die Zahlung
eines Vorschusses in Höhe von 80 Prozent des Vertragspreises an den Lieferanten und
den Mitauftragnehmer vor.

Serdjukow zufolge wird die Erfüllung des Vertrages es ermöglichen, den Park der zur
Bewaffnung der Truppen gehörenden Fla-Raketensysteme S-300 späterer Modifikationen in
der nächsten Zeit in beträchtlichem Maße zu erneuern.

Das Fla-Raketensystem S-300W4, eine weitere Modifizierung der Fla-Raketensysteme
S-300W und S-300WM, dient der Bekämpfung von ballistischen Raketen und aerodynamischen
Zielen in einer Entfernung von über 300 Kilometern.

Anders als die Vorgängermodelle ist S-300W4 mit neuer Elektronik gespickt. Dadurch sei
es unter anderem gelungen, die Arbeitsbedingungen der Gefechtsbesatzungen zu verbessern.

           http://de.rian.ru/security_and_military/20120312/263031558.html

 

 

             Russlands Luftabwehrsysteme

              Lesen sie auch dort

        

Russland führt  S 400  Luftabwehrsysteme ein

 

Russlands Armee stellt demnächst modernste Systeme der Luft- und Weltraumverteidigung in Dienst – in erster Linie zum Schutz von Moskau und der zentralen Industrieregion. Das teilte Generalleutnant Valeri Iwanow, Chef des operativ-strategischen Kommandos der Luft- und Weltraumverteidigung, am heutigen Donnerstag auf dem Versuchsgelände Kapustin Jar im südrussischen Gebiet Astrachan mit.

Bereits das zweite Regiment in der Umgebung von Moskau wird ab März mit dem neuesten Flugabwehr-Raketensystem S-400 ausgestattet, so der Generalleutnant. In den nächsten Jahren sollen insgesamt bis zu vier S-400-Regimenter in unmittelbarer Nähe der Hauptstadt stationiert werden.

„Für eine effektive Verteidigung Moskaus mit Mitteln der Luftabwehr sind mindestens drei bis vier S-400-Regimenter notwendig. Wir rechnen damit, diese in den Jahren 2016 bis 2020 zu bekommen“, betonte der Generalleutnant.

Wie er weiter ausführte, soll ein System der Luft- und Weltraumverteidigung Russlands bis Ende 2011 aufgebaut werden. Diese Aufgabe habe den Streitkräften Präsident Dmitri Medwedew gestellt, der in seiner Jahresbotschaft im November 2010 die Schaffung einer einheitlichen Weltraumverteidigung Russlands angekündigt hatte.

Momentan befinden sich mehr als 140 administrative Objekte sowie Industrie- und Energiewirtschaftsbetriebe, Verkehrskommunikationen und AKW unter dem Schutz der Luft- und Weltraumverteidigung, hieß es.

2014 werde die Serienproduktion des Fla-Raketensystems S-500 aufgenommen, sagte General Iwanow. Das System werde auch Aufgaben der Weltraumverteidigung ausführen, weil es Ziele in 40 bis 50 Kilometer Höhe bekämpfen könne. „Wir sind heute in der Lage, Luft- und Weltraumwaffen aller Klassen zu bekämpfen“, hieß es. Das S-500-System könne die Luft- und Weltraumverteidigung aber noch effektiver machen.

Das heutige System S-400 sei bereits um 20 Prozent effektiver als der Vorgänger S-300, fügte Iwanow hinzu.

Nach seiner Ansicht könnte in Zukunft auch ein nichtstrategisches Raketenabwehrsystem für den GUS-Raum geschaffen werden. „Im Endeffekt muss es auch so sein, vorerst arbeiten wir aber an den Aufgaben der nichtstrategischen Raketenabwehr im Raum von Moskau“, betonte er. „Ein Raketenschild für den Raum der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten ist eine Frage der nahen Zukunft.“


 

Luftverteidigung um Petersburg im Nordwestlichen Russland wird verstärkt.

Die russischen Flugabwehr-Raketentruppen bei Sankt Petersburg werden mit dem Luftabwehrkomplex S-300 „Favorit“ ausgerüstet. Die Systeme stammen von zwei Regimentern nahe Moskau, die neue Systeme S 400 erhalten haben .

Das teilte der Chef der Flugabwehr-Raketentruppen der russischen Luftstreitkräfte, Generalmajor Sergej Popow, am heutigen Freitag Journalisten mit.

Die Regimenter in Elektrostal und Dmitrow (bei Moskau), die das neueste Flugabwehr-Raketensystem S-400 bekommen, übergeben Generalmajor Popow zufolge zwei Luftabwehrregimentern bei Petersburg ihre alten Raketensysteme.

„Derzeit wird einfach der Militärtechnik-Park plangemäß mit neuesten S-400-Systemen ausgerüstet. Die frei werdenden Waffen werden an andere Regionen übergeben“, so der Chef der russischen Flugabwehr-Raketentruppen.

 

Das russische Militär hat ausgerechnet, wie vielen Raketenschlägen die Luftabwehr Moskaus standhalten kann.
Laut General Andrej Demin könnte der Raketenschirm über der russischen Hauptstadt bis zu 2500 Raketen und Kampfjets abfangen.

Das Kommando der Luft- und Weltraumverteidigung gehe davon aus, dass „im Fall eines Großkriegs“ rund 1000 see- und luftgestützte
nicht-atomare Marschflugkörper und etwa 1500 Kampfjets den Zentralen Industriebezirk (Moskau und zwölf umliegende Gebiete)
attackieren könnten, teilte Demin, Stabschef der Luft- und Raketenabwehr, dem Radiosender Echo Moskaus mit. Hinzu kämen Drohnen,
Aufklärungsflugzeuge, Kommandoflugzeuge und Flugzeuge der elektronischen Kampfführung.
Die Einheiten der Luft- und Weltraumverteidigung wären in der Lage, im Zusammenwirken mit der Luftwaffe einen derartigen Angriff abzuwehren,
versicherte Demin nach Angaben der Internetzeitung Newsru.com.

Auf die Frage, wie eine Atomattacke auf Moskau abgewehrt werden könnte, antwortete der General, dass die 9. Raketenabwehrdivision imstande sei,
anfliegende Gefechtsköpfe von Interkontinentalraketen zu vernichten.

 

 

 

 

       Libyen 2011

 

19. März 2015 .
UNO Resolution 1973 .

Die NATO fliegt Angriffe gegen Libyen.

Operation   "Odyssey Dawn"

 

Verluste :

Libyen

22 Objekte der Luftverteidigung             

1x  MIG 23 Flugzeug

1x   Erdkampfflugzeug GALEB

Zerstörung der Flugzeuge und Hubschrauber am Boden

 

Noch in der ersten Nacht :

Alle  SA 2 , SA 3 , SA 5  Fla Raketensysteme wurden vernichtet . ( S 75 , S 125 , S 200 )

SAM Systeme des Heeres : SA 8

 

  Allianz :

1x   F15 Flugzeug   USA   , technischer Defekt

 

Behauptet von Libyen

3 x Flugzeuge   aus  Frankreich ,  angeblich abgeschossen

 

 


 

        Offizielle  Dokumente und Statements

 

            Briefing 20.3.2011

      Statement des amerikanischen Verteidigungsministeriums  

        Statement und Bilder

    Briefing 20.3.2011

 

Kurzfassung :

In den letzten 24 Stunden wurden bis zu 124 Marschflugkörper von Schiffen und U Booten aus dem Mittelmeer gestartet. Die Luftverteidigung der Libyer mit ihren  Systemen SA 5 , SA 2 und SA 3  wurde nachhaltig zerstört. Keine weiteren RADAR Emissionen aus diesen Bereichen wurden festgestellt.

 

Deutsche sind am Krieg beteiligt

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/libyen-deutsche-offiziere-kontrollieren-flugverbot_aid_612337.html


Einige deutsche  Offiziere der Luftwaffe übernehmen nach FOCUS-Informationen zentrale Aufgaben bei der Kontrolle der Flugverbotszone über Libyen. Die Soldaten arbeiten im zuständigen Nato-Hauptquartier im türkischen Izmir im Nato-Führungsstab.

Die Bundeswehr argumentiert, die Mitarbeit deutscher Offiziere in den Nato-Stäben bedürfe keiner Genehmigung des Bundestags, da es sich hierbei um ständige Aufgaben handle und nicht um einen bewaffneten Einsatz. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte in allgemeiner Form erklärt, deutsche Soldaten dürften weiterhin in den Stäben der Nato verbleiben. In Izmir allerdings koordiniert die Nato die komplette Überwachung der Flugverbotszone.

Die Bundesregierung wollte sich aus den Militärschlägen gegen Libyen heraushalten und hat der UN-Resolution deshalb nicht zugestimmt. Trotzdem sind deutsche Soldaten an der Überwachung des Flugverbots beteiligt.

 


 

 

         Was machen eigentlich die anderen ?

                

          Ashuluk.     Schiessplatz der russischen Föderation in Kasachstan .

          Übung " Waffenbrüderschaft 2011 "

 

 

 

September 2010

 

RIA Novosti , Moskau

Die Moskauer Hochschule für Stahl und Legierungen arbeitet im Auftrag des Verteidigungsministeriums an einem Nano-Überzug, welcher die Radarortung von Kriegstechnik unmöglich machen soll.

Das neue Tarnmaterial mache die Technik für elektromagnetische Wellen in einem breiten Spektrum unsichtbar, teilte Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow am Mittwoch in Moskau mit.

 

 

Juni 2010

Wie die russ. Nuklearmittel durch die russ. Luftverteidigung geschützt  wurden.

 


 

 

         Die Luftverteidigung der russ . Föderation.

         Ein Versuch der Beschreibung .

 

Die Hauptaufgaben der Truppen der Luftverteidigung sind die Sicherstellung der Beobachtung des Luftraums des Landes und der Nachbargebiete sowie die Vernichtung der Luftstreitkräfte des Gegners. Die LV beurteilt ständig mögliche Gefahren an den Grenzen . Ständige Gefechtsbereitschaft gewährleistet die  Abwehr überraschender Angriffe aus dem Luftraum . Im Frieden wird die LV von Führungspunkten zentral geführt. In der Krise und Spannungsperioden kann den Fla Raketentruppen zeitlich begrenzt die Entscheidung zur Vernichtung von Luftzielen gegeben werden.

In den Zeiten der UdSSR war das durch die Mittel funktechnischer Truppen erzeugte Funkmessfeld geschlossen und deckte die ganze Fläche des Landes ab. Die Truppenteile der Luftverteidigung - Luftabwehr-Raketen-Komplexe - sicherten den Schutz Russlands komplett . Gegenwärtig ist dieses Funkmessfeld unterbrochen und deckt nur noch Teile Russlands ab.
Einzelne Fla Raketenkomplexe und Gruppierungen  decken die wichtigsten Zonen Russlands ab, darunter Moskau, Sankt Petersburg, strategische Objekte im Ural und Fernen Osten . Man beschränkt sich ( aus Not ) auf Clusterbildung um hochwichtige Objekte.

 

Die Grundlage der Truppen der Luftverteidigung bilden die Luftabwehr-Raketen-Komplexe С-300 (PS, PМ, PМU-1, PМU-2 "Favorit"), die im Zentralkonstruktionsbüro "Almaz" entwickelt wurden, das seinerseits zu der zwischenstaatlichen Finanz- und Industriegruppe "Verteidigungssysteme" gehört. Die taktisch-technischen Eigenschaften des  S-300 erlauben, alle Flugzeugtypen zu vernichten. Im April 2000 kamen die staatlichen Erprobungen des Luftabwehr-Raketen-Komplexes der vierten Generation S-400 "TRIUMPH" zum Abschluss und werden um Moskau eingesetzt. Es existiert ein gemeinsames Luftraumüberwachungssystem, das Russland, Armenien, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan, die Ukraine und Usbekistan einschließt. Ab 2006 wurde  Weißrussland in die zentrale Luftraumaufklärung und Luftverteidigung durch die Truppen der FRT Fla Raketentruppe integriert.

Bekannte Systeme der Luftverteidigung Russlands sind :

S 300 PMU2 Favorit   Luftverteidigung des Landes
S 400 Triumph             Luftverteidigung des Landes

S 300WD Gladiator . System der Heeres Fla Raketentruppe zur Verstärkung der LV um Moskau .

2006 formulierte der damalige Präsident Wladimir Putin die Aufgabe, eine effektive Luft- und Weltraumverteidigung nach einem bis 2016 berechneten Sonderprogramm einzurichten . Offensichtlich lernte man auch aus dem Luftkrieg der NATO gegen Jugoslawien . Weltraumtruppen der USA positionierten verschiedene Satelliten über Europa. Jede Abstrahlung der jugoslawischen Luftverteidigung und Heeres Fla wurde registriert und in Echtzeit zur Bekämpfung weitergeleitet. Präzisionswaffen erledigten den Rest.

Seit dem Jahr 2006 wurden die Truppen der Luftverteidigung in die Truppen der Luftstreitkräfte eingegliedert. Damit gibt es die Waffengattung LV nicht mehr. Die Weltraumtruppen wurden ausgegliedert und den Raketenstreitkräften zugeordnet .  Das heißt , die Abwehr von Satteliten , Weltraumwaffen und Kosmischer Aufklärung unterliegt nicht mehr den Truppen der Luftverteidigung .

Systeme wie S 300WD Gladiator  , BUK , TOR, TUNGUSKA oder PANTASIR gehören den Kräften der Truppenluftabwehr des Heeres an. Luftraumaufklärungsmittel des Heeres werden in die Luftverteidigung eingebaut und sind kompatibel . Heeres Fla und Luftverteidigung arbeiten nicht zusammen. Luftraumaufklärungsmittel beider Gattungen sind identisch  und kompatibel . Selbst die Übungsschiessen finden auf unterschiedlichen Schiessplätzen statt.

Neue Doktrin seit 1997 ist : die Jagdfliegerkräfte fangen den anfliegenden Luftgegner ab , die Fla Raketentruppen            ( FRT ) vernichten durchgebrochene Kräfte. Die FRT ( Fla Raketentruppen )  befanden sich an Schwerpunkten und industriellen sowie politischen Zentren. Die Reichweite ist auf  60 - 80 Km begrenzt.

Mit dem Jahre 1997 wurden neue Wege beschritten : die Marine und Truppenluftabwehr des Heeres sowie die RADAR Truppen der Fliegerkräfte speisen ihre Luftlage in lokale Luftverteidigungszentren ein. Die Luftraumaufklärungsmittel des Heeres ( RADAR zur Darstellung der Luftlage ) sind identisch mit denen der Funktechnischen Truppen ( RADAR ) der Luftverteidigung.

Die Kernaufgabe der Heeres Truppenluftabwehr ist aber der Schutz der eigenen Heerestruppe vor Luftangriffen. Die Heeres Fla ist mobil ( Kette ) .

Die TLA ( Truppenluftabwehr des Heeres wurde Ende der 80er Jahre umstrukturiert. Die TLA  wurde in die Armeegruppe integriert und ab jetzt von hier geführt . Das Heer hat als Aufgabe im Kampfgebiet das Heer und kämpfende Truppe gegen Flugzeuge , Hubschrauber, Marschflugkörper und taktische Raketen ( TBM ) zu schützen. Heeres TLA ist in taktischen und technischen Parametern den Systemen der Luftverteidigung ebenbürtig. Einzelne Systeme wie der SA 12 ( S 300W Gladiator ) sprengen jegliche Vorstellungskraft und sind Luftverteidigungsmaschinen außerhalb unserer laienhaften Vorstellung. Der SA 12 ist dem amerikanischen System THAAD zur Abwehr von anfliegenden Raketen im Endanflug bei 300 Km Höhe technisch haushoch überlegen. Der SA 12 Gladiator ( S300WD ) ist als Heeres Fla System in die Luftverteidigung der Hauptstadt Moskau der russ. Föderation integriert.

Heeres Fla ( TLA ) arbeitet im Frieden nicht ( ! ) mit der Luftverteidigung des Landes zusammen. Technisch ist die Anbindung an das automatische Führungssystem der Luftverteidigung ( Luftstreitkräfte ) möglich. Praktisch findet keine taktsiche Zusammenarbeit statt. Beide Waffengattungen haben unterschiedliche Taktiken .

Die LV der russ. Föderation wurde in die Luftstreitkräfte integriert. Die Luftabwehr gegen den Weltraum wurde in die strategischen Raketenkräfte integriert. Darüber werden seit Jahren erbitterte Debatten geführt, die Luftwaffe möchte diese Kräfte bei sich und den Luftverteidigungskräften einbauen .

Im Jahre 2008 fand erstmals in der Geschichte der Luftstreitkräfte eine Übung zur gleichzeitigen Führung von Luftstreitkräften , Flugzeugen , Truppen der Fla Raketentruppen der LV und Führung von Heeres Einheiten statt. Truppen der TLA wurden ebenfalls eingebunden und geführt. Es ist geplant solche Übungen fortzusetzen .

Der Hersteller des S 300 / S 400 Luftabwehrsystems , der ALMAZ Konzern wurde mit dem ANTEY Konzern ( S 300 WD Gladiator Heeres Fla Raketensystem   SA 12 ) mit "Prikas "vom Präsidenten der russ. Föderation zusammengelegt.

Mit neuen Luftabwehrkomplexen S 300 und S 400 können die FRT der Luftverteidigung teilweise in Räume vordringen , die vormals die Jagdfliegerkräfte beherrschten. Ein durchgehendes Luftabwehrnetz ( Schachbrett ) existiert nicht, vornehmlich wird Clusterbildung bevorzugt. Möglicherweise werden sich neue Taktiken der Fla entwickeln .

Die Truppen der TLA verfügen über komplexe automatische Führungssysteme der Feuerleitung . Die TLA gewährleistet Luftabwehr auf Armeegruppen Level : 100 x 100 Km.

Die LV hat mit denn Truppen der FUTT ( Funktechnischen Truppen ) RADAR Einheiten großräumig verteilt . Diese Truppen lesen Luftlagedaten in ein zentrales Netz ein. Die Weitergabe erfolgt automatisiert. Auf Aufforderung der Gefechtstände  der LV verstärken die Truppen der FUTT Luftraumaufklärung in Sektoren .

Zusätzlich werden Daten der FUTT des Heeres und der Marine eingespeist.

Im Luftverteidigungsbezirk befiehlt ein General Truppen der FUTT , Fliegerkräfte und Fla Raketentruppen der LV in höhere Stufen der Gefechtsbereitschaft. Zuständigen Flugplätzen , FUTT Regimentern oder Fla Raketenbrigaden werden Aufgaben gestellt .

Die Fliegerkräfte werden lokal vom eigenen Regiment geführt. Die Luftlage kommt von eigenen Kräften und wird von de zentralen Luftlage ergänzt .

Die Fla Raketentruppen werden in Regime Zielsuche oder B1 überführt. Zielsuche erfolgt an Hand der zentralen Luftlage . Die Luftlage vor Ort muss mit eigenen Mitteln erzeugt werden.

Das automatische Führungssystem fällt im automatischen Modus Entscheidungen aug Grund von Algorithmen und Programmierung. Es wird das taktische Optimum für die Jägerleitung und Zielverteilung auf Fla Feuereinheiten gesucht . Bei Massenanflug wird das Optimum an Vernichtungsmöglichkeiten gefunden. Der Mensch kann jederzeit in diesen Prozess eingreifen und Nutzt das automatische Führungssystem als Hilfe für eigene Denkprozesse .

Die Dateneinspeisung durch die RADAR Systeme ist nicht Teil dieses Feuerleitsystems . Auch ist es so , dass die RADAR Systeme die Luftlage erarbeiten und einstellen. Die Truppen der FUTT ( RADAR ) führen nicht . ( ! ) Im Gegensatz zur westlichen Luftverteidígung wo ein CRC ( Command and Reporting  Center ) die Luftlage mit einem Großradar erstellt und Flugzeuge der LV führt geht die LV Russlands andere Wege. Hier wird die Luftlage aus sehr vielen einzelnen Luftlageposten eingespeist und beurteilt .

Die Fla Raketentruppen fassen regelmäßig fremde Aufklärer an den Grenzen zur Russland auf ( AWACS ) Dabei schalten Systems S 300  auf solche Flugzeuge auf und tracken .

Befehle zur Vernichtung erfolgen im Frieden von den zentralen Führungspunkten der Luftverteidigung . Im Frieden erfolgt die praktische Verteidigung immer durch Flugzeuge der LV.

Heeres Fla Feuereinheiten sind nicht in das diensthabende System der LV eingebunden. 

Die Frage , warum es überhaupt zur Auseinanderentwicklung der Heeres Fla und LV des Landes kommen konnte ist nicht zu beantworten .

Fakt ist , beide Gattungen werden zusammengeführt. Sinnvoll ist es , beide in ein System zu überführen. Da beide Systeme historisch und technologisch gewachsen sind fällt es schwer für eine der beiden Seiten Partei zu8 ergreifen .

Nach Berichten aus der russ. Presse wird das Heeres Fla  System :  " BUK  " in das zentrale System der Luftverteidigung Russlands übernommen. Die russ. Hauptstadt wird ua. auch von einem Heeres Fla System S 300WM Gladiator  im Zusammenwirken mit  S 400 Systemen geschützt. Es handelt sich nicht um neue Doktrin oder Zusammenarbeit Heeres Fla mit Luftverteidigung, vielmehr werden einzelne Systeme in die LV integriert und der LV unterstellt und ausgegliedert.  Der  S 300WM Gladiator hat taktisch technische Eigenschaften , die auch das neueste LV System S 400 deutlich übertreffen. S 200 WEGA ( SA5 ) SA12 Gladiator / Antey , S 300 ( SA 10 ) lassen sich  über ein automatisiertes Führungssystem zusammen betreiben. Mit dem Neuaufbau der LV in Russland werden Synergieeffekte durch Ergänzung und Zusammenlegung von Heeres Fla und LV Fla erreicht. Das automatisierte Führungssystem " Baikal " kann Flugzeuge und Fla Raketeneinheiten mit unterschiedlichen Systemen führen . Die Anbindung von Heeressystemen ist technisch vorgesehen. Die Anbindung von Luftraumaufklärungsmitteln des Heeres wird praktiziert. Auch ungewöhnliche passive Aufklärungsmittel wie " Kolchuga " lassen sich anbinden.

Schwerpunkt der derzeitigen Denkansätze zielen darauf , die Luftverteidigung gegen den Weltraum zu stärken und zu entwickeln. Da die Strukturen aufgelöst wurden bemüht sich zZ die Luftwaffe darum das zu übernehmen.

Übungen der Luftstreitkräfte und Luftverteidigung versuchen sich an neuen Denkansätzen . So wird ( bisher  völlig untypisch ) der Verbund verschiedener Waffensysteme des Heeres und Luftwaffe geübt . ( Gefechtsübungen Ashuluk im Jahre 2008 ua. mit dem automatischen Führungssystem "Baikal ")

              Übung in Ashuluk     Was ist Ashuluk ?

             westik PWO      www. vko    11/2009 , russisch

Erstmals kamen kamen bei dieser  Übung die Fliegerkräfte der Luftwaffe, die Armeefliegerkräfte, Verbände der Luftverteidigung der Landstreitkräfte,  Luftverteidigung der Luftstreitkräfte  , Panzertruppen, mot. Schützentruppenteile und funktechnische Truppen gleichzeitig zum Einsatz. Diese Übung wurde als Truppenversuch und Versuch der Steuerung der Truppen durchgeführt. Gleichzeitig und typisch finden auch weiterhin Übungen der einzelnen Waffengattungen getrennt statt. So schießen die Truppen der Heers Fla im verbundenen Gefecht nur untereinander : Fla-Raketenkomplexe S 300 WM Gladiator,  "Buk-M1", " Tor",  "Osa-AK",  "Tunguska", "Strela-10" und mobile Fla-Raketenkomplexe " Igla " gegen Luftziele . ( Ashuluk  7-11. April  2008 ) .

So bleibt es die künftige Entwicklung der Luftverteidigung zu beobachten. Heer und Luftwaffe werden ihre Luftverteidigung  nicht zusammenlegen. Im Einzelfall kommt es zur Zusammenarbeit. Im übrigen ist das in allen Armeen dieser Welt so. Meist liegt die Luftverteidigung in den Händen des Heeres. Hier kommen wiederum Probleme der Zusammenarbeit mit der Luftwaffe  und wiederum Konkurrenzdenken zur Geltung .

Weitere Entwicklung der LV :  ein Nachfolger für " veraltete  Luftabwehrsysteme S 300  ist in Entwicklung.     Das Neue    S 500 Raketenabwehrsystem wird den S 400 ergänzen. Die Einführung in die Streitkräfte ist im Jahr 2020 vorgesehen .

Standard sind bereits heute Abwehrsysteme gegen Flugkörper gegen das Feuerleitradar. HARM Flugkörper sind bereits heute wirkungslos gegen Fla Raketensysteme. In Verbindung mit GPS Jamming Sendern werden anfliegende Flugzeuge und Marschflugkörper abgelenkt.

 

Januar 2008  01/2010

Quelle :  offene Materialien aus dem russ. Verteidigungsministerium , aus dem russ.  offene Presse "Zusammenwirken der JFK und FRT " ,        2003 - 2010

 

 

 

Video über einen Kommandopunkt der LV der russ. LV

 

15 : 30  Uhr .   Alarm im russischen Luftverteidigungsbezirk Moskau . Eine NATO AWCS Aufklärer fliegt an den Grenzen zur russ. Föderation .

Diese Flugzeuge der funkelektronischen  Aufklärung klären Standorte von Flugplätzen , Radarstationen und Kommandozentralen aufzuklären.

Jedes mal, wenn die Truppen der Luftverteidigung solche Aufklärer auffassen wird im zugehörigen Luftverteidigungsbezirk der russ. Föderation erhöhe Gefechtsbereitschaft der Jagdflieger, Radar und Luftabwehrraketentruppen eingenommen.

Um 15 : 30 Uhr befiehlt der Diensthabende General die FUTT Truppen ( RADAR Luftraumaufklärung)  in erhöhte Gefechtsbereitschaft gegen Angriffe aus der Luft und Kosmos. 

FUTT meldet :   "Zielhöhe 10.000 m "

Die Truppen der fliegenden Luftverteidigung starten mit Abfangjägern und melden den Befehl ebenfalls ab . Der General befielt B1 und automatischen Führungssystem für die Luftverteidigungstruppen ..

Die Luftverteidigung führt nach Alarmierung Zielsuche durch .

Der Schiessende der Fla Raketenabteilung :

                                 " Zielzuweisung erhalten  ,    arbeite ab ... "

Der Fla Raketenkomplex S 300    erfasst die   AWACS .

                                " Ziel"
                                " Ziel aufgefasst im 6. Kanal    .  " Fremdes Ziel "  " ohne Störungen "    ( kein jamming )

Die AWACS wir getrackt .  Der General befiehlt, den Schutz der Föderation gegen Angriffe aus Nord , Nordwest zu unterbinden.

Um 15 : 36 Uhr  :  Ziel 0353 dreht ab. Abfangjäger werden auf ihre Flugplätze befohlen. Luftverteidigung und FUTT nehmen Normalstand ein.

 

                     

 

 

 

 

                               "Favorit" : Ein himmlisches Schießen

           Gefechtsschießen FRK  S-300 PMU2 in China im Jahr 2007


                     WKO 04/2008  ( gekürzte Übersetzung aus dem Russischen )        www.vko.ru

Die Kontrollerprobung des FRS "Favorit" in China mit der Durchführung des Gefechtsschießen zeigte die hohe Effektivität dieser Fla-Raketenbewaffnung.

Das FRS "Favorit" ist die Exportvariante der einheimischen Reihe der FRS S-300 P, die 2007 die staatliche Erprobung erfolgreich bestanden hat. Die taktisch-technischen Daten wurden im wesentlichen von seinem Vorgängersystem übernommen. Die Konstruktionsunterlagen und und die Geräte stammten aus der Serienproduktion. Der Generalentwickler des FRS "Favorit" ist "GSKB Almaz-Antennen" und der Entwickler der gelenkten Fla-Raketen ist "MKB Falken"

Im September-Oktober des Jahres 2008 wurde auf dem Schießplatz der Volksarme der Volksrepublik China in Übereinstimmung mit einem früher geschlossenen Vertrag zur Lieferung des FRS "Favorit" (S-300 PMU2 und der Rakete 83M6E2) zwischen China und Russland eine Kontrollerprobung der Systeme mit Gefechtsschießen durchgeführt. Die Erprobung erfolgte auf aerodynamische und ballistische Ziele. Es waren Flugzeuge der taktischen und strategischen Fliegerkräfte auf Gegen- und Verfolgungskurs, operativ-taktische ballistische Raketen, kleine taktische ballistische Raketen und tieffliegend Ziele.

Die Schießen auf Zielscheiben der taktischen und strategischen Fliegerkräfte wurden unter den Bedingungen der Funkelektronischen Gegenwirkung durchgeführt. Alle Ziele konnten mit den vorgesehenen Raketen vernichtet werden.

Die Schießen und die Resultate

Die Kontrollerprobung des FRS "Favorit" wurde auf dem chinesischen Schießplatz Zsju Zjuan mit dem Ziel durchgeführt, die Charakteristik der nach China gelieferten Systeme zu überprüfen.
Vor der Erprobung durch eine Gefechtsbesatzung der VA Chinas wurde mit Unterstützung von Spezialisten aus Russland die Kontrolle der Bereitschaft der Technik zum Erprobungsschießen und die Unterrichtung der chinesischen Gefechtsbesatzung durchgeführt.
Die Erprobungsexperimente wurden auf fünf Typen von Zieldarstellungsmitteln mit vier FRK des Typs S-300 PMU2 und Raketen des Typs 48N6E2 ausgeführt. Als Mittel der Führung wurde die SU 83M6E2 eingesetzt.

 

  

                                  

   

                                        Darstellung des Treffpunktes für Experiment 1, ballistische Rakete

 

             

 

                                                    

                            Darstellung des Treffpunktes für ein  strategisches Flugzeug

                                              

                                           Bekämpfung im Einholeverfahren , Hinterherschiessen

                                                       

                                                         TBM getroffen

Bilanz und Schlussfolgerungen

Zur Erprobung in China wurden vier Fla-Raketensysteme S-300 PMU2 eingesetzt. Bei den fünf experimentellen Schießen konnten alle Ziele mit den festgelegten Raketen vernichtet werden.

Nach Beendigung der Kontrollerprobung fasste der Stellvertreter des Oberkommandierenden der LSK der chinesischen Volksarmee den Entschluss zur Durchführung eines zusätzlichen Erprobungsschießen ohne Teilnahme der russischen Spezialisten. Zur Erprobung wurden die FRS Nr. 1 und 3 eingesetzt. Für jedes System kamen vier Zielscheiben in allen Höhen zum Einsatz. Es wurde mit Raketen des Typs 48N6E geschossen.

Alle Ziele wurden vernichtet.

 

Mit freundlicher Genehmigung Siegfried Horst Oberst aD  http://www.lv-wv.de/    lesen Sie mehr über die NVA LSK / LV , GSSD und Jagdfliegerkräfte     als Übersetzer .

gekürzte Übersetzung aus dem Russischen) Quelle : BKO 4/2008      www.vko.ru

Der Artikel  im original (russisch )

 

 

         

           Fort Bliss Elo Paso

Nach 41 Jahren verlässt die weltweit größte Ansammlung von ADA und Lehreinrichtung den Standort. In Fort Sill, 650 Meilen Entfernung wird der neue Standort bezogen.

 http://www.airdefenseartillery.com/onlin…he%20Colors.htm

               

 

         12. April 1961 Juri Gagarin               http://www.esa.int/esaCP/SEM1A9LTYRF_Germany_0.html

      

 

          SEAD gegen Luftverteidigung .  Peters Artikel .      Januar 2009    HOT

                             SEAD

 

 

       

                                    

                           Original            deutsch PDF         WORD  deutsch

            PATRIOT engagement trends     2007 ,      aus dem Training der Gefechtsarbeit  .     HOT

 

 

 

                                                                                               

      Dezember 2008

SA3 Luftabwehrsystem     S 125 NEVA          wird modernisiert

MOSKAU, 26. Dezember (RIA Novosti). Vorige Woche ist ein insgesamt 250 Millionen US-Dollar schwerer Liefervertrag über russische Fla-Komplexe endgültig in Kraft getreten, schreibt die Zeitung "Wedomosti" am Freitag.

Es handele sich um die Lieferung von modernisierten russischen Fla-Komplexen S-125 "Petschora-2M" nach Ägypten, Syrien, Libyen, Mjanmar, Vietnam, Venezuela und Turkmenien und schon beginne die Industrie mit den Arbeiten daran.

In den nächsten drei Jahren sollen etwa 200 Startrampen geliefert werden, davon ca. 70 nach Ägypten

 

 

 

      3. November 2008 Kreta

Die deutsche Luftwaffe erprobt die Bekämpfung von Flugkörpern mit TBM Eigenschaften.  Flugkörper mit den Flugeigenschaften einer taktischen Boden Boden Rakete wurden von einem deutschen PATRIOT auf dem NATO Schiessplatz NAMFI  auf Kreta erfolgreich bekämpft. Damit wurde der physikalische Beweis erbracht , dass PATRIOT Ziele mit extrem kleiner effektiver Reflexionsfläche und TBM Eigenschaften vernichtet werden können. Sicherlich werden Erkenntnisse dieser Teste in das neue System MEADS einfließen.

Quelle www.Luftwaffe.de      mit ausführlicher technischer Beschreibung

 


 

                Deutsche Luftwaffe verschießt erstmalig PAC 3 Flugkörper

     

Deutsche Luftwaffe verschießt erstmalig PAC 3 Flugkörper.  Es wird erprobt , ob nach der Umrüstung auf EDV Systeme ( IP Konzept und Verschlüsselung der Daten ) eine Anbindung der Startgeräte praktisch funktioniert.

Link : www.Luftwaffe.de mit ausführlicher Beschreibung

http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLNzKId_dxB8lB2F7O-pFw0aCUVH1vfV-P_NxU_QD9gtyIckdHRUUAl64xJQ!!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfMjBfR0xH?yw_contentURL=%2F01DB060000000001%2FW27KVH8Z778INFODE%2Fcontent.jsp

 


 

                Krieg Russland vs Georgien      August 2008

 

Said Aminov. "Georgia's Air Defense in the War with South Ossetia" // Moscow Defense Brief, №3, 2008 г., http://mdb.cast.ru/mdb/3-2008/item3/article3/

erscheint ein Artikel zum Thema Luftverteidigung der georgischen Streitkräfte. 

 

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Während der Zeiten in der  Sowjetunion war russ. Luftverteidigung auch in Georgien aufgebaut. 3 Brigaden waren in Tbillsi , Poti und Echmidzin  platziert.  ( sowie  Gudauta in Abchasien )

Dieses System der LV bestand aus S 75/ SA2 Luftabwehrsystemen , S 125 NEVA / SA3 und S 200 WEGA / SA5 ( Tbillsi ) Systemen. Dazu gehörten noch 2 Brigaden der Funktechnischen Truppen ( FUTT ) zur Luftraumaufklärung und Luftlageerstellung.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion fielen diese Luftverteidigungseinheiten nicht an Georgien, sondern  verblieben sie im System der russ. Landes _ Luftverteidigung. In den 90er Jahren wurden alle russ. LV Systeme vom georgischen Territorium abgebaut und nach Russland zurückgeführt. Die georgischen Streitkräfte verblieben mit einem Regiment SA2 / S75 und 2 SA3 Regimenter sowie einigen P18 SPOON Radarsystemen .

Die Georgier nutzen den S-75 / SA2 im Krieg gegen Abchasien ( 1992/93 ) und schossen ein russisches Flugzeug Su-27 in der Nähe von  Gudauta ab ( 19 .März 1993).

Das System SA2 wurde aus dem Dienst genommen . 2 Systeme S 125 NEVA -M / SA3 verblieben sind im Dienst mit insgesamt 7 Vierlingsstartrampen .

Im Jahr 2005 wurden diese SA3 durch die Ukraine ( einer der ehemaligen Hersteller zur Zeit der   Sowjetunion ) modernisiert. Die georgischen Streitkräfte nutzten Systeme der LV weiter : ua. ZU 23-4 Schilka, Strehla 2_M ( SA7 ) , Strehla 3 ( SA14 ) , Igla ( SA16 )

Ein Großteil dieser Systeme wurde im Krieg gegen Abchasien aufgebraucht. Im Jahr 2007 erhielt Georgien von der Unkraine 3 Batterien SA 8 OSA ( 18 Systeme ) . Zusätzlich  wurden 48 Flugkörper 9M38M1 geliefert.

Am 7. Juni 2007 lieferte die Ukraine auf dem Seeweg das System BUK M1 ( SA11 )

Die Ukraine bezahlte und lieferte RADAR Systeme der Luftraumaufklärung 36D6-M . ( STU 68 ) Diese wurden bei Tbillsi und in der Nähe von Gori aufgestellt . ( Siehe auch TV Beiträge zur Zerstörung von RADAR der georgischen Streitkräfte durch russ. Flugzeuge , nicht Bestandteil des Artikels , Übersetzter www.peters-ada.de). Bei diesem System handelt es sich um die umfassende Modernisierung des ST-68U 3 D Radar.     ( Reichweite 360 Km und heute beim System SA10 bei anderen Streitkräften im Einsatz )

Weiterhin modernisierte die Ukraine das passive elektronische Aufklärungsmittel Kolschuga und lieferte im Mai 2008 nach Georgien.  Die georgischen P18 Luftraumaufklärungsradare wurden modernisiert ( P18U ) . Mit Kolschuga können die aktiven Ausstrahlungen / Emissionen von Flugzeugen erfasst und bewertet werden.   ( Übersetzter peters-ada )

Weiterhin lieferte die Ukraine 50 Systeme IGLA ( SA-16 )  und 400 Igla 1    ( verbesserte Version )  nach Georgien. IGLA ist eine tragbare 1 Man Fla Rakete und wird von der Schulter abgeschossen. ( ähnlich dem amerik. System Stinger , Übersetzer )

Bulgarien lieferte im Jahr 2005 12 Systeme Zu23-2M und 500 IGLA 1 .

Während des Krieges gegen die abtrünnigen Republiken im August 2008 wurden die georgischen Truppen durch eigene SA 8 und BUK geschützt. Am ersten Kriegstag ( 8. August 2008 ) wurden mit dem BUK System 4 russ. Flugzeuge abgeschossen : 3 Flugzeuge SU 25  und und ein TU22M3 Backfire Langstreckenbomber .

2 Flugzeuge vom Typ SU 25  wurden durch georgische Luftabwehrsysteme des Heeres SA 11 BUK  abgeschossen ,  ein Kampfhubschrauber MI 24 wurde vermutlich auch abgeschossen.

( Am 8. August eine  SU25 , eine SU 25   am 9. August , eine SU 25  am 10 oder 11. August .)  Ein Pilot der russ. SU 25 und ein Pilot der abgeschossenen russ. Tu22 gerieten in georgische Kriegsgefangenschaft .Am 19 . August wurden beide russ. Piloten aus der Gefangenschaft ausgetauscht. 3 Piloten der TU22 und 2 Piloten der SU 24 starben bei den Abschüssen.

Die russischen Truppen eroberten 5 System SA 8 OSA der georgischen Streitkräfte , einige ZU 23  SCHILKA Fla Panzer .Bei Gali und Senaki wurden  1 SA 11 BUK erobert . Die russ. Streitkräfte konnten sämtliche Rampen der georgischen Systeme SA 11 BUK erobern oder außer Gefecht setzten .

Die russ. Heeres Fla Kräfte schossen 3 georgische Flugzeuge SU 25 ab.

BUK gehört zur neuen Generation moderner Luftabwehrsysteme. Hier im Krieg kamen diese erstmalig zum Einsatz. Russland war nicht in der Lage SEAD ( Unterdrückung feindlicher Luftabwehr ) zu praktizieren.

von russischer Luftwaffe zerstörtes georgisches militärisches RADAR  STU 68 bei Gori

 

Said Aminov     Moscow Defense Brief, №3, 2008

stark gekürzt .

Mit freundlicher ausdrücklicher Genehmigung für Peters-ada.de     Said Aminov

 

                                                                                 

 


 

       Dezember 2008

Zusätzliche Informationen vom russ. Generalstab aus Russland sagen aus : die  russische Luftabwehr hatte mit großen Problemen zu kämpfen.

Die georgischen Fliegerkräfte wurden  in der Anfangsetappe der Operation eingesetzt. Die Flüge  erfolgten Nachts. Im gebirgigen Gelände hatten die russischen Heeres Fla Truppen

( Igla, Strela-10  Fliegerabwehrkanonen ZU-23 ) große Probleme Ziele überhaupt aufzufassen.

Georgien setzte auch eine große Anzahl von Drohnen ein. Außerdem wurden Mittel der elektronischen Kampfführung durch die georgischen Streitkräfte eingesetzt.

Scheinbar gab es Probleme mit der Datenerfassung und Darstellung der Luftlage. Das Gerät und technische Ausrüstung sind noch aus Sowjetzeiten.

Was gab es noch :

Eine SU-25 des 368. Schlachtfliegerregiments wurde von einer eigenen SU27
3. Garde-Jagdfliegeregiments abgeschossen.

Eine russische  SU-24MR vom 4. Ausbildungs- und Einsatzzentrums aus Lipezk wurde bei einem Angriff auf Gori von einem SA 8 OSA 9K33M3  abgeschossen.

Der Pilot kam ums Leben, der Waffensystemoffizier kam in Gefangenschaft.
 

Die russische Seite meldete den Abschuss von 6 georgischen Kampfflugzeugen in der Luft und die Zerstörung von sechs Flugzeuge am Boden. Weiterhin verlor Georgien alle seine 10   Mi-24 Kampfhubschrauber und   12   Mi-8T, sowie auch alle sechs von den USA gelieferten Bell UH-1H.


 


 

                                              Verluste :

 

Quelle :     Komsomolskaja Prawda



Luftabwehrsysteme:

Georgien:          32
Südosseten:      4
Russland:           2



Flugzeuge:

Georgien: 12 ( 6 abgeschossen - davon 1 Su-25 durch Su-27 und je eine durch russische ‚Igla' bzw. ossetische ‚Igla' -      3 Flugzeuge  An-2 und 3 Flugzeuge  L-29 am Boden zerstört)
Südosseten:   0
Russland:    4

 

 


                                                                                 


 

 

 

Peters-ada.de schreibt dazu :

Kraft durch Masse und viel Eisen

" Denk- Elektronik "   und Silizium gehören derzeit nicht dazu .

 

                                                                         Russland

 

Die russ. Streitkräfte wurden auf dem Marsch und während der Gefechtshandlungen durch das Heers Fla System OSA ( Wespe ) SA 8 geschützt. 3 Abschüsse feindlicher georgischer Jets vom Typ SU 25 gehen möglicherweise auf den SA 8 oder SA 11 zurück. Die Systeme SA 8 waren in verschiedenen TV Beiträgen zum Krieg Georgien und Russland auf der russ. Seite beim Marsch mit Panzern und Schützenpanzern zu sehen.

            OSA    SA 8  Truppenluftabwehr des Heeres

Die Kampfführung der russ. Luftwaffe arbeitete nach dem russ. Prinzip aus der Vergangenheit : Kraft durch Masse , Panzerarmeen und Luftunterstützung für die eigene Heeres Truppe. Es gab keinen Einsatz von Präzisionswaffen oder Marschflugkörpern. Feindliches ( georgisches ) RADAR zur Luftraumaufklärung wurde herkömmlich mit ungelenktem Bombenabwurf zerstört. Der Einsatz von Laser geleiteten Bomben wurde nicht beobachtet .

Auf Eigenschutz der fliegenden Luftwaffe wurde kein Wert gelegt. Dabei handelt es sich um Ausbildungsmängel. Zu dieser Einschätzung kommt die russ. Generalität.

                 IGLA    , tragbare Fla Rakete mit Infrarot Suchkopf

Der Einsatz von jamming Flugzeugen zur Unterdrückung feindlicher Luftverteidigung wurde nicht beobachtet. Russ. Jagdbomber waren in der Lage im 15 min Takt Angriffe zu fliegen. Gleichzeitig waren bis zu 50 Flugzeuge in der Luft .Der Einsatz von "Flare"  zum Eigenschutz gegen tragbare Ein Mann Fla Raketen wurde in verschiedenen TV Beiträgen beobachtet.  Gezielte Flüge  zur Zerstörung der Luftverteidigung wurden nicht beobachtet .

Es gingen ein Langstreckenbomber TU 22 durch feindlichen Abschuss durch Luftabwehr der georgischen Streitkräfte verlustig, 3 Jagdbomber wurden bereits am 1. Kriegstag durch feindliche Luftabwehr verloren.

                       TU 22M3. Ein solcher russ. Bomber ging durch georgische am 8. August 2008  Luftabwehr verlustig .

                         Bild : Wickipedia

Die russ. Luftwaffe vernichtete erst am 2. Kriegstag Luftraumaufklärungsmittel ( RADAR ) der feindlichen LV Kräfte. Möglicherweise wurden zivile Objekte - Wohngebiete oder zumindest in unmittelbarerer Nähe  - bombardiert. Militärisches  Luftraumradar wurde zerstört. Nach Zerstörung der Flugzeuge SU 25 am Boden der Georgier hatten die Russen die volle Luftüberlegenheit .

Die auf der russ. Ausstellung  MAKS gezeigten Superwaffen der Russen gab es im Krieg nicht. Keine HARM , keine Präzisionswaffen. Gekämpft wurde nach Prinzipien wie im 2. Weltkrieg.        Kraft durch Masse und viel Eisen.                    " Denk- Elektronik "und Silizium gehören derzeit nicht dazu .

Auffällig im nachhinein ist , dass die Russen ihre Luftflotte so schnell einsetzen konnten. Im  russischen Militärbezirk Nordkaukasus mit dem Stab in  Wladikawkas befanden sich mit der 4. Luftarmee an 30 Basen etwa  :

85    Flugzeuge     Su-24

30    Flugzeuge    Su-24MR,

100  Flugzeuge Su-25 

105  MiG-29

75    Su-27

 

Die georgische Luftverteidigung wurde und konnte nicht effektiv bekämpft werden . Dafür flogen die Russen massive Luftangriffe im 15 Minutentakt gegen Infra Struktur , Flugplätze ,Landebahnen und Industrieobjekte und Rüstungsobjekte. ( die waren noch aus Sowjetzeiten bestens bekannt ) Unterdrückung gegen die Luftverteidigung Georgiens war uneffektiv und langwierig. Es gelang nicht   durch SEAD  Maßnahmen die LV zu unterdrücken .

 

                                                                                 

 


 

 

                                                                                     Georgien

 

                              Hätten wir nur Luftüberlegenheits- bzw. Jagdflugzeuge gehabt ...

 

 

Die georgischen Streitkräfte hatten S125 NEVA / SA3 Fla Raketensysteme der LV , SA 8  OSA und SA11 BUG der Heeres Fla im Bestand. 12 Flugzeuge SU25 standen bereit.             ( geliefert von Tschechien und Bulgarien ). 8 Kampfhubschrauber MI24 ( Ukraine und Usbekistan als Lieferländer ) Einige Hubschrauber MI 8, 6 Aufklärungsdrohnen Aerostar und Hermes 450    ( Israel ) Georgien besaß keine Luftverteidigung und keine starken mobilen Heeres Fla Kräfte. Die wenigen Systeme waren zur Deckung der Fußtruppen aber nicht als Verteidigungssystem gegen einen Starken Luftgegner für das ganze Land vorhanden.

                      BUG  SA11

 

Das SA3 System wurde schon  genutzt als Georgien noch Bundessstaat / Republik in der Sowjetunion war. Die Gefechtsbesatzungen sollten gut trainiert gewesen sein. Bekannt ist , dass diese Truppen auch an Übungsschiessen auf dem russ. Staatspolygon Ashuluk teilnahmen. Über den Einsatz des SA3 in diesem Krieg ist nichts bekannt.

                                        

    ST68 U                         P18              der georgischen Streitkräfte zur Luftraumaufklärung.  ( Bilder zeigen NVA Gerät ST68 bzw russ. Gerät )

Bild : RADAR Grundlagen
Dipl. Ing (FH) Christian Wolf  

 

Die Ukraine lieferte 1 Jahr zuvor das Luftabwehrsystem BUK M1 ( SA11 )  aus ehemaliger russ. Produktion . Experten aus dem Herstellerwerk KUPOL unterstützten Georgien bei Ausbildung und Anfangsschwierigkeiten.

BUK SA11 ist ein voll mobiles System. BUK  arbeitet mit elektronischer Strahlschwenkung. Dieses System ist relativ neu und birgt daher für feindliche anfliegende  Luftstreitkräfte Gefahren. Neben Georgien , Russland ist Griechenland im Besitz dieses Systems. Die Kampfbesatzungen sollten hier ihre Feuertaufe erhalten haben .

Der Abschuss  eines Bombers TU 22 erfolgte durch das Fla System BUK . 3 Jagdbomber gehen auf das Konto des SA 11 bzw. tragbarer Fla Raketen ( IGLA , die " Nadel " ). Der Einsatz des passiven Sensors " Kolschuga "könnte  bei den Abschüssen russ. Flugzeuge eine Rolle gespielt haben.

Über den Abschuss russ. Kampfhubschrauber MI24 durch georgisches Heer ist nichts bekannt . Über Unterdrückung der georgischen LV bzw. Heeres Fla ist nichts bekannt. Wie viele Systeme der Fla zerstört oder verlustig gingen , ist nicht bekannt.

Passiver Sensor Kolschuga. Damit lassen sich Abstrahlungen feindlicher Flugzeuge, Funkverkehr und alle Emissionen bis in den GHz Bereich erfassen und zuordnen ohne selbst abzustrahlen.

                               

                                          

                    3 russ. SU 25 wurden am 8. August 2008   durch georgische Fla abgeschossen

 

                    Russland zerstörte ein militärisches Luftraum RADAR der georgischen Streitkräfte :

                                                          STU 68

 

Die georgischen Luftverteidigungssysteme SA 11  BUG und SA 8 OSA wurden durch die russ. Luftwaffe / Heer zerstört oder erobert. So sollen alle georgischen Systeme verlustig gegangen sein, alle SA 8 wurden erobert. Alle georgischen Drohen ( geliefert aus Israel ) wurden durch die russ. Fla abgeschossen.

Das georgische Militär wurde durch westliche Militärberater trainiert. Über die russ. Taktiken  , Luftkriegsführung und russ. Luftverteidigung  war den Beratern scheinbar nichts bekannt ...

 


 

Georgien zählte folgende Angriffe durch die russ. Luftstreitkräfte gegen militärische und zivile ( ! )   Ziele  in Georgien  auf

Luftschläge der Russen beinhalteten Ziele im gesamten Land .

SAM Luftverteidigung konnte Georgien den Russen nicht entgegen setzten. Auch konnte  der  Abschuss einer  russ. TU 22  die russ. Luftangriffe nicht stoppen.

 

August 12, 2008

09:30 - 10:55 Russian air forces bombarded Central Square and Market in the city of Gori.

August 11, 2008

07:15 Senaki airport runway and Senaki military base were bombed by Russian jets.
06:10 Gori tank battalion is bombed. A civilian apartment building nearby has been hit.
05:00 Shiraki airfield in Dedoplistskaro District on the east of the country is bombed by Russian jets.
04:37 Civilian radar station in the village of Leninisi in 5 kilometers from downtown Tbilisi was partially destroyed by Russian jet.
04:30 The Central Command Center of Georgian Air Forces was bombed.
03:26 Russian jets bombed Kodori Gorge (Upper Abkhazia).
03:12 Territory adjustment to military base in Khelvachauri (near Georgian-Turkish border) was bombed.
03:05 Villages of Sharabidzeebi, Kapandichi and Makho near Batumi (Georgian-Turkish border) were bombed by Russian planes. Graveyard and villagers’ backyard have been hit. No casualties reported.
00:31 Russian jets bombed Kodori Gorge (Upper Abkhazia).
00:30 Civilian radar station in the village of Shavshvebi west of Gori is bombed by Russian planes.

August 10, 2008

20:25 Two jets bombed Kodori Gorge (Upper Abkhazia).
19:35 Two jets bombed Senaki (West Georgia).
19:10 "Tbilaviamsheni" aviation factory was bombarded by Russian aviation again.
19:05 Russian aviation dropped bomb on Tbilisi Civil Airport.
16:10 Russian aviation bombarded only remaining bridge on the Highway linking eastern and western parts of the country. There was a fire on the bridge. Fire is extinguished. The traffic is restored.
16:05 Gori is being bombed by Russian aviation.
15:10 Russian troops and Abkhaz separatists launch ground attack on Upper Abkhazia. The region is being bombed by Russian aviation
15:00 Russian aircrafts bomb the village of Knolevi in the northern Kareli district.
11:15 The village of Shavshvebi between Gori and Kareli have been bombed by Russian aviation.
08:45 Ten Russian jets attack Upper Abkhazia. One jet has been downed by Georgian Government troops.
07:40 Russian jets bomb village of Urta in Zugdidi district.
05:45 Russian jet entered Georgian airspace from Dagestan and dropped 3 Bombs on Tbilisi airplane factory.

August 9, 2008

22:30 Russian air forces bombarded Chkhalta, administrative center of Upper Abkhazia. No Casualties reported.
16:35 Oni was bombarded by Russian aviation
14:00 Russian air force attack Upper Abkhazia (Kodori gorge) in several places, including the airdrome in the village of Omarishara
12:40 Kopitnari airdrome is bombed again
10:22 Russian air force continues to bomb Gori, located 60 kilometers northwest from Tbilisi and is outside the conflict zone.
10:00 Russian air force bomb Kopitnari airdrome in several kilometers from Kutaisi.
01:20 Gatchiani in the Gardabani districts was bombarded, which is 20 kilometers southeast of Tbilisi and outside the conflict zone and is also close to the BTC pipeline, but the pipeline is not damaged.
01:00 Poti was bombarded a second time, which is located on the Black Sea coast, 260 kilometers west from Tbilisi, is outside the conflict zone and is a pure civilian target.
00:20 Vaziani airfield is bombed again, which is 2-3 kilometers from Tbilisi International Airport and is located outside the conflict zone. Two air bombs didn’t explode.
00:17 Lightening bombs are dropped on Senaki military base, which is 213 kilometers west of Tbilisi and is outside the conflict zone. 1 serviceman and 5 reservists were reported killed. The railway station in Senaki is also bombed and eight are killed.
00:12 Poti port, which is located on the Black Sea coast, 260 kilometers west from Tbilisi, is outside the conflict zone and is a pure civilian target, is bombed heavily. One hydrographic vessel has been sunk.

August 8, 2008

18:45 Georgian Gori artillery brigade is bombarded by 5 Russian airplanes.
17:35 Marneuli military airbase, 20 kilometers south of Tbilisi and outside the conflict zone, is bombed for the third time resulting in 1 death and 4 injured. As a result of three bombings, three grounded AN-2 type planes and military vehicles stationed there are destroyed.
17:00 Marneuli military airbase is bombed for the second time causing casualties.
16.30 Russian aviation bombs Marneuli and Bolnisi military airbases, 20 kilometers and 35 kilometers south of Tbilisi respectively. Two aircrafts were destroyed on ground. Also several buildings were destroyed and there are casualties.
15:05 Russian military plane enters Georgia from the direction of Tedzami, just south of Gori, and drop two bombs on the Vaziani military airport and turned back.
10:57 Two of the six Russian aircraft drop three bombs in Gori. One of these fell near the stadium, the second near Gorijvari slope and third near a artillery brigade.
10:30 Russian Su-24 bombs the village of Variani in the Kareli district, 75 kilometers west of Tbilisi and outside the conflict zone. Seven civilians were injured as a result.
09:45 A Russian military fighter plane drops about 3-5 bombs near the village of Shavshvebi, on the highway between Poti and Tbilisi and is 300-500 meters from Georgian military radar.




 

                                                                  Presse :

Professor Nodar Belkania, Dekan für Politik- und Sozialwissenschaften der Ivane Javakhishvili Tbilisi State University

Nodar Belkani erklärte, dass die russische  Luftwaffe die georgischen Städte Poti, Gori, Senaki, Marneuli, Bolnisi, das Kodori-Tal sowie Militärobjekte in der georgischen Hauptstadt Tiflis und die Ölpipeline Baku-Ceihan. bombardierten Es gab  22 zivile Tote.

 

 

Der erste Sekretär des georgischen Sicherheitsrates, Alexander Lomaia:

"Russische Militärflugzeuge überflogen unsere Grenzen in 15-Minuten Intervallen, sie trafen - innerhalb und außerhalb Ossetiens - militärische, zivile und ökonomische Ziele. Einmal waren es bis 50 Maschinen gleichzeitig. Wir hatten, ehrlich gesagt, überhaupt nicht erwartet dass die Russen auch Wohngebiete bombardieren würden, unsere friedlichen Städte und ihre friedlichen Bürger! Selbst ausländische Journalisten wurden nicht verschont, ein holländischer Kameramann wurde leider getötet, ein griechischer und ein israelischer Reporter und ihr einheimischer Fahrer wurden - übrigens durch Streubomben - schwer verletzt. Wir konnten leider nichts dagegen tun - uns fehlten die Mittel..."

 


Vakhtang Maisaia, georgischer Militärberater unter Präsident Schewardnadse:

"Die Führung unseres Landes war schlecht vorbereitet und hatte keine Antwort auf Moskaus Luftwaffe. Die russische Luftüberlegenheit war entscheidend. Die Georgier konnten mit ihren bescheidenen, taktischen Luftabwehrmitteln kaum etwas erreichen.  Zwar konnte man anfangs die eingesetzten Truppen schützen - nicht aber die restlichen Strukturen des Landes - und sogar einzelne Erfolge erzielen, aber das war bald vorbei. Hätten wir nur Luftüberlegenheits- bzw. Jagdflugzeuge gehabt, vielleicht hätten die Russen dann nicht  so schnell oder viel schwieriger - solche Dominanz in unserem Luftraum erreichen können."
 



Georgische Soldaten und Journalisten:

"Wir hätten eine Chance gehabt, wäre die russische Luftwaffe nicht gewesen", sagte der frisch beinamputierte georgische Panzer-Leutnant Roman Abashidse im Gespräch mit Reportern. "Unsere Truppen waren gut ausgebildet, aber die Luftangriffe haben wir nicht ausgehalten", sagte ein durch Splitter verwundeter Hauptmann. Der georgische Militärexperte Temur Chachanidse meint: "Luftmacht war der entscheidende Faktor. Als die Flieger kamen, ging alles schief, haben mir Soldaten berichtet."

 

                                                                                 


 

Beide Seiten , georgisch wie russisch betreiben einen gewaltigen Propagandaaufwand. In 10 Jahren wissen wir mehr.

 

 Skarus    11 / 2008        01 / 2009      www.peters-ada.de

 

 


 

                                                                                                

 

 

                                  ELITE 2008        

                 

                     An der Übung ELITE 2008 nehmen in diesem Jahr teil :

                                Bodengebundene Luftverteidigung :

 

Deutschland

Patriot       Luftabwehrsystem         Luftwaffe
Stinger      tragbares Flugabwehrraketensystem    Lw
CRC    (Control and Reporting Center)      Lw
LÜR (Luftraumüberwachungsradar) Luftraumüberwachungsradar     Heer

TAMARA / VERA  passiver Sensor



Ozelot        leicht gepanzertes Flugabwehrraketensystem    Heer
Gepard      gepanzertes Flugabwehrkanonensystem      Heer

SA-8 Flugabwehrraketensystem      NVA Gerät / Heer
SA-6 Flugabwehrraketensystem      NVA Gerät
Roland Flugabwehrraketensystem  Heer / Lw    nicht mehr im Bestand der Lw



Österreich
Skyguard  Flugabwehrkanonensystem     Heer
Mistral      Flugabwehrraketensystem       Heer

Belgien
Mistral Flugabwehrraketensystem   Heer


Tschechische Republik

SA-6 Flugabwehrraketensystem      Lw
RBS 70 Leichtes Flugabwehrraketensystem   Heer

Spanien
SKYDOR Flugabwehrkanonensystem       Heer


Finnland
Giraffe Radarsystem
ASRAD-R Flugabwehrraketensystem


Frankreich
CROTALE Flugabwehrraketensystem
Hawk Flugabwehrraketensystem
Mistral Flugabwehrraketensystem



Ungarn
SA-6 Flugabwehrraketensystem
TIN SHIELD Frühwarnradar

Lettland
RBS 70 Leichtes Flugabwehrraketensystem
3 Giraffe Radarsystem

Niederlande
Patriot Flugabwehrraketensystem
Stinger Tragbares Luftverteidigungssystem

Polen
SA-7 Tragbares Flugabwehrraketensystem

Slowenien
Roland Flugabwehrraketensystem

Türkei
Rapier Flugabwehrraketensystem

 

                                                  link zur Bw Seite :


                                Animation Raketenabwehr  

                                

Artikel MEADS

    April 2004

 

Raketenabwehr neben Polen nun auch in Türkei. Russland wird langsam eingebaut...

Hinweise darauf, daß die Türkei neben Polen und Tschechien zum dritten Standbein des US-Raketenschildes in Europa wird, verdichten sich. Gegenüber dem türkischen Fernsehsender CNN-Türk bestätigte Pentagon-Sprecher Geoff Morrell jetzt Gerüchte, denen zufolge eine Einbeziehung der Türkei in die geplante Raketenabwehr auch Gesprächsgegenstand bei dem Besuch von US-Verteidigungsminister Robert Gates in Ankara vor zwei Wochen gewesen sein soll. Pentagon-Sprecher Morrell deutete außerdem an, daß sich die Verhandlungen mit der Türkei bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befänden.

Geplant ist offenbar zunächst die Errichtung einer Radaranlage in Südost­anatolien. Nach Informationen der Zeitung Hürriyet soll ein mobiles Radarsystem des Typs »x-Band« installiert werden, das in der Lage ist, iranische Kurz- und Mittelstreckenraketen zuverlässig zu erfassen.

 


 

 

                                   Russlands Niedergang  der Rüstungsindustrie

Russland verlor im Januar 2008 einen Rüstungsauftrag . Algerien bat Russland 2 Dutzend MIG 29 Flugzeuge zurückzunehmen. Als Grund wurde mangelhafte Qualität der Flugzeuge angegeben. Russland ist seit den 90er Jahren bis heute nicht gelungen Luftverteidigungstechnik an die westliche Welt zu bringen. Traditionell nehmen China und Indien russ. Militärtechnik ab. Polen entscheidet sich für amerikanische Rüstungstechnik . Die Rückgabe an Algerien wurde mit Algeriens Wunsch umschrieben doch lieber westliche Flugzeugtechnik zu kaufen. Es ist eine Schande für Russland. Auf eigenem Territorium , einer Hochburg und Innovationsschmiede zu verlieren .

Noch immer gilt : Masse und nicht Klasse. Viel hilft viel gilt schon lange nicht mehr. Militär kostet Geld. Militär muss kostengünstig sein. Russische Militärtechnik wird weit unter westlichen Preisen angeboten. Eine Hochtechnologiewaffe macht 10 Radaranlagen nutzlos.

Ähnliche Probleme gab es übrigens schon vor Jahrzehnten in der DDR im östlichen Teil Deutschlands. Die Japaner waren auf Messen mit deutschen Werkzeugmaschinen sehr zufrieden und kauften. Die Steuerung wurde allerdings herausgebaut und durch westliche Prozessortechnik ersetzt.

Die Ursachen des  Zustands der russ.  Verteidigungsindustrie sind  der politischen Führung bekannt:  das hohe Alter der hochqualifizierten Produktionskader (im Durchschnitt dem Rentneralter nahe)  ,  ausgediente Technologien und Werkzeugmaschinen  und die  Produktions- Technologie mit  Stand der 70er Jahre.    Investitionen wurden nie getätigt.

Die alten  Kooperationsbeziehungen sind mit dem Zerfall Russlands zerrissen . Produktionsanlagen und Partner liegen nun in verschiedeneren Ländern . Die Rohstofflieferanten gibt es nicht mehr. Diese wollen nun Dollar für Material . Preise für Energie steigen unkontrolliert. Es ist der unkontrollierte Energiepreisanstieg, der den Anstieg der Inflation überholt und die vom Wirtschaftsministerium vorgeschriebenen Fixpunkte  deutlich übertrifft.

Absolventen  technischen Hochschulen gehen nicht mehr in diesen Industriezweig. Die Privilegien sind weg. Keine Wohnungszuweisung, keine Extraprämien und Urlaubsplätze am Meer. Die Löhne in der Staats-Rüstungsindustrie  niedrig,
 Um ein guter Fachmann zu werden, muss in der Verteidigungsindustrie  zehn Jahre gearbeitet haben.

Früher im alten Russland wurden Facharbeiter der Rüstungsindustrie nicht beim Militär eingezogen . Die Rüstungsbetriebe waren geschlossene Anstalten mit eigenen Urlaubsplätzen, eine eigene Institution .
Dieses Privileg wurde abgeschafft . Und so suchen sich junge Leute nach Beendigung einer Fachschule oder einer technischen Schule anderweitig eine Arbeitsstelle  . Im Übrigen sind für Personal der Rüstungsindustrie bis zum heutigen Tage Reisen ins Ausland verwehrt .

In  Russland gibt es  keine technischen Fachschulen  und Lehrlingsbetriebe mehr . Dreher, Fräser, Montageschlosser oder Schweißer sind eine Rarität und sind Gold wert. Ohne diese Menschen aber gibt es kein Flugzeug, keine Rakete, kein Schiff von hoher Qualität.


Bei der Arbeitsproduktivität liege Russland hinter den anderen Ländern noch weit zurück, sagte Präsident Putin.

"Das Hauptproblem der russischen Wirtschaft ist deren deutlich ausgeprägte Ineffizienz. Die Arbeitsproduktivität ist wie bislang extrem niedrig", sagte der russische Staatschef.

Der staatliche Verteidigungsauftrag, der erst vor zwei Jahren für einen Zeitraum bis 2015     bestätigt wurde, wird nicht erfüllt werden . Das steht schon heute fest . Weder Sortiment noch  Menge .
 

Russland muss laut Präsident  Putin bis zum Jahr 2020 die Arbeitsproduktivität auf das Vierfache steigern. ( ! )

"Innerhalb von zwölf Jahren muss in den Hauptsektoren zumindest eine vierfache Steigerung dieser Eckziffer erzielt werden", sagte der Präsident in einer erweiterten Sitzung des Staatsrates am Freitag, in der die Konzeption der Entwicklung des Landes bis zum Jahr 2020 erörtert wird.

Bei der Arbeitsproduktivität liege Russland hinter den anderen Ländern noch weit zurück, sagte Putin.

"Das Hauptproblem der russischen Wirtschaft ist deren deutlich ausgeprägte Ineffizienz. Die Arbeitsproduktivität ist wie bislang extrem niedrig", sagte der russische Staatschef.

Dies bedeute angesichts des zunehmenden globalen Konkurrenzkampfes eine doppelte Gefahr, sagte Putin.

Nach Angaben des russischen Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Handel liegt das Wachstumstempo der Arbeitsproduktivität in Russland gegenwärtig um etwa 66 Prozent hinter dem Wachstum der Löhne zurück. 

 

           Skarus  März 2008

                          Der Autor liest und  wertet  Periodika in  russ.  Sprache zu Politik  und Rüstung aus.

                          Siehe auch : Bewertung russ. Rüstungserzeugnisse      ( LV Technik ) .   Schrott und Schrauben oder Genialität ?

 

                                                                                                                               


 

 

 

                   Neues von MEADS

WASHINGTON, March 4 (UPI) -- The Medium Extended Air Defense System announced Tuesday it had "recently completed its System Preliminary Design Review -- PDR -- a major milestone in the program's development."

"The MEADS team will now focus on detailed design work for the system, with the Critical Design Review -- CDR -- scheduled for 2009, leading to initial MEADS flight tests in 2011," MEADS International said in a statement.

"MEADS is the mobile air and missile defense system that will replace Patriot systems in the United States and Nike Hercules systems in Italy, and will supplement and eventually replace Patriot systems in Germany," the statement said.

"System PDR is the most significant milestone to date for the MEADS program" said MEADS International President Jim Cravens. "We've demonstrated to our customer that the basic design of MEADS is ready to move forward into detailed design. Every member of the MEADS team knows how important it is to provide improved air and missile defense protection to our future war fighters, and how our basic design supports those efforts"

"The level of technical detail of the PDR was unprecedented, reflecting the importance and complexity of this next-generation air and missile defense system, and the expectations of three sponsoring governments. Over the six-month period leading to the summary event on December 18, transatlantic review teams attended 27 multi-day design reviews to ensure that the needs of the three nations are being met," MEADS International said.

MI Executive Vice President Axel Widera said, "As part of our shared commitment to this critical system, MI and NAMEADSMA are ensuring that MEADS features and capabilities are implemented in a manner that meets each nation's interests and operational environment. We are proud of the cooperative effort that has gone into meeting this goal."

"MEADS is a mobile Air and Missile Defense System that will incorporate the hit-to-kill PAC-3 Missile Segment Enhancement -- MSE -- Missile in a system that includes 360-degree surveillance and fire control sensors, netted-distributed battle management/communication centers and high-firepower launchers. The system will combine superior battlefield protection with extensive flexibility, allowing it to protect maneuver forces and to provide selected critical assets for homeland defense against tactical ballistic missiles, cruise missiles, unmanned aerial vehicles and aircraft," MI said.

"When completed, MEADS will be the only Air and Missile Defense System able to roll off tactical transports with the troops and begin operations almost immediately. More importantly, its open architecture will provide for 21st century Air and Missile Defense system-of-system integration capabilities that allow operational mission-tailoring for homeland defense or defense of maneuver forces in various theaters countering air-breathing and tactical missile threats. MEADS is intended to provide significant operation and support cost savings," the statement said.

"A multinational joint venture headquartered in Orlando, Fla., MEADS International's participating companies are MBDA in Italy, LFK in Germany and Lockheed Martin in the United States. Together, these companies have focused an international engineering team in Orlando to develop systems and technologies for the MEADS program, which is closely watched as a model for collaborative transatlantic development," MI said.

"The United States funds 58 percent of the MEADS program, and European partners Germany and Italy provide 25 percent and 17 percent respectively as partners in the NATO Medium Extended Air Defense System Management Organization -- NAMEADSMO. Its program management agency, NAMEADSMA, is located in Huntsville, Ala.," MI said.
 

 

                    März 2008

           Polen führt mit den USA Gespräche über die Modernisierung seiner Streitkräfte.             Polen möchte PATRIOT oder THAD kaufen.

                                                                                                

 


 

 

      Februar 2008

EADS baut SAMOC für Saudi Arabien. Nachdem Deutschland 3 Systeme besitzt wird das SAMOC

Sam Operation Centre weiter vermarktet.  link

ADS Defence & Security stattet saudi-arabische Streitkräfte mit Flugabwehrleitstelle aus

EADS Defence & Security (DS) hat vom Verteidigungsministerium des Königreichs Saudi-Arabien den Auftrag zur Lieferung einer Flugabwehrleitstelle erhalten. Das bestehende SAMOC von DS wurde speziell auf die Bedürfnisse der saudi-arabischen Streitkräfte angepasst. Die Lieferung umfasst eine Command, Control and Communication-Software, installiert auf Workstations. Die Workstations mit Doppelbildschirm werden in ein Gebäude integriert, welches die Führungszentrale (Air Defence Control Center - ADCC) der dortigen Luftverteidigung ist. Über einen Multi-Data-Link-Prozessor (MDLP) von DS werden die untergeordneten Operationszentralen (Air Defense Operation Center - ADOC) angebunden, welche die Waffensysteme PATRIOT, HAWK und SHAHINE führen. Des weiteren werden Ersatzteilpakete geliefert sowie die Instandhaltung und das Training der Operator durchgeführt. Die BMC4I-Funktionalitäten von SAMOC ermöglichen den saudi-arabischen Streitkräften eine effektive Nutzung der vorhandenen Flugabwehrwaffen im gemischten Einsatz. Umfangreiche Einsatzplanung und -durchführung sowie Verwaltungsapplikationen in Echtzeit und Nicht-Echtzeit unterstützen die Streitkräfte vor und während des Einsatzes sowie im Training. Die offene Systemarchitektur ermöglicht eine Erweiterung des Systems in Hinblick auf zukünftige Bedrohungen und Entwicklungen und ist daher Grundlage für den weiteren Ausbau der existierenden Strukturen auch außerhalb der bodengebundenen Luftverteidigung. Mit Abschluss des Factory Acceptance Test (FAT) am Defence-and-Communications-Systems-Standort Ulm in Deutschland wird das System Ende Januar 2009 ausgeliefert und nach erfolgreicher Integration und Site Acceptance Test (SAT) Ende April 2009 an den Nutzer übergeben.

Quelle _ Fliegerrevue . AP

 

Russland bietet Fla Raketenkomplex S 300 / SA 10 zum Verkauf .

Russland versucht in Indien Fla Raketenkomplexe S 300 zu verkaufen. Auch werden Modernisierungen für NEVA und OSSA angeboten.

http://de.rian.ru/business/20080211/98905216.html

 

 


                                 Januar 2008 

 

                   PATRIOT PAC3 in Japan

Mitten in Tokio haben die japanischen Selbstverteidigungskräfte das  Patriot Luftabwehrsystem getestet.

Untersucht wurde, ob der Standort in der Innenstadt den Start von gelenkten Fla Raketen bzw . der Standort des RADAR

sich ungünstig auf die Abwehr von anfliegenden taktischen Boden Boden Raketen ( TBM ) auswirkt.

Besonderst das RADAR benötigt eine reflexionsfreie Erdoberfläche. Im RADAR wir erheblicher Rechenaufwand betrieben

um  diese Reflexionen von Festzielen ( GroundClutter ) zu kompensieren.

...

  

     Die russ. Luftverteidigung hat die erste Gruppierung von Systemen BUK in das diensthabende System der LV eingenommen.
Damit werden Systeme der Truppenluftabwehr in das System des Luftverteidigung übernommen .Das ist soweit bemerkenswert, da in der Vergangenheit TLA und LV nicht grundsätzlich zusammen gearbeitet haben.

http://de.rian.ru/safety/20080115/96782907.html

...

 

       Deutsches Luftraumüberwachungs-RADAR in Afghanistan

Auf dem Flugplatz in Mazar-e Sharif befindet sich seit Januar 2008 ein Radargerät. Neben Kabul ist das
der zweite Flugplatz in Afghanistan, der mit Radar ausgestattet ist.

Da die Systeme der Luftwaffe stationär sind ,wurde auf ein Heeressystem zurückgegriffen.
Das LÜR Luftraumüberwachung-RADAR wurde  für die HeeresFlugabwehr mit dem System ROLAND entwickelt.

Nach Softewareanpassung und Umstellung auf zivile PC und Rechentechnik wurde das RADAR nach Afghanistan verbracht und in Betrieb genommen .

 
Link:

http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLNzKId_dxB8l
B2F7O-pFw0aCUVH1vfV-P_NxU_QD9gtyIckdHRUUAl64xJQ!!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfMj
BfR0xH?yw_contentURL=%2F01DB060000000001%2FW27B7EKW353INFODE%2Fcontent.jsp

 


 

 

            November  2007                                                                                                                                                                                                  

22. November  Die USA haben Israel vor seinen Luftangriff auf syrische Atomanlagen Anlagen am 6. September Aufklärungsdaten über die Luftabwehr Syriens gegeben. Die Streitkräfte der  USA Haben während des israelischen Angriffs  den Funkverkehr in Syrien überwacht und  an Israel weitergeleitet.


Unmittelbar vor dem Luftschlag Schlag gegen Syrien , wurde das Radarsystem der syrischen Luftabwehr im Grenzgebiet zur Türkei und kurz darauf im ganzen Land vorübergehend vollkommen gestört worden .


Quelle RIA NOVOSTI Moskau

 

Zum Verkauf des TOR Luftabwehrsystem an IRAN

JAKARTA, 25. November (RIA Novosti). Der russische Waffenexporteur Rosoboronexport hat Medienberichte dementiert,
denen zufolge Russland bereits erste Flugabwehr-Raketensysteme Tor-M1 nach Iran geliefert hat.

"Diese Meldungen entsprechen nicht der Realität", sagte Nikolai Dimidjuk Delegationsleiter von Rosoboronexport
bei der internationalen Waffenausstellung Indo Defence 2006 in Jakarta. Wie er äußerte, sei er erstaunt, dass diese
Falschmeldungen weltweit ein derart starkes Echo ausgelöst haben. "Gegen den Iran sind ja keine Sanktionen in Kraft",
sagte Dimidjuk.

Bei den Fla-Raketensystemen Tor-M1 handle es sich um "rein defensive Waffen geringer Reichweite", teilte Dimidjuk mit.
"Ich verstehe nicht, warum einige Länder beim Gedanken an russische Defensivwaffen zu zittern beginnen", sagte er.

2005 hatten Russland und der Iran einen Vertrag abgeschlossen, wonach Russland 29 Fla-Raketensysteme für 700 Millionen
Dollar an Iran verkaufen soll.

Bei Tor-M1 handelt es sich um ein modernisiertes Fla-System der fünften Generation, das alle Flugzeug- und
Hubschraubertypen sowie Marschflugkörper und Drohnen höchst effektiv zerstören kann, aber auch im Einsatz gegen
hochpräzise Raketen wirksam ist. Gegenüber den Vorläufermodellen hat das neue System einen größeren Wirkungsbereich.
Die Einsatzhöhe wurde von sechs auf zehn Kilometer gesteigert. Außerdem ist das neue Fla-Raketensystem gegen ablenkende
Störsignale besser geschützt.

Tor-M1 wurde bei der Luftfahrtausstellung MAKS-2005 vom Ischewsker Elektromechanischen Werk Kupol
(gehört zum Konzern Almas-Antey gezeigt.

 

ältere Artikel

             Oktober 2006                                                                           

In der russ. Presse erscheinen 3 Artikel zum Antey2500 System. Demnach wurde ein System SA10 ( S300 ) aus
Minsk nach den USA verkauft. Den darauf beginnenden Medienrummel nutzen die USA und Russland aus . Die USA
kaufte noch 2 Systeme S300 .

Mit diesem Geld wurde die Entwicklung des S400 fortgesetzt und beendet. Der S400 wird zZ ( 2006) in die Truppen der LV Russlands eingeführt. Der Verlust an Technologie und Technikvorteil für russ.  Flugabwehr wurde mit dem Hinweis abgetan, das der S300 in 10 Jahren nicht mehr existieren würde. Das der S 300 die Landeshauptstadt Moskau schützt wurde ebenso abgetan.
Quelle : RIA NOVOSTI Moskau im Oktober 2006.

 

                                         

Aus der  russ. Presse ein Artikel zum Verkauf des SA 10  nach den USA

                                             Ein Geheimnis kann man kaufen. Aber leicht ist es nicht, es zu lüften.

Um das System nach den USA zu verkaufen wurde ein Ablenkungsmanöver und  Kampagne  gestartet und Informationen gezielt in Umlauf gebracht.

Demnach handelte es sich beim System aus Minsk um veraltete Technik. TBM Tauglichkeit war nicht gegeben. Gleichzeitig wurden 2 Systeme ( modern )
nach den USA verkauft. Amerikaner holten sich 2 Batterien S 300 beim Hersteller ab.

Nachdem die Amerikaner nur zur Hälfte Geld überwiesen , wurde der Rest der Technik nicht ausgeliefert. Das Feuerleitradar wurde  nicht geliefert.

Mit dem Geld konnten die Russen  die Entwicklung des S 500 abschließen .

Die politische und militärische Führung gehen davon aus, dass es in 10 Jahren den S 300   nicht mehr geben wird.

Auch  wurden 23 Fla Raketen ausgeliefert. Der Flugkörper ist TBM tauglich.

Möglicherweise verkaufen die Russen aus Geldmangel modernste Technik. Man geht davon aus, dass das Geheimnis der Steuerung und Technik der Fla Raketen des S 300 nicht gelüftet wurde.

Der Artikel erschien unter der Überschrift :     Ein Geheimnis kann man kaufen. Aber leicht ist es nicht, es zu lüften.


Die USA sollten nun mindestens S 300 besitzen. Wie viele davon wirklich ein S 300 / SA 10 sind und wie viele einsatzbereit sind lässt sich nur erraten.

Artikel bei  WESTNIK PWO . ( russ )

Quelle. RIA NOVOSTI , Moskau    http://de.rian.ru/analysis/20060926/54273511.html       Teile 1-3 

 

Anhang   "Wer verkaufte den S 300"   russisch    /Originaltext

 

         

             SA15 entwickelt sich zu Exportschlager. Nach Chile wird nun auch Griechenland   TOR M1 kaufen 

Griechenland hat mit der russ. Föderation einen Vertrag zum Erwerb zum Erwerb von Luftabwehrtechnik unterzeichnet. Russland wird Systeme SA 11 TOR M1 liefern. Probleme  hinsichtlich der rechtzeitigen Lieferung werden so offizielle Sprecher des Herstellers gelöst. Griechenland wird das TOR Luftabwehrsystem noch nicht in seine Struktur und Mittel der regulären Luftverteidigung aufnehmen. Das russ. System ist nicht kompatibel zu NATO Systemen . Dem Vertrag muss das griechische Parlament nach  zustimmen. Die griechische Seite plant das System schnellstmöglich  in die Bewaffnung und Gefechtsbereitschaft  aufzunehmen .

Skarus, nach russ. Zeitungsartikeln zusammengestellt 23.4.2006

 

         

22. Oktober 2005  Schwabmünchner Allgemeine von 21. 10. 05

In Leipheim am Standort der Fla Rak Grp. 15    fand am 21. Oktober 2005 der Zapfenstreich  statt.

Die Waffensysteme der Luftwaffe für die Flugabwehr und Luftverteidigung  "HAWK"  und "ROLAND"
werden aufgegeben.

Der Außerdienststellungsappell findet am Mittwoch den 30.11.2005 statt.

Ausführlicher Bericht und Bilder bei         Aus der Truppe

 

 

TASS . 5. Oktober 2005
aus dem russischen:

         Vertrag mit Perspektive:

Der Konzern EADS, Hersteller von Rüstungserzeugnissen ,hat im September einen wichtigen
Vertrag zum Transportflugzeug A 400 M abschließen können.
Es geht um technische Maßnahmen von Angriffen mit Raketenlenkkörpern gegen diese Flugzeuge.
Es soolen bis zum Jahr 2010 insgesamt 85 Systeme eingerüstet werden.
Das System wird unter den Namen MIRAS (Multicolour Infra-Red missile Approach Sensor) gehandelt
und wurde von THALES OPTRONICS entwicklet.
MIRAS ist der erste Schritt zu einem noch zu entwickelnden System DASS (Defensive Aids Sub-System)
für die A400M Flotte.
Es sind neben dem Bordcomputer Sensoren der Flugkörpererkennung , funkelektronische Komponenten
und aktive Komponenten der Gegenwirkung geplant.
Dazu wird auch am DIRCM (Directed IR Countermeasures) gearbeitet.
Infrarotsensoren stellen anfliegende Raketen fest. Mit LASER können diese Flugkörper begleitet werden.
Mit aktiven Störungen (RADAR ) gegen die Flugkörper sollen diese abgewehrt werden.

Übersetzung Peter Skarus

 

 

Aussagen russ. Militärs zur Stealth Technologie und Zukunft der Flugzeugtechnik

Das russische Kampfflugzeug der 5. Generation wird für die Luftabwehrsysteme "praktisch unsichtbar" sein, erklärte Armeegeneral Wladimir Michailow, Oberbefehlshaber der russischen Luftstreitkräfte, am Donnerstag bei seinem Treffen mit Militärattaches einiger Staaten.

"Die Maschine wird (für die Luftabwehrsysteme) kaum erkennbar sein", betonte er.

Von einem der Attaches nach dem Stand der Arbeit an einem Tarnkappenflugzeug in Russland angesprochen, verwies Michailow darauf, dass die Arbeit daran noch in den 80-er Jahren begonnen hatte. "Heute machen wir von dieser Vorarbeit Gebrauch", fügte er hinzu.

Zu den amerikanischen Stealth -Tarnkappenflugzeugen sagte Michailow, dass eins davon bei den Kampfhandlungen in Jugoslawien abgeschossen wurde.

"Die Luftabwehrsysteme (aus der UdSSR-Produktion) haben die Maschine erkannt", stellte er fest. "In Jugoslawien waren aber nur unsere technischen Mittel und nicht unsere Menschen im Einsatz."

 Quelle RIA Novosti Moskau   30. März 2005
 

 

          April  2006

            

          Teilabzug der ADA für August 2006 aus Fort Bliss geplant

Die in Fort Bliss beheimatete Luftverteidigung wird mittelfristig nach Fort Hood umziehen. das geschieht im Rahmen der Reform der amerikanischen Streitkräfte. In ft. Bliss sind verschiedenen Einheiten der bodengebundenen Luftverteidigung mit Systemen PATRIOT und THAAD beheimatet sowie deren Ausbildungseinrichtungen und Kompetenzzentrum.
Fest steht ,das der Umzug mit der Verschiebung von Patriot Einheiten beginnen wird. Geplant ist es 4 Patriot Staffeln nach Ft. Hood zu verlegen.
Zusätzlich sind Umstrukturierungen der AVENGER Luftabwehreinheiten zu PATRIOT vorgesehen. Künftig soll eine Luftabwehrgruppe neben dem Stab aus 4 PATRIOT -Einheiten, der Waffensystem Wartung und einer AVENGER Staffel bestehen.

Skarus 04/2006
 

Patriot units set for Hood by Staff and Wire Reports
Published March 16, 2006

FORT HOOD - Some 235 Army personnel and family members will transfer from Fort Bliss to Fort Hood beginning in June when the Army moves four of its Patriot air defense batteries to the post, a release from the III Corps Public Affairs office said.

The four Patriot batteries, currently assigned to the 31st Brigade and the 108th Air Defense Artillery Brigade at Fort Bliss, are expected to begin their move in June in support of the Army’s Air Defense Transformation program.

Families and equipment will be the first to arrive in June with the rest of the unit completing the movement by the beginning of August.

Once relocated, the batteries will become a part of III Corp’s 4th Battalion, 5th Air Defense Artillery Regiment commanded by Lt. Col. Reginald Davis.

“The current Air Defense Battalion will transform from an Avenger Battalion to a Patriot Air and Missile Defense Battalion this summer,” Davis said. “The Air and Missile Defense Battalion will consist of four Patriot Batteries, a Headquarters Battery, an Avenger Battery and a Maintenance Company.”
 

 

OKTOBER 2005   RIA NOVOSTI   http://en.rian.ru/rian/index.cfm

Aspekte der russ. Satteliten- gestützten Aufklärung aus dem Weltall. Ein Artikel über Möglichkeiten und Kapazitäten.

                           

 

February 24, 2005 6:07 PM EST

Raketenabwehr erfolgreich

Raytheon Standard Missile-3 Intercepts Target in Aegis Ballistic Missile Defense System Test
Das US Heer und die Navy haben den Test zur Abwehr einer Rakete erfolgreich
durchgeführt. Der SM 3 Flugkörper , gestartet von einem Schiff der NAVY traf die
ballistische Rakete außerhalb der Erdatmosphäre auf Midcourse ( Freiflugphase )
Quelle : Ratheon.com
 

13. Februar 2005

Die Luftverteidigungsstreitkräfte Russlands werden 2005 ihre Anstrengen
in Ausbildung und Gefechtserhaltung verstärken.
Der neues S 400 ( SA12 ) Luftabwehrkomplex wird in Balkasch / Kasachstan
auf einem neuen Versuchsgelände getestet.
Im letzten Jahr waren 60 Flugabwehreinheiten an 5 Übungen beteiligt
 

RIA NOVOSTI  , Russland